PLUTAnews Ausgabe 15
Wir helfen Unternehmen.

Zu viel des Guten

November 2017

Die EU möchte für alle Mitgliedsstaaten ein präventives Sanierungsverfahren schaffen. Sie geht aber, da sie Schuldnerinteressen sehr betont, weit über das hinaus, was Deutschland benötigt. Die Einpassung in deutsches Recht wird schwierig.

Karikatur - Sanierung Insolvenzrecht

Deutschland besitzt eines der weltbesten Insolvenzrechte und steht nach der Studie der Weltbank „Doing Business 2017 – Equal Opportunity for All“ vom Oktober 2016 damit bei Unternehmensinsolvenzen auf Platz 3 von 190 Staaten. Das nationale Recht enthält funktionierende Regelungen und einen guten Standard zur Restrukturierung von Unternehmen, der es jetzt schon ermöglicht, Unternehmen frühzeitig zu sanieren. Diese Sanierungsverfahren sind planbar, transparent und rechtsmittelfähig.

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Fazit

Die Erweiterung um eine außergerichtliche Sanierungsmöglichkeit ist notwendig. Wir benötigen aber keine Aufweichung elementarer Gläubigerrechte. Die Enthebung der Unternehmen von bisherigen insolvenzrechtlichen Pflichten durch EU-Recht ist nicht sinnvoll.

SANIERUNGaktuell

5 Jahre ESUG – erstes Fazit zur Sanierung in Eigenregie

Im März 2012 trat ESUG, das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen, in Kraft. Damit besteht für Unternehmen die Möglichkeit, frühzeitig eine Sanierung zu starten und so einen Weg aus der Krise ohne klassisches Insolvenzverfahren zu finden. In einer Analyse der Boston Consulting Group sprechen die Experten davon, dass fünf Jahre nach Einführung die wesentlichen Ziele erreicht wurden: „Insolvenzverfahren sind berechenbarer, der Einfluss der Gläubiger wurde gestärkt, die Eigenverwaltung hat deutlich an Bedeutung zugenommen.“ Der Anteil der Eigenverwaltungen liege bei stabilen 2,6 Prozent und vor allem bei großen Unternehmen stoße die Eigenverwaltung auf großes Interesse. Mehr als jede zweite der größten 50 Unternehmensinsolvenzen in 2016 wurde als Eigenverwaltung durchgeführt, so die Autoren. Weitere Erkenntnisse zum ESUG werden 2018 erwartet. Dann werden die Ergebnisse des Forschungsvorhabens „ESUG-Evaluation“, welches das Bundesjustizministerium in Auftrag gegeben hat, veröffentlicht.

Sanierungsgewinn – Neuregelung beschlossen

In der letzten Ausgabe unseres Newsletters berichteten wir in der Titelgeschichte über die überraschende Entscheidung des Bundesfinanzhofes. Dieser hatte den seit 2003 geltenden Sanierungserlass gekippt. Die Entwicklung sorgte für große Aufregung in der Branche. Aufgrund der entstandenen Unsicherheiten hat sich das Bundesministerium der Finanzen daraufhin mit Schreiben vom 27. April 2017 zur weiteren Anwendung des bisherigen Sanierungserlasses geäußert. Am selben Tag hat der Bundestag die Einführung einer gesetzlichen Neuregelung zur steuerlichen Behandlung von Sanierungsgewinnen („Gesetzentwurf gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen“) beschlossen und damit den Erlass in eine gesetzliche Regelung überführt. Da es sich bei dieser Neuregelung in § 3a EstG um eine Beihilfe handelt, steht hier noch die Zustimmung durch die EU-Kommission aus.

Fünf Faktoren werden zur Belastungsprobe

Autozulieferer unter Druck
Autozulieferer unter Druck

Branchenkenner sehen vor allem für spezialisierte Automobilzulieferer enorme Probleme. Die Schwierigkeiten vieler Zulieferer können aus unserer Sicht auf fünf Faktoren zurückgeführt werden. Sie stehen symptomatisch für eine ganze Branche im Umbruch:

  • Gewicht: Alternative Werkstoffe (spritsparend bzw. weniger Stromverbrauch)
  • Antriebstechnik: E-Motor
  • Software: Technik für autonomes Fahren
  • Technische Veränderungen: Digitalisierung, 3-D-Druck
  • Verändertes Kundenmodell: Car- und Ridesharing

Automotive – Branche im Umbruch

Die Automobilzulieferer als Verlierer des Autobooms? Die Branche steht vor großen Veränderungen. Trotz starker Marktzuwächse droht bei fehlender Strategieanpassung im schlimmsten Fall sogar die Insolvenz. In einem Gastbeitrag für die UnternehmerEdition beschäftigen sich Dr. Maximilian Pluta und Jochen Glück mit den Herausforderungen für Automobilzulieferer. Ihr Fazit:

Die Zahlen aus den Prognosen machen erst einmal Hoffnung: Das Marktvolumen für Fahrzeugkomponenten wird einer Studie von Roland Berger zufolge von rund 700 Mrd. Euro 2015 auf über 850 Mrd. Euro im Jahr 2025 steigen. Eine gute Ausgangsbasis für die Unternehmen.

Doch der technologische Wandel wird die Branche tief greifend und dauerhaft verändern. So haben auch kürzlich die Insolvenzverwalter im Deutschen Anwaltverein vor einer Pleitewelle in der Zulieferindustrie gewarnt. Die Experten gehen davon aus, dass mehr als 100.000 Arbeitsplätze bedroht sind.

Leichter und besser

An erster Stelle der bedrohten Unternehmen stehen Zulieferer, die vom Thema Gewicht betroffen sind. Der Trend ist eindeutig: Autos müssen immer leichter und damit in Zeiten steigender Energiekosten auch spritsparender werden. Konkret betrifft das beispielsweise Unternehmen, die Aluminiumbauteile herstellen.

Elektrofahrzeuge auf der Überholspur

Hersteller von herkömmlicher Antriebstechnik stehen an zweiter Stelle der bedrohten Zulieferer. Sie müssen, bedingt durch den Trend zum E-Auto, ihre Produktion gänzlich neu aufstellen – und das innerhalb weniger Jahre.

Zulieferer ohne entsprechende Forschungs- und Entwicklungs-ressourcen haben auf diesem Markt kaum Chancen.

Frühzeitige Restrukturierung notwendig

Schon an diesen zwei Faktoren zeigt sich, wie stark die bereits erkennbaren Marktveränderungen vor allem spezialisierte Zulieferer schon heute vor große Herausforderungen stellen.

Betroffene Unternehmen müssen hier durch sinnvoll geplante, tief greifende Maßnahmen gegensteuern. Mithilfe von Sanierungsspezialisten können frühzeitig langfristig ausgerichtete leistungswirtschaftliche Restrukturierungsmaßnahmen geplant und umgesetzt werden. Ohne eine zukunftsfähige Neuausrichtung haben diese Unternehmen kaum eine Chance, vom wachsenden Markt zu profitieren. Im schlimmsten Fall verschwinden sie. · DrP

PLUTAaktuell

Hochwertiges Handwerk mit Zukunft

Charles Metz GmbH & Co. KG fertigt Inneneinrichtungen aus Holz
Charles Metz GmbH & Co. KG fertigt Inneneinrichtungen aus Holz

Hannover Seit fast 90 Jahren statten die Mitarbeiter von Charles Metz Einzelhandelsketten, Apotheken und auch Yachten mit hochwertigen, individuell gefertigten Inneneinrichtungen aus Holz aus. Nach Zahlungsschwierigkeiten musste der Betrieb im Februar 2017 Insolvenz anmelden. Ingo Thurm wurde zum Verwalter bestellt. Alle Aufträge wurden während des gesamten Verfahrens wie geplant durchgeführt und das Team um Thurm konnte neue Kunden gewinnen. Diese Erfolge machten sich bezahlt: Der Sanierungsexperte erreichte eine Nachfolgelösung für das Unternehmen aus Hannover und erhält damit die 18 Arbeitsplätze.

Spannende Immobilieninsolvenzen

Kempten / Stuttgart / Frankfurt/M. Die Immobilienbranche boomt. Trotzdem betreut auch die PLUTA-Insolvenzverwaltung viele Fälle aus dieser Branche. Die spektakulärsten Immobilienprojekte sind derzeit ein Bauloch, ein Turm im Rohbau und ein Luxuswohnturm. Beim Insolvenzverfahren rund um das „Kemptener Loch“ konnte nun ein nächster Schritt gemacht werden. Insolvenzverwalter Florian Zistler hat den Zeitplan für das Verfahren bekanntgegeben. Die Veräußerung des Grundstücks mit bereits fertiggestellter Tiefgarage will er im November 2017 abschließen. Der Gewa-Tower, über den wir bereits im letzten Newsletter berichtet haben, beherrscht weiter die Regionalpresse. Ilkin Bananyarli, der vorläufige Insolvenzverwalter, will den Rohbau noch in diesem Jahr verkaufen. Der Wohnturm Onyx mit Luxuseigentumswohnungen in Frankfurt ist dagegen bereits so gut wie fertiggestellt. Aufsehen erregte dieses Projekt, als das mit 14.000 Euro pro Quadratmeter teuerste Penthouse Frankfurts verkauft wurde – für 6,4 Millionen Euro. Trotz dieser hohen Preise überstieg der Umbau des ehemaligen Bürogebäudes die Kostenplanungen der Bauherren. Die KSW Verwaltungs GmbH & Co. Wohnbau KG musste kurz vor Fertigstellung den Gang zum Insolvenzgericht antreten. Das Gericht bestellte Dr. Stephan Laubereau zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Er verhandelt mit allen Beteiligten, um eine Einigung zu erzielen.

Ältestes Unternehmen Deutschlands in Eigenverwaltung

Ulm Ihre Ursprünge gehen bis auf das Jahr 1365 zurück, und damit gehört die Unternehmensgruppe SHW Casting Technologies zu den ältesten Betrieben Deutschlands. Nun wird das Unternehmen mit Unterstützung von PLUTA in Eigenverwaltung saniert. Marcus Katholing fungiert als Sanierungsgeschäftsführer, Leiter des PLUTA-Sanierungsteams für SHW ist Michael Pluta. In den zwei Werken in Wasseralfingen und Königsbronn fertigt der Betrieb Motorengehäuse sowie Walzen und weitere Gussteile sowie Komponenten für die Energieerzeugung. Das Verfahren verläuft aussichtsreich: Die Auftragsbücher sind gut gefüllt, die mehr als 330 Mitarbeiter arbeiten hochmotiviert. Einen Meilenstein konnte das Team während des Verfahrens schon erreichen: Im Werk in Königsbronn wurde erstmals seit acht Jahren eine 100 Tonnen Walze gegossen. Die fertige Walze wird 2.000 Meter Papier pro Minute herstellen.

Neustart für Unternehmen aus der Lebensmittelbranche

Lübbecke Vor fünf Jahren ist ESUG in Kraft getreten. Die Eigenverwaltung bietet seitdem vielen Unternehmen die Möglichkeit eines Neustarts. Diese Chance nutzen jetzt auch zwei Betriebe aus dem Lebensmittelbereich - die Münsterländischen Margarine-Werke J. Lülf mit Sitz in Rosendahl-Osterwick und die R. Hellmann Fleischwarenfabrik aus Bünde. Bei beiden Verfahren ist Sanierungsexperte Stefan Meyer zum vorläufigen Sachwalter bestellt. Er überwacht und begleitet die Verfahren für die Gläubiger. Aktuell werden sowohl bei dem Hersteller von Milchmischgetränken, Margarinen und Fetten als auch bei dem Fleischwarenproduzenten Prozesse überprüft und angepasst. Ziel ist es, die Betriebe wieder zukunftsfähig aufzustellen und anschließend an einen Investor zu veräußern.

Vollständige Portfolioverwertung - Stadtzentrum wird revitalisiert

Düsseldorf Michael Bremen hat die Verwertung des unter Treveria Silo-C bekannten Immobilienportfolios abgeschlossen. Er ist seit August 2010 Insolvenzverwalter von 36 deutschen Gesellschaften, deren Zweck der Besitz und die Verwaltung von Immobilien ist. Das Portfolio besteht überwiegend aus größeren Einzelhandelsobjekten. Der Vertrag über den Verkauf der Hertie- und Mensing-Grundstücke an die Stadt Rheine wurde nun beurkundet. Diese setzt mit dem Eigenerwerb des zentral gelegenen Komplexes einen Strategiewechsel um mit dem Ziel, das Stadtzentrum zu revitalisieren.

Druckhaus aus der Krise

Herford Der Wettbewerb in der Druckbranche ist hart. Umso erfreulicher sind bei einem Insolvenzverfahren für die Mitarbeiter und Kunden daher Erfolgsmeldungen. Insolvenzverwalter Frank Schorisch konnte eine tragfähige Investorenlösung für die Firma Industrie- und Werbedruck Hermann Beyer erzielen. Der entsprechende Vertrag über den Kauf des Betriebs wurde bereits unterzeichnet. Durch den Verkauf erreicht der Sanierungsexperte gemeinsam mit seinem Team die optimale Lösung für das Herforder Traditionsunternehmen. Der Unternehmensname sowie 41 Arbeitsplätze bleiben erhalten. Von diesem Erfolg profitieren auch die Gläubiger: Sie können in diesem Verfahren mit einer außerordentlich hohen Insolvenzquote rechnen.

Außergewöhnlicher Verkauf in Spanien

Madrid 900 Arbeitsplätze gerettet – ein besonders erfreuliches Ergebnis für Áticus Ocaña. Der Leiter von Pluta Spanien konnte mit seinem Expertenteam den Verkauf des Produktionsbetriebs von IMTECH, einem Technologieunternehmen für Bau- und Industrielösungen, erfolgreich abschließen und dabei den Geschäftsbetrieb sowie rund 900 Arbeitsplätze des Unternehmens erhalten. Der Verkauf an die ACS-Tochter MASA zu einem Preis von mehr als 20 Millionen Euro gehört zu den größten Unternehmensverkäufen des Jahres in Spanien.

Im Gespräch

Beratung ist Kür

Herr Beck, Sie haben sich in diesem Jahr mit Ihrer Kanzlei PLUTA angeschlossen. Wie fällt Ihr erstes Fazit aus?
Es war auf jeden Fall der richtige Schritt zur richtigen Zeit. Mein Team und ich wurden bei PLUTA sehr gut aufgenommen. Wir haben gleich zu Beginn eine Entwicklungsstrategie erstellt sowie Ziele definiert. Und die Erwartungen haben sich voll erfüllt. Ich bin sehr zufrieden

Welche Vorteile haben Sie nun?
Wir arbeiten nicht nur regional, sondern standortübergreifend in Teams zusammen. Mit mehr als 400 Kolleginnen und Kollegen können wir heute auf eine größere Vielfalt an Kompetenzen und bedeutend mehr Ressourcen zurückgreifen. Das Unternehmen ist einer der größten Player in der Branche. Allein durch den Markennamen PLUTA werden wir stärker wahrgenommen. Das gibt eine breite Brust.

Ihr Schwerpunkt ist die Sanierungsberatung. Warum haben Sie sich frühzeitig darauf konzentriert?
Mein Standpunkt war schon als junger Insolvenzverwalter: Die Insolvenzverwaltung ist die Pflicht, Beratung ist die Kür. Sanierungsberatung lässt einfach mehr Raum für kreative Lösungsansätze.

Wie sehen Ihre Ziele für die Sanierungsberatung aus?
Durch unsere Sanierungserfahrung werden wir mit den anspruchsvollen Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beauftragt. Das werden wir künftig noch weiter ausbauen. Die Sanierungsberatung nutzt die Insolvenz als ein Instrument. Wir wollen künftig aber auch mehr Unternehmen mit Restrukturierungsbedarf außerhalb der Insolvenz unterstützen.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Aufgabe?
Die Kombination aus Recht und Wirtschaft ist sehr spannend. Außerdem gefällt mir an meiner Tätigkeit das unternehmerische Element. Wir können Lösungen für schwierige Unternehmenssituationen entwickeln und dann auch umsetzen.

Was war Ihr schwierigster Fall?
Das Verfahren eines Automobilzulieferers in Süddeutschland war extrem komplex. Das Unternehmen hatte weltweit mehrere Standorte. Nach zahlreichen Verhandlungsrunden konnten wir schließlich die Produktionswerke mit rund 400 Mitarbeitern in den USA und Tschechien erfolgreich veräußern. Außerdem blieben in Deutschland die Entwicklung und der Vertrieb erhalten und damit zahlreiche Arbeitsplätze.

An welches Verfahren erinnern Sie sich besonders gerne?
An die Sanierung einer kleinen Glaserei. Beim Erstgespräch saßen wir in einem kalten Besprechungszimmer, weil Geld für das Heizen fehlte. Wir konnten den Betrieb retten und die Arbeitsplätze der Familienangehörigen erhalten. Das Unternehmen existiert noch heute und ist wieder erfolgreich.

Ihr Job ist stressig. Wie können Sie abschalten?
Beim Joggen mit unserer Großen Schweizer Sennenhündin Ella.

Sie wohnen in Stuttgart. Haben Sie einen Lieblingsort?
Neben unserer Terrasse und dem Garten gehe ich sehr gerne zu meinem Lieblingsitaliener. Dort gibt es die beste Penne arrabiata.

Vielen Dank für das Gespräch. · PS

Steffen Beck

Steffen Beck
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht

Zur Person

Steffen Beck ist Geschäftsführer der PLUTA Rechtsanwalts GmbH sowie der PLUTA Management GmbH. Von 1993 bis 2006 war Beck in einer führenden Kanzlei für Insolvenz- und Wirtschaftsrecht in Stuttgart tätig. 2006 gründete er die Kanzlei Beck Rechtsanwälte, die sich im Februar 2017 PLUTA angeschlossen hat. Er studierte Rechtswissenschaft an den Universitäten in Tübingen und Kiel. Der 55-Jährige ist verheiratet und hat einen Sohn.

PLUTAkurios

Wenn auch der Schredder nicht hilft...

Schreiben eines Gläubigers an den Insolvenzverwalter:
Ich habe keine Unterlagen mehr über die Gläubiger (wurden nach der Antragsstellung geschreddert). Die Aufstellung ist nicht vollzählig, aber die Aasgeier, die noch was wollen, werden sich melden.

Hinweise
PLUTAnews erscheint zweimal jährlich mit aktuellen Branchen Insights der Sanierungs- und Restrukturierungsbranche. Nachdruck und Vervielfältigungen sind nur mit vorheriger Genehmigung von PLUTA gestattet.

Zu den Bildnachweisen

Redaktion
M. Pluta
Dr. S. Laubereau
Dr. M. Pluta
P. Sutter
Ch. Kunz