<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
<channel><title>PLUTA Nachrichten</title><description>Neuigkeiten der PLUTA Rechtsanwalts GmbH</description><link>https://www.pluta.net/</link><lastBuildDate>Mon, 20 Apr 2026 11:13:03 +0200</lastBuildDate><item><title>PLUTA Anw&#xE4;lte Roeger und Buehler f&#xFC;hren Gesch&#xE4;ftsbetrieb der Bamberger Bierhandelsplattform Bierothek fort</title><description><![CDATA[<p>Die Bierothek aus Bamberg hat einen Insolvenzantrag gestellt. Das Amtsgericht Bamberg ordnete daher die vorläufige Insolvenzverwaltung für die Bierhandelsplattform an. Für die Bierothek GmbH bestellte das Gericht Rechtsanwalt Peter Roeger zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Für die Bierothek Marketplace GmbH ist Holger Christian Buehler als vorläufiger Insolvenzverwalter tätig. </p>
<p>Der Geschäftsbetrieb beider Gesellschaften wird derzeit fortgeführt. Die beiden Sanierungsexperten von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH arbeiten in diesen Verfahren eng zusammen. Die vorläufigen Insolvenzverwalter haben gemeinsam mit ihren Teams unmittelbar nach ihrer Bestellung begonnen, sich einen ersten Überblick über die wirtschaftliche Situation zu verschaffen. Die Gehälter der 19 Mitarbeiter sind über das Insolvenzgeld für drei Monate gesichert.</p>
<p>Im Fokus der aktuellen Tätigkeiten stehen insbesondere die Analyse der finanziellen Lage, die Sicherung der Liquidität sowie die Prüfung von Fortführungs- und Sanierungsoptionen. Parallel führen die Rechtsanwälte Roeger und Buehler zusammen mit der Geschäftsführung Gespräche mit wesentlichen Kunden, Lieferanten und weiteren Stakeholdern, um die Grundlagen für eine stabile Fortführung zu schaffen. Grund für die Antragstellung sind laut Geschäftsführung Liquiditätsschwierigkeiten infolge von Umsatzrückgängen sowie notwendiger Anpassungen im Geschäftsmodell.</p>
<p><strong>Geschäftsbetrieb wird fortgeführt</strong></p>
<p>„Der Geschäftsbetrieb läuft aktuell weiter. Alle Bestellungen über den Onlineshop werden wie gewohnt bearbeitet, der Handel über den Marketplace ist ebenfalls weiterhin möglich“, erklärt Fachanwalt Peter Roeger. Sein PLUTA Kollege Holger Christian Buehler ergänzt: „Ziel aller Beteiligten ist es, eine tragfähige Perspektive für die Zukunft zu entwickeln. Wir prüfen alle Optionen, um eine Lösung im Sinne des Unternehmens, der Kunden und auch der Gläubiger zu erreichen.“ </p>
<p>Die Bierothek ist ein Online-Marktplatz und Omnichannel-Händler für Bier. Das Geschäftsmodell umfasst einen Online-Shop für nationale und internationale Bierspezialitäten und den Handel in Form eines digitalen Marktplatzes für Brauereien und Händler, die dort ihre Produkte anbieten können. Das Unternehmen fungiert als digitale Plattform zwischen Brauereien, Fachhändlern und Endkunden und setzt dabei auf die Kombination aus E-Commerce und stationärem Vertrieb. Die vier stationären Filialen werden im Franchisemodell betrieben, für diese Geschäfte wurde kein Insolvenzantrag gestellt.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-anwalte-roeger-und-buehler-fuhren-geschaftsbetrieb-der-bamberger-bierhandelsplattform-bierothe</link><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:48:00 +0000</pubDate></item><item><title>curameo AG stellt Insolvenzantrag &#x2013; PLUTA Rechtsanwalt Patrick Meyerle zum vorl&#xE4;ufigen Insolvenzverwalter bestellt</title><description><![CDATA[<p>Die curameo AG aus dem fränkischen Reichenschwand hat beim Amtsgericht Nürnberg einen Insolvenzantrag gestellt. Das Gericht ordnete die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der Gesellschaft an und bestellte Patrick Meyerle von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH zum vorläufigen Insolvenzverwalter. </p>
<p>Nach Unternehmensangaben ist der Grund für den Antrag, dass sich die Gesellschafter des Unternehmens, das mit der Marke Kloster Kitchen einer der Pioniere für Bio-Ingwer-Shots in der DACH-Region ist, nicht auf die weitere Finanzierung einigen konnten. </p>
<p>Nach einem dynamischen Wachstum in den vergangenen Jahren, bei dem das Produktangebot von Bio-Ingwer-Shots unter anderem auf Bio-Säfte und Bio-Smoothies sowie zuletzt auf das Mikronährstoffkonzentrat VITAL FLOW als neue Produktkategorie ausgeweitet wurde, benötigt curameo für die nächste Entwicklungsphase eine weitere Wachstumsfinanzierung. Das Unternehmen erreichte 2025 einen Umsatzsprung von mehr als 20 % auf rund 10 Mio. Euro und beschäftigt rund 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Produkte werden im Rahmen einer Multichannel-Strategie über den eigenen Web-Shop und Online-Marktplätze, den stationären Lebensmitteleinzelhandel und über Unternehmen (z.B. Fluglinien) vertrieben. </p>
<p>Der vorläufige Insolvenzverwalter ist derzeit dabei, sich zusammen mit seinem Kollegen Rechtsanwalt Daniel Barth ein Bild von der aktuellen Situation zu machen. </p>
<p>Patrick Meyerle erklärt in einer ersten Stellungnahme: „Das Unternehmen wird den Geschäftsbetrieb vollumfänglich weiterführen. Die Produktion läuft weiter, so dass die Kunden auch in den nächsten Wochen mit den Produkten beliefert werden. Zeitgleich werden wir in den kommenden Wochen die Sanierungsoptionen prüfen.“</p>
<p>Die Mitarbeiter wurden über die aktuelle Lage bereits informiert. Ihre Gehälter sind für drei Monate über das Insolvenzgeld gesichert.</p>
<p>Mario Fürst, Vorstand und Mitgründer der curameo AG, sagt: „curameo hat in den vergangenen Jahren bewiesen, dass es mit Kloster Kitchen auch in einem stark umkämpften Markt für innovative Bio‑Produkte dynamisch wachsen kann. Seit der Gründung standen dabei echter funktionaler Nutzen, guter Geschmack und natürliche Zutaten im Mittelpunkt unserer Produktentwicklung. Jetzt geht es darum, den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren und zügig in einen konstruktiven Dialog mit Kunden und Lieferanten zu treten. Parallel prüfen wir die Optionen für eine nachhaltige Fortführung des Unternehmens. Megatrends wie Longevity, Prävention und ein stärker gesundheitsorientierter Lebensstil verändern die Ernährungsgewohnheiten strukturell – vor diesem Hintergrund sehen wir grundsätzlich weiterhin relevante Marktpotenziale für unsere Produkte in den DACH‑Märkten und darüber hinaus.“</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/curameo-ag-stellt-insolvenzantrag-pluta-rechtsanwalt-patrick-meyerle-zum-vorlaufigen-insolvenzverwal</link><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:18:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA Anw&#xE4;lte Dr. Br&#xFC;ninghoff und Selker sind vorl&#xE4;ufige Insolvenzverwalter des Tiernahrungsherstellers Bunny</title><description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Osnabrück ordnete am 24. März 2026 die vorläufige Insolvenzverwaltung über die Bunny Tierernährung GmbH sowie die zugehörige Verwaltungsgesellschaft World of Pets Verwaltungs GmbH an.</p>
<p>Für die Bunny Tierernährung GmbH bestellte das Insolvenzgericht Rechtsanwältin Dr. Ria Brüninghoff von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH aus Osnabrück zur vorläufigen Insolvenzverwalterin. Diese Gesellschaft führt den operativen Geschäftsbetrieb der international agierenden Gruppe, die im Handel und der Herstellung von Premium-Tierfutter für Kleinsäugetiere tätig ist. Im Verfahren der World of Pets Verwaltungs GmbH übernimmt Rechtsanwalt Marc Selker, ebenfalls von PLUTA, die vorläufige Verwaltung. Diese Gesellschaft erbringt operative Tätigkeiten als Verwaltungsgesellschaft der Bunny Tierernährung GmbH.  </p>
<p>Hintergrund der beiden Insolvenzanträge sind wirtschaftliche Belastungen aufgrund verschiedener Entwicklungen. Dazu zählen insbesondere die anspruchsvollen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie Herausforderungen im Lieferantenumfeld und im internationalen Exportgeschäft. Diese Faktoren haben die wirtschaftliche Situation der beiden Unternehmen zunehmend belastet, die sich letztlich auch in der Liquiditätslage widerspiegeln.</p>
<p>Löhne und Gehälter der Mitarbeiter gesichert</p>
<p>Die vorläufigen Insolvenzverwalter haben die Belegschaft in der vorangegangenen Woche über die aktuelle Situation informiert. Der Geschäftsbetrieb läuft weiterhin stabil und ohne Einschränkungen weiter. Die Löhne und Gehälter der rund 90 Mitarbeiter sind über das Insolvenzgeld für drei Monate gesichert.</p>
<p>Parallel hat das PLUTA Team die Analyse der wirtschaftlichen und rechtlichen Situation aufgenommen. Kurzfristig soll ein strukturierter Investorenprozess gestartet werden, um eine nachhaltige Fortführungsperspektive für den Tiernahrungshersteller zu erarbeiten. Im PLUTA Team arbeiten zudem Rechtsanwalt Leon Linz und Christian Dartsch.</p>
<p><strong>„Bestellungen weiterhin möglich“</strong></p>
<p>„Unser Ziel ist es, die Betriebe zu stabilisieren und zügig Gespräche mit potenziellen Investoren aufzunehmen. Die ersten Schritte dafür sind bereits eingeleitet. Die Kunden können wie gewohnt ihre Bestellungen tätigen“, erklärt Rechtsanwältin Dr. Ria Brüninghoff.</p>
<p>Rechtsanwalt Marc Selker betont: „Die enge Verzahnung der beiden Gesellschaften erfordert ein abgestimmtes Vorgehen. Wir arbeiten intensiv daran, eine tragfähige Lösung zu entwickeln. Unsere ersten Gespräche verliefen positiv.“</p>
<p>Ziel aller Beteiligten ist es, zeitnah eine Investorenlösung zu realisieren und die Zukunft der Standorte sowie möglichst vieler Arbeitsplätze zu sichern.</p>
<p><strong>Hochwertige Tierprodukte seit 1988</strong></p>
<p>Geschäftsführer Oliver Petzoldt sagt: „Die aktuelle Situation stellt unser Unternehmen vor Herausforderungen. Gleichzeitig erleben wir eine große Unterstützung und Motivation im gesamten Team. Gemeinsam mit der vorläufigen Insolvenzverwaltung arbeiten wir daran, eine langfristige Perspektive für Bunny zu sichern.“</p>
<p>Die Bunny Tierernährung GmbH wurde 1988 gegründet und ist im Super-Premium-Segment auf Produkte für Kleinsäuger spezialisiert. Das Unternehmen entwickelt und produziert Produkte für Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und andere Kleinsäuger.</p>
<p>Zum Sortiment gehören neben hochwertigen Futtermitteln auch Heu- und Einstreuprodukte, Health-Care-Produkte sowie Zubehör für die Gesamtversorgung der Tiere. Die Produkte werden unter der Marke bunnyNature über den Fachhandel sowie über Online-Kanäle mittlerweile in 41 Ländern weltweit vertrieben. Mit diesem spezialisierten Sortiment zählt das Unternehmen zu den etablierten Anbietern im Segment der Kleinsäugerprodukte.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-anwalte-dr-bruninghoff-und-selker-sind-vorlaufige-insolvenzverwalter-des-tiernahrungsherstelle</link><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 17:05:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA Anw&#xE4;lte M&#xF6;llen und Willrodt ver&#xE4;u&#xDF;ern Holz / Bau / Wagen Gruppe aus Peiting an Geiger Gruppe</title><description><![CDATA[<p>In den Insolvenzverfahren der HBW Holding GmbH und der Holz / Bau / Wagen GmbH aus Peiting haben Ivo-Meinert Willrodt und Mirko Möllen von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH innerhalb von nur vier Wochen eine Investorenlösung erzielt. Sie veräußerten die Geschäftsbetriebe im Rahmen von zwei übertragenden Sanierungen an die Geiger Gruppe mit Hauptsitz in Oberstdorf im Allgäu.</p>
<p>Das Amtsgericht Weilheim i.OB eröffnete das Insolvenzverfahren über die Vermögen der Holz / Bau / Wagen GmbH am 24. März 2026 und der HBW Holding GmbH am 26. März 2026 und bestellte Mirko Möllen und Ivo-Meinert Willrodt zu Insolvenzverwaltern. Beide waren bereits seit Ende Februar 2026 als vorläufige Verwalter tätig. Der Geschäftsbetrieb der Holz / Bau / Wagen GmbH wurde im vorläufigen Verfahren fortgeführt und ein Investorenprozess gestartet, der nun erfolgreich abgeschlossen ist.</p>
<p>Der Erwerber übernimmt alle rund 50 Mitarbeiter der Holz / Bau / Wagen GmbH. Zudem erwirbt Geiger die wesentlichen Vermögenswerte und Maschinen, die im Eigentum der operativ nicht tätigen Holdinggesellschaft von Holz / Bau / Wagen waren. Beide Kaufverträge für die operativ tätige Gesellschaft und für die Holdinggesellschaft haben die Verantwortlichen bereits unterzeichnet. Im PLUTA Team arbeitet zudem Rechtsanwältin Linda Haneke.</p>
<p>In beiden Insolvenzverfahren erzielten die PLUTA Anwälte in kurzer Zeit und unter erheblichem Zeitdruck eine Lösung für das Unternehmen. Für beide Gesellschaften wurden wichtige Maßnahmen im Verfahren umgesetzt und Kaufverträge innerhalb von nur vier Wochen verhandelt. Alle Beteiligten arbeiteten dabei eng zusammen, um diesen Erfolg zu ermöglichen.</p>
<p>Rechtsanwalt Mirko Möllen von PLUTA sagt: „Mit der Veräußerung des Betriebs an die Geiger Gruppe haben wir in kurzer Zeit eine sehr gute Lösung erzielt. Alle Arbeitsplätze bleiben erhalten. Auch für die Gläubiger haben wir damit das bestmögliche Ergebnis erreicht.“</p>
<p>Das Unternehmen Holz / Bau / Wagen aus dem Landkreis Weilheim-Schongau ist seit über zehn Jahren am Markt tätig. Es hat sich auf Zimmerer- und Holzbauarbeiten, Ingenieurholzbau sowie schlüsselfertige Leistungen als Generalunternehmer spezialisiert. Holz / Bau / Wagen firmiert künftig unter dem Namen Geiger Holzsystembau, Niederlassung Peiting und wird vollständig in die Struktur der Unternehmensgruppe eingebunden. Mit der Integration schafft die Geiger Gruppe eine verlässliche Perspektive für die rund 50 Beschäftigten am Standort in Peiting.</p>
<p><strong>Übernahme ergänzt Portfolio</strong></p>
<p>Holz / Bau / Wagen ergänzt das Portfolio der Geiger Gruppe im Holzsystembau ideal. Beide Unternehmen teilen das Verständnis für modernes und zukunftsweisendes Bauen mit Holz. Das Geschäftsfeld Holzsystembau der Geiger Gruppe wächst damit weiter. „Diese Übernahme ist ein starkes Signal für die Weiterentwicklung unseres Geschäftsfeldes Holzsystembau und für die Region. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem bestehenden Team, das fachlich hervorragend aufgestellt ist und kulturell sehr gut zu uns passt“, sagt Josef Geiger, geschäftsführender Gesellschafter der Geiger Gruppe. </p>
<p>Die Geiger Gruppe zeigt bereits seit mehreren Jahren, welche Möglichkeiten der Baustoff Holz eröffnet. Das Spektrum reicht vom Holzelement- und Holzhybridbau über Ingenieurholzbau und anspruchsvolle Fassadenkonstruktionen bis hin zum seriellen und individuellen Holzmodulbau. Mit dem neuen Standort in Peiting sowie den bestehenden in Wangen und Blaustein arbeiten heute rund 230 Mitarbeiter im Holzsystembau. Gemeinsam realisieren sie Projekte im Wohnungsbau, im Bildungs- und Gewerbebau sowie besondere Konstruktionen wie Brücken oder Türme.</p>
<p>„Ich freue mich sehr über die neue Perspektive für unser Team. Die Werte, die Arbeitsweise und die Vision der Geiger Gruppe passen hervorragend zu uns. Gemeinsam können wir unsere Stärken bündeln und die Potenziale des modernen Holzbaus weiter voranbringen“, sagt Pascal Hoffer, Niederlassungsleiter Geiger Holzsystembau Peiting und ehemaliger Geschäftsführer von Holz / Bau / Wagen.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-anwalte-mollen-und-willrodt-veraussern-holz-bau-wagen-gruppe-aus-peiting-an-geiger-gruppe</link><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 12:49:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA Sanierungsexperte Roeger erzielt Investorenl&#xF6;sung f&#xFC;r communicall</title><description><![CDATA[<p>Innerhalb von nur zwei Monaten hat Rechtsanwalt Peter Roeger von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH einen Investor für die communicall GmbH aus Bayreuth gefunden. Die Bayreuther TMT Service GmbH &amp; Co. KG übernimmt zum 1. April 2026 alle rund 40 Mitarbeiter und sämtliche Aufträge der Gesellschaft.</p>
<p>Die communicall GmbH hatte im Januar 2026 beim zuständigen Amtsgericht Bayreuth einen Insolvenzantrag gestellt. Daraufhin ordnete das Gericht die vorläufige Insolvenzverwaltung an und bestellte Rechtsanwalt Peter Roeger von PLUTA am 22. Januar 2026 zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Das Gericht eröffnete am heutigen 1. April 2026 das Verfahren und bestellte Peter Roeger zum Insolvenzverwalter. Im PLUTA Team arbeitet zudem Rechtsanwältin Jacqueline Tilberis.</p>
<p>communicall mit Sitz in Bayreuth ist ein B2B-Dienstleister, der den Vertrieb von mittelständischen Unternehmen mit Inbound- und Outbound-Telefondienstleistungen unterstützt. Der Geschäftsbetrieb des Unternehmens lief trotz Antragstellung in den vergangenen Wochen vollumfänglich weiter. Die Dienstleistungen für die Kunden wurden wie gewohnt erbracht und laufende Projekte fortgeführt. Das Unternehmen verfügt über erfahrene Mitarbeiter sowie bestehende Kundenbeziehungen. Das waren gute Voraussetzungen für den Investorenprozess, der nun erfolgreich abgeschlossen wurde.</p>
<p><strong>Gutes Ergebnis für alle Beteiligten</strong></p>
<p>Peter Roeger von PLUTA sagt: „Die Mitarbeiter haben sämtliche Aufträge weiter erfüllt und alle Kunden mit großem Engagement betreut. Die Kunden unterstützten die Fortführung. In einem zweiten Schritt konnten wir daher die Gespräche mit Investoren aufnehmen, um eine langfristige Lösung für das Unternehmen zu finden. Mit dem Investor TMT Service haben wir einen Kaufvertrag abgeschlossen und damit ein sehr gutes Ergebnis für alle Beteiligten erzielt.“</p>
<p>Die TMT Service GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Bayreuth ist seit vielen Jahren kompetenter Ansprechpartner rund um das Thema Kommunikation und bietet mit über 60 Mitarbeitern Service- und Call-Center-Dienstleistungen für Energieversorgungsunternehmen und Prozessdienstleister an.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-sanierungsexperte-roeger-erzielt-investorenlosung-fur-communicall</link><pubDate>Wed, 01 Apr 2026 14:22:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA Sanierungsexperten Dr. Br&#xFC;ninghoff und Meyer erzielen Investorenl&#xF6;sungen f&#xFC;r Avermann-Gesellschaften</title><description><![CDATA[<p>Für die beiden insolventen Avermann-Unternehmen aus Osnabrück haben die PLUTA Rechtsanwälte Dr. Ria Brüninghoff und Stefan Meyer im Rahmen des Investorenprozesses unter Mitwirkung vieler Beteiligter jeweils übertragende Sanierungslösungen erzielen können. Die beiden Unternehmenskaufverträge wurden bereits Ende der letzten Woche unterzeichnet. Am Montag haben die Verantwortlichen unter Anwesenheit der Käufer und Investoren die Mitarbeiter über die Entwicklungen und den aktuellen Stand informiert.</p>
<p><strong>Unternehmenskaufvertrag mit AVERMANN PRECAST TECHNOLOGY GmbH</strong></p>
<p>Die neugegründete AVERMANN PRECAST TECHNOLOGY GmbH übernimmt mit Wirkung zum 1. April 2026 den Geschäftsbetrieb der Avermann Betonfertigteiltechnik GmbH &amp; Co. KG sowie auf Basis eines Erwerberkonzepts 33 Mitarbeiter. Der Erwerb umfasst insbesondere maßgebliche Teile des Anlage- und Umlaufvermögens, Kundenverträge sowie die Lagerbestände und Ersatzteile. Die Kernfertigungskompetenzen der Betonfertigteiltechnik werden unter der AVERMANN PRECAST TECHNOLOGY GmbH auch zukünftig am Produktionsstandort in Osnabrück fortgesetzt.</p>
<p>Der hinter der AVERMANN PRECAST TECHNOLOGY GmbH stehende Investor ist die B.T. innovation GmbH aus Magdeburg. Das 1996 gegründete Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Magnet- und Schalungstechnik sowie Verbindungs- und Abdichtungstechnik für die Betonfertigteilindustrie. Daneben betreibt B.T. innovation auch den Bereich Sonderschalungsbau, der in der Vergangenheit bereits in Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen organisiert worden ist. Hier bestand auch in den letzten Jahren bereits eine erfolgreiche Kooperation mit Avermann.</p>
<p>Zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Unternehmenskaufvertrages beschäftigte Avermann 55 Mitarbeiter. Der Betrieb soll zukünftig in einer verschlankten, effizienteren Struktur (Sanierung) fortgeführt werden; dabei können und sollen insbesondere Synergien mit der B.T. innovation genutzt werden.</p>
<p><strong>Übertragungslösung auch für Avermann Maschinenfabrik GmbH &amp; Co. KG</strong></p>
<p>Auch für die Avermann Maschinenfabrik GmbH &amp; Co. KG gibt es zeitgleich eine Investorenlösung. Die neugegründete Avermann Germany GmbH erwirbt zum 1. April 2026 den Geschäftsbetrieb und wesentliche Vermögenswerte. Da die Produktion am Standort nicht weitergeführt werden kann, übernimmt der Investor, die Avermann Germany GmbH, gemäß Erwerberkonzept die Betriebsteile Verwaltung sowie Service/Instandhaltung. Zuletzt waren insgesamt 111 Mitarbeiter beschäftigt; davon können 40 Arbeitnehmer im Rahmen des Erwerberkonzepts im Bereich der Verwaltung und im Teilgeschäftsbetrieb Service/Instandhaltung weiterbeschäftigt werden.</p>
<p>Die Avermann Germany wird ihre Produktion aus Wettbewerbsgründen vollständig ins Ausland verlegen, nachdem maßgebliche Anteile der Gesamtleistung der Avermann Gruppe bereits vor Einleitung der Insolvenzverfahren im Dezember 2025 seit geraumer Zeit in den dortigen Gruppenunternehmen in Polen und Ungarn gefertigt werden. Die Investoren und deren Berater haben sehr intensiv geprüft, inwieweit eine weitere Produktion in Deutschland möglich ist, mussten sich aber wegen der massiven Standortnachteile in Deutschland für die wesentlich kostengünstigere und wettbewerbsfähigere Produktion in Polen und Ungarn entscheiden. Die Alternative zu dieser Schließung der inländischen Produktion und einer zudem deutlichen Verschlankung der Strukturen in den beiden verbleibenden Bereichen Verwaltung sowie Service und Instandhaltung wäre nur noch eine vollständige Liquidation und Schließung der deutschen Avermann-Gesellschaft gewesen.</p>
<p>Die Geschäftsführung vertreten durch Marieke Keller und Timo Steinhauer äußert sich wie folgt: „Der Familie Avermann ist es nicht leichtgefallen, den Produktionsstandort in Osnabrück - Hellern aufzugeben, die Entscheidung war jedoch leider alternativlos, um eine stabile und nachhaltig finanzierbare Fortführungslösung zu erreichen. Wir werden in jedem Einzelfall den langjährigen treuen Mitarbeitern dabei behilflich sein, neu am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Dazu fühlen wir uns als Familie verpflichtet und haben auch schon konkrete Angebote befreundeter Unternehmen im regionalen Umfeld erreichen können. Wir schauen positiv in die Zukunft und sind zuversichtlich, die Avermann Germany GmbH mit unserer langen Tradition und besonderem Know-how langfristig erfolgreich am Markt zu positionieren.“</p>
<p><strong>Bestmögliche Ergebnisse</strong></p>
<p>„In den vergangenen Monaten haben wir den laufenden Betrieb stabilisieren können und haben jetzt nach sehr intensiven Verhandlungen Investoren für beide Gesellschaften finden können, was mich außerordentlich freut. Wir haben in einem wahrlich sehr herausfordernden Branchenumfeld das jeweils bestmögliche Ergebnis für die Unternehmen und die Gläubiger erzielen können. Die Kündigungen sind für die betroffenen Mitarbeiter in jedem Einzelfall sicher sehr schmerzhaft, aber eine langfristige Fortführung ist bedauerlicherweise nur mit deutlich reduzierter Belegschaft oder alternativ leider gar nicht möglich“, erklärt Rechtsanwalt Stefan Meyer.</p>
<p>PLUTA Rechtsanwältin Dr. Ria Brüninghoff ergänzt: „Unser Ziel war es, für das Traditionsunternehmen Avermann Lösungen zu finden. Das ist uns in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten gelungen, was auch mich sehr erfreut. Auch im Namen meines Kollegen und PLUTA Partners, Rechtsanwalt Meyer, möchte ich mich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren großartigen Einsatz und ihr tolles Engagement im Verfahren sehr herzlich bedanken.“</p>
<p>Bei beiden Avermann Gesellschaften ist das Insolvenzverfahren jeweils am 27. März 2026 eröffnet worden. Das Amtsgericht Osnabrück bestellte Stefan Meyer, Managing Partner der PLUTA Rechtsanwalts GmbH zum Insolvenzverwalter der Avermann Maschinenfabrik sowie Dr. Ria Brüninghoff, ebenfalls PLUTA Partnerin, als Insolvenzverwalterin der Avermann Betonfertigteiltechnik GmbH &amp; Co. KG.</p>
<p>Das PLUTA Team führte in den vergangenen Wochen einen strukturierten Investorenprozess durch. Zudem konnte der Geschäftsbetrieb beider Gesellschaften unter den Bedingungen der vorläufigen Insolvenzverwaltung erfolgreich stabilisiert und uneingeschränkt fortgeführt werden. Das seit über 75 Jahren in Osnabrück ansässige Traditionsunternehmen Avermann hatte Anfang Dezember 2025 beim zuständigen Amtsgericht Osnabrück einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Die Anträge galten für die Avermann Maschinenfabrik GmbH &amp; Co. KG und die Avermann Betonfertigteiltechnik GmbH &amp; Co. KG. Andere Gruppenunternehmen waren von der Insolvenz nicht unmittelbar betroffen und sind nach wie vor am Markt aktiv.</p>
<p>Die beiden Insolvenzverwalter wurden im Verfahren durch das erfahrene PLUTA Team, in Person durch Rechtsanwalt Christoph Chrobok (Insolvenzrecht), Rechtsanwältin Nadja Neuber (legal) und Dr. Marc-Arno Scheuß unterstützt. Der M&amp;A-Prozess wurde von Falkensteg (in Person Jonas Eckhardt und Sascha Dahlke) begleitet. Die PSM Management GmbH, dort federführend Dipl. Kaufmann Christian Plückebaum, hat gemeinsam mit dem PLUTA Team Planung und Controlling verantwortet.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-sanierungsexperten-dr-bruninghoff-und-meyer-erzielen-investorenlosungen-fur-avermann-gesellsch</link><pubDate>Wed, 01 Apr 2026 14:06:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA Rechtsanwalt Bananyarli erzielt L&#xF6;sung f&#xFC;r Stuttgarter Traditionsmodegesch&#xE4;ft FELIX W.</title><description><![CDATA[<p>Erfreuliche Nachrichten verkündet Ilkin Bananyarli von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH im Verfahren des traditionsreichen Modehändlers FELIX W. Retail GmbH aus Stuttgart.</p>
<p>Die neugegründete Flow Retail GmbH übernimmt den Geschäftsbetrieb und 13 Mitarbeiter der Gesellschaft. Der Investor erwirbt auch den Markennamen FELIX W. und wird das Geschäft in Stuttgart in der Heilbronner Straße unter diesem Namen weiterführen. Die Verantwortlichen haben den Kaufvertrag bereits unterzeichnet. Über Details wurde Stillschweigen vereinbart. Damit ist der Investorenprozess erfolgreich abgeschlossen. </p>
<p>PLUTA Sanierungsexperte Ilkin Bananyarli sagt: „Die Rahmenbedingungen waren zu Beginn des Verfahrens sehr herausfordernd. Dennoch ist es uns gelungen, den Geschäftsbetrieb im vorläufigen Verfahren fortzuführen und nun eine Investorenlösung zu erzielen. Das ist eine erfreuliche Nachricht, da ein Traditionsmodegeschäft in Stuttgart erhalten bleibt.“</p>
<p><strong>Verfahren eröffnet</strong></p>
<p>Das Amtsgericht Stuttgart eröffnete am 30. März 2026 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der FELIX W. Retail GmbH und bestellte Ilkin Bananyarli von PLUTA zum Insolvenzverwalter. Der Stuttgarter Rechtsanwalt war bereits seit dem 29. Januar 2026 als vorläufiger Insolvenzverwalter tätig.</p>
<p>Ilkin Bananyarli und sein PLUTA Kollege Sven Heuser führten in den vergangenen Wochen zahlreiche Gespräche und Verhandlungen, damit der Geschäftsbetrieb des Männermodespezialisten fortgeführt werden konnte. Zugleich startete das PLUTA Team einen Investorenprozess. Dazu wurden die M&amp;A-Berater von der Dr. Wieselhuber &amp; Partner GmbH um Philippe Piscol beauftragt.</p>
<p>Der Geschäftsführer der Flow Retail GmbH, Reinhard Edelmann, sagt: „Ich freue mich über den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen. FELIX W. hat eine langjährige Tradition und ist ein bekanntes Modegeschäft in Stuttgart. Wir werden den Kunden auch künftig hochwertige Männermode anbieten.“</p>
<p>FELIX W. ist ein Anbieter von Männermode mit Fokus auf Business-Outfits und festliche Garderobe aus hochwertigen Materialien. Das Unternehmen wurde im Jahr 1996 in Stuttgart gegründet und vertreibt Herrenbekleidung wie Anzüge, Sakkos, Hemden und Accessoires.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-rechtsanwalt-bananyarli-erzielt-losung-fur-stuttgarter-traditionsmodegeschaft-felix-w</link><pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:29:00 +0000</pubDate></item><item><title>Noch keine Investorenl&#xF6;sung f&#xFC;r Hammer Raumstylisten</title><description><![CDATA[<p>Im vorläufigen Insolvenzverfahren der Hammer Raumstylisten GmbH informiert Rechtsanwalt Stefan Meyer von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH über den Verlauf sowie den aktuellen Stand des Investorenprozesses und die weiteren jetzt anstehenden Maßnahmen.</p>
<p>Trotz des unermüdlichen Einsatzes des gesamten Hammer-Teams und auch aller Verfahrensbeteiligten ist im Investorenprozess bislang noch keine Lösung gelungen. Die Verhandlungen mit den zwei verbliebenen Interessenten dauern zwar noch an, entwickeln sich aber insgesamt inhaltlich sowie zeitlich nicht wie erwünscht und erforderlich. Nach wie vor bleibt es zwar das Ziel, das Unternehmen als Hammer-Fachfilialbetrieb mit einer maximal möglichen Anzahl von Standorten zu übertragen, obgleich die Erfolgsaussichten derzeit leider als gering einzuschätzen sind. Das ändert aber nichts daran, dass alle Beteiligten mit ungeminderter Kraft weiter an dieser Zielerreichung arbeiten. Der vorläufige Insolvenzverwalter musste in Anbetracht dieser Entwicklungen und Situation in enger Abstimmung mit dem Gläubigerausschuss entscheiden, dass auch die zum Monatswechsel noch geöffneten 41 Fachmärkte mit dem 1. April 2026 beginnend in einen Räumungsverkauf starten. Nur mit diesen Maßnahmen, mit einer deutlichen Reduzierung der ab April noch geöffneten Filialen und der Einleitung eines Räumungsverkaufs kann nach dem Wegfall des Insolvenzgeldeffekts unter Vollkosten die Zahlungsfähigkeit im eröffneten Insolvenzverfahren überhaupt aufrechterhalten werden. Nur durch diese jetzt eingeleiteten Maßnahmen kann ein auskömmlicher Umsatz generiert werden, der sicherstellt, dass für diese Standorte die Mieten, das weiterbeschäftigte Personal und die sonstigen Kosten aus den bisherigen und zukünftigen Einnahmen hinreichend sicher gedeckt werden können. Bei einem Weiterbetrieb ohne diese einschneidenden Veränderungen würde es zu sehr erheblichen Verlusten kommen und innerhalb weniger Tage/Wochen wäre eine Fortsetzung der Geschäftstätigkeit wegen Illiquidität im laufenden Insolvenzverfahren nicht mehr zu gewährleisten. Eine solche Entwicklung wird nunmehr durch die konsequente Umsetzung vorstehender Maßnahmen vermieden. </p>
<p>Wie bereits in der letzten Pressemitteilung kommuniziert, steht für ungefähr die Hälfte der Filialen kein Interessent für die Fortsetzung des Hammer-Fachmarktkonzepts zur Verfügung. Auch die beiden derzeit noch im Prozess befindlichen potenziellen Investoren haben für diese Fachmärkte kein Engagement gezeigt, interessieren sich hingegen fortgesetzt für die 41 Standorte, die im April weiter betrieben werden, allerdings ohne dafür bislang ein plausibles Konzept, ein Angebot und einen Finanzierungsnachweis vorgelegt zu haben. Daher haben die Filialen, für die derzeit kein einziger Interessent zur Umsetzung des Hammer-Konzepts zur Verfügung steht bereits ab dem 16. März 2026 einen Räumungsverkauf eingeleitet, auch um die Flächen für andere Konzepte schnellstmöglich freizuziehen. Diese 46 betroffenen Märkte und Hammer-Fachfilialen sind mittlerweile geschlossen. In Abstimmung mit den Vermietern soll weiterhin versucht werden, diese Flächen möglichst unter Erhalt der dortigen Arbeitsplätze an namhafte Interessenten der Food- und Non-food-Branche zu überführen. Weiterhin beteiligen sich im M&amp;A-Prozess für diese Konzeption insgesamt vier Interessenten, die ihre Schwerpunkte ebenso wie Hammer im stationären Einzelhandel haben. Diese Interessenten möchten ihre eigenen Geschäftskonzepte auf den Hammer-Filialflächen umsetzen und haben jeweils Interesse an der Übernahme von Mitarbeitern an den jeweiligen Standorten signalisiert, was angesichts des Fachkräftemangels ebenso nachvollziehbar wie aus Sicht des vorläufigen Insolvenzverwalters begrüßenswert ist. Da es sich hier um laufende Verhandlungen handelt, bei denen sich alle Seiten zur Verschwiegenheit verpflichtet haben, können keine Angaben zu einzelnen Standorten getätigt werden. </p>
<p><strong>Insolvenzgeld bis Ende März</strong></p>
<p>Bis Ende März 2026 sind alle Lohn- und Gehaltsansprüche der rund 1.100 Mitarbeiter über das Insolvenzgeld der Bundesagentur für Arbeit abgesichert. Auch im März 2026 ist durch die Insolvenzgeldvorfinanzierung eine fristgerechte Auszahlung sichergestellt. Ab April 2026 müssen die Gehälter der Beschäftigten wieder aus dem laufenden Geschäftsbetrieb bezahlt werden. Eine dauerhafte Fortführung ohne Investor ist aus vorstehenden Gründen nicht möglich. </p>
<p>Auch wenn jetzt der Räumungsverkauf eingeleitet wird, wird der M&amp;A-Prozess uneingeschränkt fortgesetzt. Sollte während der Durchführung des Räumungsverkaufs noch ein Investor gefunden werden, der sich nicht nur für die Übernahme der Flächen und Arbeitsverhältnisse interessiert, sondern das Hammer-Konzept fortführen möchte, kann der Abverkauf jederzeit beendet werden und das Unternehmen auch in dieser Phase noch auf einen Investor übertragen werden.</p>
<p><strong>Schwierige Rahmenbedingungen </strong></p>
<p>Das zuständige Amtsgericht Bielefeld hat am 27. Januar 2026 die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der Hammer Raumstylisten GmbH angeordnet und Rechtsanwalt Stefan Meyer von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Seither wird der Geschäftsbetrieb des Unternehmens im Rahmen der Möglichkeiten fortgeführt. Auf Basis des Sachverständigengutachtens des vorläufigen Insolvenzverwalters wird das Insolvenzverfahren voraussichtlich am 1. April 2026 eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter und sein PLUTA Team, zu dem u.a. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenz- und Sanierungsrecht Christoph Chrobok, Rechtsanwältin und Diplom-Betriebswirtin (BA) Nadja Neuber sowie Rechtsanwalt Philippe d'Avoine gehören, arbeiten weiterhin mit allen Beteiligten unter Hochdruck daran, eine Lösung für Hammer und für eine möglichst große Anzahl von Arbeitsplätzen zu finden.</p>
<p>Bereits wenige Tage nach der Insolvenzeinleitung ist Anfang Februar 2026 ein umfassender M&amp;A-Prozess eingeleitet worden, der bis heute anhält und auch über den 1. April 2026 hinaus fortgesetzt wird. Insgesamt hat der M&amp;A-Berater Dr. Wieselhuber &amp; Partner, dort projektverantwortlich Dr. Marcus Backes, über 300 potenzielle Investoren aktiv angesprochen. Die bisherige Resonanz war jedoch sehr ernüchternd, was unter anderem mit der zweiten Insolvenz innerhalb weniger Monate und einem sehr schwierigen Marktumfeld im flächengebundenen Retailgeschäft sowie dem finanziellen Zustand des Unternehmens im Zusammenhang steht.</p>
<p>„Die Rahmenbedingungen in diesem Verfahren sind äußerst herausfordernd. Wir haben das Unternehmen beim Start in das Verfahren Ende Januar in einer einzigartigen Konstitution vorgefunden; die zweite Insolvenz innerhalb weniger Wochen, keine freie Anfangsliquidität, keine freie Insolvenzmasse und eine absolut unzureichende Warenversorgung für die hohe Anzahl der Hammer-Standorte. Letzteres konnte mangels finanzieller Mittel nur sehr eingeschränkt und im Ergebnis auch nur unzureichend behoben werden. Auch wenn jetzt der Räumungsverkauf über alle noch geöffneten Filialstandorte eingeleitet werden musste und dieser Schritt auch zum Schutz der Arbeitnehmer alternativlos ist, arbeiten wir weiter an einer Investorenlösung. Es gibt leider noch keinen Übernehmer für das Hammer-Fachmarktkonzept, was in Anbetracht der Ausgangssituation und des Zustandes des Unternehmens für mich letztlich nicht wirklich überraschend kommt. Sollte sich in den nächsten Wochen bestätigen, dass keine Lösung unter Fortsetzung des Hammer-Konzepts möglich ist, wird es unser Ziel sein und bleiben, dass möglichst viele Standorte mit anderen Retail- Konzepten fortgeführt werden können und die Mitarbeiter dort angestellt werden, dort dann eine neue Heimat finden. Die Beschäftigten zeigen trotz der sehr schwierigen Lage und in Anbetracht dessen, was ihnen in den letzten Monaten zugemutet wurde, weit überwiegend außergewöhnlich großen Einsatz, für den ich allen Mitarbeitern sehr dankbar bin; dadurch sehen wir uns auch in der Verantwortung, um die Arbeitsplätze mit allen uns zur Verfügung stehenden Kräften zu kämpfen“, erklärt der vorläufige Insolvenzverwalter und PLUTA Managing Partner Stefan Meyer.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/noch-keine-investorenlosung-fur-hammer-raumstylisten</link><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:40:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA Anwalt Stemshorn ist vorl&#xE4;ufiger Insolvenzverwalter der ADV-Augsburger Druck- und Verlagshaus GmbH</title><description><![CDATA[<p>Für die ADV-Augsburger Druck- und Verlagshaus GmbH hat das zuständige Amtsgericht Augsburg – Insolvenzgericht – gestern die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellte das Gericht Rechtsanwalt Georg Jakob Stemshorn von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH.</p>
<p>Der vorläufige Insolvenzverwalter hat unmittelbar nach seiner Bestellung gemeinsam mit seinem Team um die Wirtschaftsjuristen Maximilian König und Alexander Kogut erste Maßnahmen eingeleitet. Der Geschäftsbetrieb wird derzeit vollumfänglich fortgeführt. Ziel des Verfahrens ist es, die wirtschaftliche Situation des Unternehmens umfassend zu analysieren und eine tragfähige Fortführungslösung zu entwickeln.</p>
<p>Das Unternehmen ist seit vielen Jahren im Bereich der Druck- und Mediendienstleistungen tätig und verfügt über eine etablierte Marktposition. In den vergangenen Jahren sah sich die Branche jedoch erheblichen strukturellen Veränderungen ausgesetzt. Ein intensiver Preiswettbewerb sowie gestiegene Kosten für Energie, Papier und Logistik haben die wirtschaftliche Entwicklung belastet. Eine geplante Zwischenfinanzierung konnte zuletzt nicht realisiert werden. In der Folge zeichnete sich eine Liquiditätslücke ab. Der Insolvenzantrag war daher unumgänglich.</p>
<p>„Das Verfahren steht noch ganz am Anfang. Gemeinsam mit allen Beteiligten und der Geschäftsführung arbeiten wir aktuell mit Hochdruck daran, den Geschäftsbetrieb ohne Einschränkungen fortzuführen, die Rahmenbedingungen zu analysieren und Optionen für die Zukunft zu erarbeiten. Für die Kunden ändert sich nichts, der Betrieb läuft weiter“, erklärt Georg Jakob Stemshorn. </p>
<p>Aktuell stehen eine detaillierte Analyse der Auftrags- und Kostenstruktur sowie intensive Abstimmungen mit Kunden, Lieferanten sowie Finanzierungspartnern im Fokus. Parallel wird ein strukturierter Investorenprozess vorbereitet, um geeignete Partner für eine Fortführungslösung zu gewinnen.</p>
<p>Die Verantwortlichen haben die Mitarbeiter heute über den aktuellen Stand informiert. Die Löhne und Gehälter der rund 100 Mitarbeiter sind über das Insolvenzgeld für einen Zeitraum von drei Monaten gesichert. Die Vorfinanzierung wird derzeit eingeleitet, damit die Gehälter zeitnah ausgezahlt werden können.</p>
<p>Geschäftsführer Alexander Hetzger erklärt: „Das Druckhaus verfügt über langjährige Kundenbeziehungen, erfahrene und treue Mitarbeiter und ein breites Leistungsspektrum. Gemeinsam mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter arbeiten wir daran, eine nachhaltige Lösung für unseren Betrieb zu entwickeln.“</p>
<p>Die ADV-Augsburger Druck- und Verlagshaus GmbH vorm. Haas &amp; Grabherr ist ein auf Kataloge, Magazine, Mailings und Werbesendungen spezialisiertes Druckunternehmen aus Augsburg, das auf eine über 175-jährige Historie zurückblickt. </p>
<p><strong>Weitere Gesellschaften nicht betroffen</strong></p>
<p>Die Franz Schoder Druck GmbH &amp; Co. KG am Standort Gersthofen ist von der Antragstellung nicht betroffen. Die beiden Unternehmen treten unter der Dachmarke „ADV SCHODER – Druck verbindet“ gemeinsam nach außen am Markt auf. Die beiden Unternehmen sind rechtlich unabhängig. Die ADV Mediendienste GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ADV- Augsburger Druck- und Verlagshaus GmbH und tritt als Dienstleister für die beiden Druckstandorte auf. Auch diese Gesellschaft befindet sich nicht in der vorläufigen Insolvenzverwaltung.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-anwalt-stemshorn-ist-vorlaufiger-insolvenzverwalter-der-adv-augsburger-druck-und-verlagshaus-g</link><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:11:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Rechtsanwalt Zistler zahlt Sozialplanvolumen von rund 1 Mio. Euro an ehemalige Menrad-Mitarbeiter</title><description><![CDATA[<p>Im Insolvenzverfahren der Ferdinand Menrad GmbH + Co. KG hat Insolvenzverwalter Florian Zistler von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH das maximal mögliche Sozialplanvolumen ausgezahlt. Die Summe für die mehr als 100 ehemaligen Mitarbeiter beträgt rund 1 Mio. Euro und entspricht dem 2,5-fachen der monatlichen Lohn- und Gehaltssumme.</p>
<p>Der entsprechende Antrag des Verwalters wurde vom Amtsgericht Aalen genehmigt. Das Gesamtvolumen eines Sozialplans in einem Insolvenzverfahren ist gemäß § 123 InsO auf das 2,5-fache der monatlichen Gehaltssumme der betroffenen Arbeitnehmer begrenzt. Zudem darf das Sozialplanvolumen nicht mehr als ein Drittel der Insolvenzmasse betragen.</p>
<p>PLUTA-Rechtsanwalt Florian Zistler erklärt: „In dieser Woche erfolgte die Auszahlung von knapp 1 Mio. Euro an die ehemaligen Mitarbeiter. Die maximale Summe wurde damit vollständig ausgeschöpft. Das war nur möglich, weil wir in den vergangenen Monaten gute Verwertungserlöse erzielt haben.“</p>
<p>Der traditionsreiche Brillenhersteller Menrad mit Hauptsitz in Schwäbisch Gmünd musste vor einem Jahr im März 2025 einen Insolvenzantrag stellen. Das Amtsgericht Aalen eröffnete das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Ferdinand Menrad GmbH + Co. KG Ende Mai 2025 und bestellte Florian Zistler von PLUTA zum Insolvenzverwalter. Da kein Investor den gesamten Betrieb übernehmen wollte, veräußerte der Verwalter die Markenrechte und die internationalen Beteiligungen von Menrad. Neben Rechtsanwalt Florian Zistler arbeiten im PLUTA-Team Wirtschaftsjurist (LL.M.) Dennis Stroh und Wirtschaftsjurist (LL.B.) Nico Kwiatkowski.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-rechtsanwalt-zistler-zahlt-sozialplanvolumen-von-rund-1-mio-euro-an-ehemalige-menrad-mitarbeit</link><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:44:00 +0000</pubDate></item><item><title>60 % Quote f&#xFC;r Gl&#xE4;ubiger im Eigenverwaltungsverfahren der T&#xF6;pfer GmbH</title><description><![CDATA[<p>Positive Nachrichten gibt es für die Gläubiger der Töpfer GmbH. Knapp zwei Jahre nach der Verfahrenseinleitung haben die Gläubiger eine zweite und damit letzte Ausschüttung erhalten. Die Insolvenzquote im Eigenverwaltungsverfahren des Bio-Babynahrungsherstellers beträgt überdurchschnittliche 60 %.</p>
<p>Töpfer hatte im April 2024 das Verfahren in Eigenverwaltung zur Neuaufstellung beantragt. Dabei unterstützte ein Sanierungsteam von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH den Hersteller von Bio-Babynahrung. Diplom-Betriebswirt Ludwig Stern und Rechtsanwalt Florian Zistler waren als Generalhandlungsbevollmächtigte tätig. Im PLUTA-Team arbeiteten zudem Rechtsanwalt Dr. Maximilian Pluta, Rechtsanwalt Daniel Barth, Master of Laws (LL.M.) Dennis Stroh, Master of Laws (LL.M.) Celine Plaschke und Sven Arnstadt. Sachwalter war Rechtsanwalt Prof. Dr. Martin Hörmann von Anchor. Er begleitete das Verfahren im Sinne der Gläubiger und setzte die Planzahlungen entsprechend den Regelungen des bestätigten Insolvenzplans um.</p>
<p><strong>Besserungsschein erhöht Quote für Gläubiger</strong></p>
<p>Das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung über das Vermögen der Töpfer GmbH wurde am 7. Mai 2025 erfolgreich aufgehoben. Bereits im Sommer 2025 erfolgte die erste Planzahlung in Höhe von 43 % an die Insolvenzgläubiger. Nunmehr konnte auch die finale Planzahlung (Besserungsschein) abgeschlossen werden. Die Gläubiger erhielten eine weitere Auszahlung von 17 %. Im Rahmen des Insolvenzplans war festgelegt worden, dass die Gläubiger eine garantierte Quote von 43 % bekommen. Der Plan sah zusätzlich einen Besserungsschein vor, mit dem die Quote nun auf rund 60 % gestiegen ist.</p>
<p>PLUTA-Rechtsanwalt Florian Zistler zieht ein positives Fazit: „Das Verfahren ist optimal für das Unternehmen und die Gläubiger verlaufen. Die Zusammenarbeit mit dem Sachwalter und allen Beteiligten war sehr gut. Die erfolgreiche Betriebsfortführung und die erzielte Investorenlösung haben diesen Erfolg ermöglicht.“ Durchschnittlich liegen Insolvenzquoten im mittleren einstelligen Prozentbereich.</p>
<p>Sachwalter Prof. Dr. Martin Hörmann von Anchor sagt: „Der Fall zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in gut strukturierten Eigenverwaltungsverfahren und tragfähigen Insolvenzplänen liegt. Solche Ergebnisse sind Ausdruck klarer Strategie, präziser Umsetzung und enger Abstimmung aller Beteiligten.“</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/60-quote-fur-glaubiger-im-eigenverwaltungsverfahren-der-topfer-gmbh</link><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:33:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Rechtsanwalt Bananyarli ist vorl&#xE4;ufiger Insolvenzverwalter von R&#xDC;CKERT + M&#xDC;LLER</title><description><![CDATA[<p>Die RÜCKERT + MÜLLER GmbH mit Sitz in Karlsruhe stellte einen Insolvenzantrag. Das Amtsgericht Karlsruhe ordnete am 16. März 2026 die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen des Unternehmens an und bestellte Rechtsanwalt Ilkin Bananyarli von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Im Team arbeitet noch Rechtsanwalt Niko Maier.</p>
<p>Das Insolvenzverwalterteam verschaffte sich in den vergangenen Tagen einen Überblick über die Situation und führte erste Gespräche mit Kunden und Lieferanten des Experten für Elektrotechnik sowie bereits mit ersten Interessenten. Der Geschäftsbetrieb des Unternehmens läuft vollumfänglich weiter. Die Aufträge werden wie gewohnt bearbeitet und die Ansprechpartner sind weiterhin für die Kunden erreichbar.</p>
<p>Ilkin Bananyarli von PLUTA sagt: „Der Betrieb läuft weiter. Unser Ziel ist es, eine Lösung für die Zukunft des Unternehmens zu finden. In den kommenden Wochen werden wir sämtliche Handlungsoptionen prüfen und einen Investorenprozess durchführen. Wir suchen einen Investor, der den Betrieb übernimmt.“</p>
<p>RÜCKERT + MÜLLER beschäftigt 55 Mitarbeiter, die von den Verantwortlichen bereits über den aktuellen Stand informiert wurden. Die Löhne und Gehälter der Beschäftigten sind über das Insolvenzgeld für drei Monate gesichert. Das PLUTA-Team leitet derzeit die Insolvenzgeldvorfinanzierung in die Wege. Damit werden die Gehälter wie gewohnt ausgezahlt.</p>
<p>Grund für die Antragstellung sind Liquiditätsschwierigkeiten begründet durch eine rückläufige Umsatzentwicklung. Die Geschäftsführung sagt: „Unser Team ist motiviert und arbeitet gemeinsam mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter an einer langfristigen Lösung. Wir hoffen, dass wir einen Investor finden.“</p>
<p>Seit dem Jahr 1980 bietet das Unternehmen innovative Lösungen im Bereich der Elektroanlagen. Die RÜCKERT + MÜLLER GmbH plant und gestaltet ganzheitliche Elektrotechnikkonzepte im Bereich Energie, Sicherheit und Vernetzung. Zum Leistungsspektrum gehören die Installation von PV-Anlagen und die Umsetzung von modernen Beleuchtungsanlagen. Im Bereich der Elektromobilität bietet das Unternehmen moderne Ladeinfrastrukturlösungen wie Ladesäulen und Wallboxen mit allen erforderlichen Sicherheitsfeatures für sicheres und schnelles Laden. Zudem ist RÜCKERT + MÜLLER spezialisiert auf Gebäudeautomationslösungen und maßgeschneiderte Sicherheitslösungen wie Zutrittskontrollsysteme, Sicherheitsbeleuchtung sowie Rauchwarn- und Brandmeldeanlagen.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-rechtsanwalt-bananyarli-ist-vorlaufiger-insolvenzverwalter-von-ruckert-muller</link><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 15:04:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Rechtsanwalt Roeger schafft Grundlage f&#xFC;r Fortsetzung des Profieishockeys in Heilbronn</title><description><![CDATA[<p>Im Insolvenzverfahren der Heilbronner Falken GmbH &amp; Co. KG hat Insolvenzverwalter Peter Roeger von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH den Investorenprozess erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen eines Asset Deals veräußerte der PLUTA-Anwalt die immateriellen Vermögenswerte. Die Verantwortlichen haben den Kaufvertrag bereits unterzeichnet.</p>
<p>Eine neue GmbH, die von den Verantwortlichen des Heilbronner Eishockeyclub Eisbären e.V. geführt wird, übernimmt die wesentlichen immateriellen Vermögenswerte und wird damit in der Lage sein, in der kommenden Spielzeit als einzige Profi-Eishockeymannschaft für Heilbronn in der Oberliga Süd anzutreten. Auch das Logo und der Name der Heilbronner Falken wurden übernommen. </p>
<p>Peter Roeger sagt: „Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht für den Eishockey-Standort Heilbronn. In den vergangenen Wochen haben wir mit den Verantwortlichen der HEC Eisbären sehr gute Gespräche geführt. Wir haben nun einen Asset Deal abgeschlossen. Damit sichern wir für die Fans professionelles Eishockey in Heilbronn. Mein Dank gilt an Beteiligten, die das Verfahren unterstützt haben.“ Im PLUTA-Team arbeitet u. a. Rechtsanwältin Heike Metzger aus Heilbronn.</p>
<p>GmbH-Geschäftsführer und HEC Eisbären-Vorstand Kai Sellers sagt: „Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Abschuss der Verhandlungen. Für die HEC Eisbären und für die Heilbronner Fans ist das eine perfekte Lösung.“</p>
<p>Das Amtsgericht Heilbronn eröffnete am 1. März. 2026 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Heilbronner Falken GmbH &amp; Co. KG und bestellte Peter Roeger von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH zum Insolvenzverwalter. Die Gläubiger können seither ihre Forderungen zur Tabelle anmelden. </p>
<p>Die Heilbronner Falken sind eine Eishockeymannschaft, die seit 2023 in der Oberliga Süd spielt. Im Jahr 1986 wurde der Heilbronner Eishockeyclub gegründet und die Herrenprofimannschaft im Jahr 2003 in die Heilbronner Falken GmbH &amp; Co. KG ausgegliedert.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-rechtsanwalt-roeger-schafft-grundlage-fur-fortsetzung-des-profieishockeys-in-heilbronn</link><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Partner Gutmann erzielt Investorenl&#xF6;sung f&#xFC;r das Domus Cura Pflegezentrum in Hildesheim</title><description><![CDATA[<p>Gute Nachrichten verkündet Torsten Gutmann von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH im Verfahren der Domus Cura Pflegezentrum Hildesheim GmbH. Für das Pflegeheim hat der Rechtsanwalt gemeinsam mit seinem Team eine Nachfolgelösung erzielt. </p>
<p>Im Rahmen eines Asset-Deals übernimmt die SWB care GmbH aus Bühl in Baden-Württemberg den Geschäftsbetrieb und alle Vermögenswerte mit Wirkung zum 14. März 2026. Die Verantwortlichen haben den Kaufvertrag bereits unterzeichnet. Alle über 70 Mitarbeiter werden ebenfalls übernommen. Die Versorgung der Bewohner ist damit auch in Zukunft gesichert.</p>
<p>Die Domus Cura Pflegezentrum Hildesheim GmbH hatte im Februar einen Insolvenzantrag gestellt. Das Amtsgericht Hildesheim ordnete am 11. Februar 2026 die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der Gesellschaft an und bestellte Torsten Gutmann von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Das Insolvenzverfahren wurde am 13. März 2026 eröffnet und der PLUTA-Anwalt zum Insolvenzverwalter bestellt.</p>
<p>Die Lösung gelang unter schwierigen Rahmenbedingungen, da die insolvente Gesellschaft das Pflegeheim in Hildesheim aufgrund eines Untersagungsbeschlusses zunächst nicht weiter betreiben durfte. Vorübergehend hatte die Heimaufsicht gemeinsam mit der Einrichtungsleitung die Versorgung aller Bewohnerinnen und Bewohner koordiniert. Nach einer konstruktiven Abstimmung zwischen der Heimaufsicht, dem Verband der Ersatzkassen VDEK, den Vertretern der insolventen Gesellschaft und dem vorläufigen Verwalter gelang es, den Geschäftsbetrieb unter der Aufsicht der vorläufigen Verwaltung zu stabilisieren bis zur Übertragung per 14. März 2026. </p>
<p>Torsten Gutmann sagt: „Das Verfahren war zunächst eine große Herausforderung für alle Beteiligten, da die Rahmenbedingungen komplex waren. Trotzdem ist es uns gelungen, eine Lösung zu finden, die sowohl die Versorgung der Bewohner als auch die Arbeitsplätze der Beschäftigten sichert. Wir konnten eine rechtssichere Umsetzung des Kaufvertrags vollziehen. Mein Dank gilt allen Mitarbeitern für den großen Einsatz in den vergangenen Wochen, ebenso dem Geschäftsführer der Domus Cura Pflegezentrum Hildesheim GmbH, Peter Paul Gruber, und Gesellschafter Fred Maleika sowie den Anwälten Steffen Schneider und Dr. Georg Hüllen von BBL.“ Neben Rechtsanwalt Torsten Gutmann arbeiten im PLUTA-Team Wirtschaftsjurist Marc-Aurel Strüber und Betriebswirt André Dins.</p>
<p>Grund für den Insolvenzantrag waren Liquiditätsschwierigkeiten. Das Unternehmen gehört zur Domus Cura Gruppe, die mehrere Pflegeeinrichtungen in Deutschland betreibt. Torsten Gutmann ist Verwalter der Domus Cura Pflegezentrum Hildesheim GmbH. Diese Einrichtung wurde im Februar 2025 fertiggestellt.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-partner-gutmann-erzielt-investorenlosung-fur-das-domus-cura-pflegezentrum-in-hildesheim</link><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:33:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Sanierungsexperte Brachwitz sch&#xFC;ttet Quote von 100 % an Gl&#xE4;ubiger der MBL Akustikger&#xE4;te aus</title><description><![CDATA[<p>Im Insolvenzverfahren des renommierten High-End-Audio-Herstellers MBL Akustikgeräte GmbH &amp; Co. KG hat Insolvenzverwalter Frank Brachwitz von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH gute Nachrichten. Bereits neun Monate nach Stellung des Insolvenzantrags können die Gläubiger mit einer Vollbefriedigung ihrer Forderungen rechnen. </p>
<p>Die MBL Akustikgeräte GmbH &amp; Co. KG hatte am 27. Mai 2025 Insolvenzantrag gestellt. Anschließend wurde der Geschäftsbetrieb unter der Leitung von Frank Brachwitz, der vom Amtsgericht Charlottenburg zunächst zum vorläufigen Insolvenzverwalter und nach Verfahrenseröffnung zum Insolvenzverwalter bestellt worden war, uneingeschränkt fortgeführt. Rechtsanwalt Brachwitz ist es gelungen, nach Durchführung eines strukturierten, internationalen Investorenprozesses eine erfolgreiche Investorenlösung zu finden. Das Unternehmen konnte im Wege einer übertragenden Sanierung an den chinesischen Luxusgüterkonzern Chow Tai Seng veräußert werden, der die Geschäfte zum 1. Oktober 2025 übernommen hat. Alle rund 50 Arbeitsplätze an den Standorten Berlin und Eberswalde bleiben erhalten.</p>
<p>Insolvenzverwalter Brachwitz äußert sich zufrieden mit dem erzielten Ergebnis: „Nur neun Monate nach Stellung des Insolvenzantrags haben wir bereits mit der Vorbereitung der Ausschüttung an die Gläubiger beginnen können. Die dabei erzielte 100%-Quote ist für die Gläubiger ein außergewöhnliches Ergebnis.“ Brachwitz hebt die gute Zusammenarbeit mit allen Verfahrensbeteiligten hervor, die dieses Ergebnis möglich gemacht haben. Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern sowie den Kunden und Lieferanten, die auch während dieser schwierigen Zeit dem Unternehmen stets die Treue gehalten haben. Rechtsanwalt Brachwitz wurde bei der Bearbeitung des Verfahrens von Rechtsanwalt Nicolas Konkel unterstützt.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-sanierungsexperte-brachwitz-schuttet-quote-von-100-an-glaubiger-der-mbl-akustikgerate-aus</link><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:11:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Sanierungsexperte Chrobok erzielt L&#xF6;sung im Verfahren der DC Transporte GmbH</title><description><![CDATA[<p>Im Insolvenzverfahren der DC Transporte GmbH hat Rechtsanwalt Christoph Chrobok von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH eine Sanierungslösung gefunden. Ein Mitbewerber mit Sitz im südlichen Ruhrgebiet hat den Geschäftsbetrieb des Transportdienstleisters im Wege einer übertragenden Sanierung übernommen. Alle 26 Arbeitsverhältnisse sind durch den Erwerber übernommen worden.</p>
<p>Das PLUTA-Team führte den Geschäftsbetrieb zuvor rund sechs Wochen fort, nachdem das Amtsgericht Bochum am 15. Januar 2026 die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der Gesellschaft angeordnet hatte. Am 1. März 2026 eröffnete das Gericht das Verfahren und bestellte Christoph Chrobok zum Insolvenzverwalter.</p>
<p>Die DC Transporte GmbH hat von den Standorten Zülpich, Langenfeld und Gelsenkirchen Kochboxen für einen Kunden aus dem Lebensmitteleinzelhandel ausgeliefert.</p>
<p><strong>Bestmögliche Lösung</strong></p>
<p>PLUTA-Anwalt Christoph Chrobok sagt: „Der Investor hat ein wettbewerbsfähiges Angebot unterbreitet, das insbesondere den Erhalt aller Arbeitsplätze beinhaltet, was mich sehr freut. Damit haben wir die bestmögliche Lösung für die Kunden, die Mitarbeiter und die Gläubiger erzielt.“ Er wird im Verfahren von Rechtsanwalt Oliver Westkamp unterstützt.</p>
<p>Bei der Insolvenzantragstellung durch die DC Transporte GmbH waren Dr. Matthias Merkel und Jost Brautmeier von resnova Rechtsanwälte aus Bottrop beratend tätig.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-sanierungsexperte-chrobok-erzielt-losung-im-verfahren-der-dc-transporte-gmbh</link><pubDate>Mon, 09 Mar 2026 15:06:00 +0000</pubDate></item><item><title>Vorl&#xE4;ufige Insolvenzverwaltung f&#xFC;r die Springer GmbH angeordnet &#x2013; PLUTA-Anwalt Dr. Kaufmann f&#xFC;hrt Gesch&#xE4;ftsbetrieb fort</title><description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Syke hat gestern die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der Springer GmbH aus Stuhr angeordnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellte das Gericht Rechtsanwalt Dr. Christian Kaufmann von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH.</p>
<p>Die Springer GmbH ist Experte in der Presswerk-Automation und verfügt über langjährige Erfahrung mit Greifersystemen für den Karosseriebau. Zahlreiche Unternehmen der Automobilbranche setzen die Produkte weltweit in ihren Anlagen ein. Darüber hinaus plant und optimiert das Unternehmen komplexe Fertigungsprozesse auch außerhalb der Automotivebranche. Die Springer GmbH bietet ein umfassendes Leistungsangebot von der Konzeption über die Konstruktion bis zur Inbetriebnahme und der Abnahme des geprüften Systems. Das Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeiter. </p>
<p><strong>Betrieb läuft stabil weiter</strong></p>
<p>Der Geschäftsbetrieb läuft trotz der Antragstellung uneingeschränkt weiter, alle Aufträge werden wie gewohnt bearbeitet. Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter sind über das Insolvenzgeld für drei Monate gesichert. Der vorläufige Insolvenzverwalter verschafft sich derzeit einen umfassenden Überblick über die wirtschaftliche Situation und führt erste Gespräche mit Kunden, Lieferanten und Finanzierungspartnern. </p>
<p>PLUTA-Sanierungsexperte Dr. Christian Kaufmann erklärt: „Wichtig ist zu betonen, dass der operative Betrieb stabil weiterläuft. Die Springer GmbH verfügt über hohe technologische Kompetenz und eine gute Marktposition. Gemeinsam mit der Geschäftsführung prüfen wir nun alle Optionen für eine nachhaltige Fortführung.“ Dr. Kaufmann wird im Sanierungsteam von den Rechtsanwälten Dr. Oliver Liersch, Alexander Bortfeldt und Natalia Leo sowie den Betriebswirten Jürgen Schendel und André Dins unterstützt.</p>
<p>Grund der Antragstellung sind Liquiditätsschwierigkeiten, unter anderem begründet durch das derzeitige heraufordernde Branchenumfeld. Die Verantwortlichen haben die Mitarbeiter bereits über den aktuellen Stand informiert. Die Geschäftsführung blickt trotz der schwierigen Situation zuversichtlich nach vorn. Uwe Springer erläutert: „Wir sehen in dem Schritt die Chance, die notwendigen strukturellen Anpassungen vorzunehmen und unser Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Unsere Kunden können weiterhin auf unsere Leistungsfähigkeit und Qualität vertrauen.“</p>
<p>In den kommenden Wochen wird der vorläufige Insolvenzverwalter die finanzielle Lage vertieft analysieren und mögliche Sanierungsoptionen prüfen. Das Team wird hierzu einen strukturierten Investorenprozess durchführen. Ziel ist es, eine tragfähige Lösung für das Unternehmen und die Belegschaft zu erarbeiten. </p>
<p><strong>Tschechische Tochtergesellschaft nicht von Antragstellung betroffen</strong></p>
<p>Die Springer GmbH aus Stuhr bei Bremen entwickelt, plant und realisiert industrielle Automationslösungen mit Schwerpunkt auf Handling-Automation, Presswerkmechanisierung sowie Maschinen- und Sondermaschinenbau. Als technologisch ausgerichteter Anbieter deckt das Unternehmen die gesamte Entwicklungskette von der Konzeption und Konstruktion über die Produktion bis hin zur Inbetriebnahme kompletter Automationssysteme ab. Neben kundenspezifischen Projektlösungen bietet Springer spezialisierte Komponenten für Pressstraßen und Fertigungsprozesse sowie messtechnische Dienstleistungen an. Die tschechische Tochtergesellschaft, die rund 20 Mitarbeiter beschäftigt, ist nicht von der Antragstellung betroffen.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/vorlaufige-insolvenzverwaltung-fur-die-springer-gmbh-angeordnet-pluta-anwalt-dr-kaufmann-fuhrt-gesch</link><pubDate>Wed, 04 Mar 2026 13:10:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Anwalt Roeger ist vorl&#xE4;ufiger Insolvenzverwalter des Automatisierungsspezialisten EASTEC GmbH aus Weiden</title><description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Weiden i.d. OPf. hat am 20. Februar 2026 die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der EASTEC GmbH EQUIPMENT - AUTOMATION – SOFTWARE angeordnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellte das Gericht Rechtsanwalt Peter Roeger von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH.</p>
<p>Der Geschäftsbetrieb des Unternehmens läuft uneingeschränkt weiter, die Aufträge werden wie gewohnt bearbeitet und alle Ansprechpartner sind erreichbar. Die EASTEC GmbH ist spezialisiert auf Automatisierungs- und Robotersystemtechnik sowie Informationstechnik. Die entwickelten Lösungen kommen in zahlreichen Anwenderbranchen zum Einsatz, unter anderem in diskreten und kontinuierlichen Fertigungsprozessen, in der Logistik sowie in der Qualitätssicherung und -kontrolle.</p>
<p><strong>Entwicklung einer nachhaltigen Perspektive</strong></p>
<p>Grund der Antragstellung sind Liquiditätsschwierigkeiten, begründet durch einen erheblichen Umsatzrückgang und daraus resultierend zu hohe Kosten. Der vorläufige Insolvenzverwalter verschafft sich derzeit einen umfassenden Überblick über die wirtschaftliche Situation und führt erste Gespräche mit Kunden, Lieferanten und weiteren Beteiligten. „Der operative Betrieb ist stabil. Unser Ziel ist es, die vorhandene technologische Kompetenz und die Marktposition des Unternehmens zu erhalten und eine tragfähige Lösung für die Zukunft zu erarbeiten“, erklärt Roeger. In den kommenden Wochen werden verschiedene Handlungsoptionen geprüft. Ziel aller Beteiligten ist es, eine nachhaltige Perspektive für das Unternehmen zu entwickeln.</p>
<p>Gemeinsam haben die Verantwortlichen die 23 Mitarbeiter über den aktuellen Stand informiert. Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter sind über das Insolvenzgeld für drei Monate gesichert. Das PLUTA-Team, zu dem noch die Rechtsanwältinnen Jacqueline Tilberis und Wibke Zinke gehören, leitet derzeit die Insolvenzgeldvorfinanzierung in die Wege. Damit werden die Gehälter wie gewohnt ausgezahlt.</p>
<p>Das Unternehmen wurde 1987 gegründet. Die Gründer brachten fundierte Kenntnisse in den Bereichen elektrotechnische Anlagen mit programmierbaren Steuerungen, Computertechnik und Softwareentwicklung in das Unternehmen ein. Wenige Jahre später wurde der heutige Firmensitz in Weiden mit Bürotrakt, Fertigungshalle und Lagerräumen erworben und bezogen. „Die Situation ist nicht leicht. Unser Team ist jedoch sehr motiviert. Wir arbeiten gemeinsam mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter mit Hochdruck daran, unser Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen“, sagt Robert Kellner, Gründer und Geschäftsführer der EASTEC GmbH.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-anwalt-roeger-ist-vorlaufiger-insolvenzverwalter-des-automatisierungsspezialisten-eastec-gmbh-</link><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:12:00 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[PLUTA-Sanierungsexpertin Dr. Brüninghoff veräußert Terbrack Kunststoff GmbH & Co. KG an Röchling Industrial]]></title><description><![CDATA[<p>Gute Nachrichten im Insolvenzverfahren der Terbrack Kunststoff GmbH &amp; Co. KG verkündet Dr. Ria Brüninghoff von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH. Röchling Industrial übernimmt den operativen Geschäftsbetrieb ab dem 1. März 2026 im Rahmen einer übertragenden Sanierung. Sämtliche Arbeitsplätze der Terbrack Kunststoff GmbH &amp; Co. KG bleiben erhalten.</p>
<p>Mit der Übernahme des Geschäftsbetriebs und aller 100 Mitarbeiter durch die neugegründete Röchling Industrial Vreden GmbH erweitert der global agierende und weltweit bekannte Kunststoffverarbeiter sein Produktportfolio und sichert der Terbrack Kunststoff GmbH &amp; Co. KG bzw. den Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern die Zukunft. </p>
<p>Terbrack ist ein seit 1954 bestehender Pionier und spezialisiert auf die Verarbeitung hochwertiger technischer Kunststoffe. Das Unternehmen aus dem münsterländischen Vreden produziert Halbzeuge wie Pressplatten, extrudierte Profile und Rundstäbe sowie vielfältige Fertigteile für den Maschinen- und Anlagenbau, die Verpackungsindustrie und die Chemie- und Lebensmittelbranche.</p>
<p>„Mit der Übernahme von Terbrack nutzen wir eine wichtige Chance, unser Netzwerk gezielt auszubauen und die Ausfallsicherheit für unsere Kunden deutlich zu erhöhen,“ betont Wilhelm Korte-Dirxen, Chief Operating Officer von Röchling Industrial. „Terbrack ergänzt unser bestehendes Know-how ideal und stärkt unser Produktionsnetzwerk an entscheidender Stelle. Die hohe Expertise des Teams sowie die etablierten Technologien eröffnen uns zusätzliche Möglichkeiten, unsere Marktposition nachhaltig weiter zu festigen.“</p>
<p><strong>Optimale Lösung erzielt</strong></p>
<p>Rechtsanwältin Dr. Ria Brüninghoff zeigt sich erfreut und äußert sich wie folgt: „In den vergangenen Monaten haben wir die Produktion vollumfänglich fortgeführt, den Betrieb stabilisiert und alle Kundenanforderungen wie gewohnt erfüllt. Die Terbrack-Mitarbeiter haben sich in ganz besonderem Maße engagiert und damit den Grundstein für eine erfolgreiche Transaktion gelegt. Maßgeblich unterstützt wurden mein Team und ich auch von dem Geschäftsführer Michael Wittka. Für dieses überobligatorische Engagement der vollständigen Terbrack-Mannschaft möchte ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanken. Mein Dank gilt auch den Geschäftspartnern, die den Sanierungsweg in den letzten Monaten ebenso ohne Einschränkungen unterstützt haben. Von der erzielten Lösung profitieren alle Verfahrensbeteiligten – ganz besonders die Mitarbeiter, aber auch alle Gläubiger durch den Werterhalt und letztlich auch der Investor, der sein Produktportfolio mit Terbrack ausbaut. Ich freue mich außerordentlich mit Röchling einen Investor gefunden zu haben, der perfekt zu Terbrack passt und u.a. das wertvolle Asset der Mitarbeiter vollständig erkannt hat.“</p>
<p>Die Terbrack Kunststoff GmbH &amp; Co. KG musste im Herbst 2025 beim zuständigen Amtsgericht Münster Insolvenz anmelden. Das Gericht ordnete am 29. Oktober 2025 die vorläufige Insolvenzverwaltung an und bestellte Rechtsanwältin Dr. Ria Brüninghoff von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH zur vorläufigen Insolvenzverwalterin. Das Amtsgericht hat am 1. Februar 2026 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft eröffnet und Dr. Ria Brüninghoff zur Insolvenzverwalterin bestellt.</p>
<p>Durch die Übernahme von Terbrack gewinnt Röchling Industrial neue Kapazitäten: Der zusätzliche Standort erhöht die Redundanz im Produktionsnetzwerk und ermöglicht mehr Flexibilität für Kunden. Gleichzeitig unterstreicht die Übernahme das klare Bekenntnis von Röchling zu Deutschland als Industriestandort und stärkt die regionale Wertschöpfung.</p>
<p>Beide Unternehmen eint ihre familienunternehmerische Tradition und der Anspruch, langfristig zu denken. „Als Familienunternehmen legen wir großen Wert auf Stabilität und Kontinuität. Uns ist es ein besonderes Anliegen, allen Terbrack-Mitarbeitenden verlässliche Zukunftsperspektiven zu bieten. Daher übernehmen wir mit der neu gegründeten Röchling Industrial Vreden GmbH die über 100 Beschäftigten am Standort Vreden und werden gemeinsam mit ihnen und ihrer Expertise die Zukunft von Röchling Industrial mitgestalten,“ sagt Daniel Fritz, Chief Financial Officer von Röchling Industrial.</p>
<p>Der Geschäftsbetrieb lief in den vergangenen Monaten uneingeschränkt weiter. Zugleich arbeitete die PLUTA-Sanierungsexpertin gemeinsam mit ihrem Team an einer Nachfolgelösung und führte in enger Abstimmung mit dem vorläufigen Gläubigerausschuss einen Investorenprozess durch; dieser ist nunmehr erfolgreich abgeschlossen. Den M&amp;A-Prozess verantwortete mit maßgeblicher Unterstützung des PLUTA-Teams die Experten von der CVM CAPITAL VALUE MANAGEMENT GmbH aus Dortmund, dort maßgeblich Maya Thielenhaus.</p>
<p>Neben Dr. Ria Brüninghoff arbeiten im PLUTA-Team Rechtsanwältin Nadja Neuber (BA) (Legal) sowie Rechtsanwalt Leon Linz und Diplom-Wirtschaftsjurist Tim Austmeyer. Dr. Brüninghoff wird ferner unterstützt von Dipl.-Kfm. Christian Plückebaum (PSM Management GmbH).</p>
<p>Rechtsanwalt Oliver Ruhe-Schweigel von der Kanzlei ks rechtsanwälte + notare gbr, Essen, ist als Verfahrensbevollmächtigter tätig. Er hat die Verfahrenseinleitung vorgenommen und das Antragsverfahren ebenfalls aus dieser Rolle heraus begleitet.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-sanierungsexpertin-dr-bruninghoff-veraussert-terbrack-kunststoff-gmbh-co-kg-an-rochling-indust</link><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:40:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Team arbeitet an L&#xF6;sung f&#xFC;r Profi-Eishockey in Heilbronn</title><description><![CDATA[<p>Der vorläufige Insolvenzverwalter Peter Roeger von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH informiert über die nächsten Schritte im Verfahren der Heilbronner Falken GmbH &amp; Co. KG. Dabei liegt der Fokus darauf, Profi-Eishockey in Heilbronn zu erhalten. </p>
<p>In der ersten Phase nach der Antragstellung sicherte das PLUTA-Team die Fortführung des Spielbetriebs. Das letzte Saisonspiel findet am 27. Februar 2026 statt. Das Team strebt derweil eine langfristige Lösung an. Im PLUTA-Team arbeitet u. a. Rechtsanwältin Heike Metzger aus Heilbronn.</p>
<p>Peter Roeger sagt: „Zunächst möchte ich den Spielern und allen Fans für die Unterstützung in den vergangenen Wochen danken. Wir konnten den Spielbetrieb fortführen und arbeiten nun an einer dauerhaften Lösung. Dazu führen wir auch Gespräche mit dem Heilbronner Eishockeyclub Eisbären e.V. (HEC). Die konkrete rechtliche Lösung steht noch nicht fest, aber wir sind zuversichtlich, ein gutes Ergebnis zu erzielen.“</p>
<p><strong>Bestmögliche Lösung für Profi-Eishockey in Heilbronn</strong></p>
<p>Eine mögliche Variante zum Erhalt des Profi-Eishockeys in Heilbronn ist der Insolvenzplan. Denn die Oberliga-Lizenz ist an die jeweilige Gesellschaft gebunden, das heißt die Lizenzerteilung zur Teilnahme am Spielbetrieb ist nur bei Erhalt des Rechtsträgers und damit bei einer Plansanierung möglich. Bei einem Insolvenzplan bleibt die GmbH erhalten und der Geschäftsbetrieb kann fortgeführt werden. Im Fall der Heilbronner Falken gibt es aber weitere Lösungsmöglichkeiten, da der Heilbronner Eishockeyclub Eisbären e.V. (HEC) vor einem eigenen Aufstieg in die Oberliga steht. </p>
<p>In den vergangenen Tagen gab es bereits für mehrere Varianten Gespräche mit potenziellen Investoren und den Verantwortlichen des HEC. Dabei ist das Ziel klar formuliert. Der vorläufige Insolvenzverwalter will Profi-Eishockey in Heilbronn erhalten und wird zugleich die Gläubigerinteressen im Insolvenzverfahren der Heilbronner Falken GmbH &amp; Co. KG berücksichtigen.</p>
<p>Peter Roeger erklärt: „Wir brauchen eine nachhaltige und langfristige Finanzierung, um Profi-Eishockey in Heilbronn sicherzustellen. Wir wollen gemeinsam mit allen Beteiligten an der bestmöglichen Lösung arbeiten. In den kommenden Wochen wird sich zeigen, welche konkrete Lösung umgesetzt werden kann.“</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-team-arbeitet-an-losung-fur-profi-eishockey-in-heilbronn</link><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 20:26:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Sanierungsexperte Dr. Kaufmann f&#xFC;hrt Fischverarbeitungsbetriebe aus Bremerhaven fort</title><description><![CDATA[<p>Die ISEY Fischimport GmbH sowie die Fimex Tiefkühl GmbH haben am 5. Februar 2026 beim zuständigen Amtsgericht Bremerhaven die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen beantragt. Das Gericht hat daraufhin am 6. Februar 2026 jeweils die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Christian Kaufmann von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH in beiden Verfahren zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.</p>
<p>Der Geschäftsbetrieb beider Unternehmen mit Sitz in Bremerhaven wird trotz der Antragstellung uneingeschränkt fortgeführt. Beide Unternehmen arbeiten eng zusammen und sind im Import sowie der Annahme, Lagerung und Weiterverarbeitung von Tiefkühl- und Frischfischerzeugnissen tätig. Die beiden Betriebe decken dabei das komplette Leistungsspektrum ab: Die ISEY Fischimport GmbH hat ihren operativen Fokus auf der Einfuhr und den Verkauf der Fischprodukte, die Fimex Tiefkühl GmbH konzentriert sich auf die Verarbeitung. </p>
<p>Import, Lagerung und Auslieferung laufen planmäßig weiter, bestehende Aufträge werden wie gewohnt bedient. Die Geschäftsführung und der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Kaufmann arbeiten im Antragsverfahren für beide Unternehmen eng zusammen, um die wirtschaftliche Lage zu analysieren und eine tragfähige Zukunftslösung zu erarbeiten.</p>
<p><strong>Löhne und Gehälter der 36 Mitarbeiter gesichert</strong></p>
<p>„In den kommenden Tagen und Wochen werde ich mir einen umfassenden Überblick über die finanzielle Situation verschaffen und gemeinsam mit der Geschäftsführung Lösungsoptionen prüfen“, erklärt Dr. Christian Kaufmann. Er wird im PLUTA-Sanierungsteam von den Rechtsanwälten Dr. Oliver Liersch und Sören Werhahn sowie betriebswirtschaftlich durch Dipl.-Ökonom Jürgen Schendel unterstützt. </p>
<p>Die Löhne und Gehälter der 11 Beschäftigten der ISEY Fischimport GmbH sowie der 25 Mitarbeiter der Fimex Tiefkühl GmbH sind über das Insolvenzgeld für drei Monate gesichert.  Dr. Kaufmann ergänzt: „Da es sich um Lebensmittel handelt, ist es von besonderer Bedeutung, dass der Betrieb reibungslos fortgeführt wird. Wir haben die Mitarbeiter bereits über das Verfahren und die ersten Schritte informiert. Sie sind motiviert und auch die ersten Gespräche mit Geschäftspartner verliefen positiv.“</p>
<p>Die ISEY Fischimport GmbH und die Fimex Tiefkühl GmbH wurden 1989 gegründet. Das Kerngeschäft ist der Import von Frischfisch aus Island für den deutschen und europäischen Markt. Direkt nach dem Fang wird die Ware vereist, in spezielle Kühlcontainer auf Island verladen und direkt in Bremerhaven ausgeliefert. Die meisten importierten Fischarten sind Rotbarsch, Kabeljau, Scholle, Steinbeißer und Seelachs, die aus MSC-zertifizierter Fischerei stammen.</p>
<p><strong>„Belieferung der Kunden hat höchste Priorität“</strong></p>
<p>Hintergrund der Antragstellung sind deutlich gestiegene Kosten, die am sehr volatilen Markt nicht in dem erforderlichen Umfang weitergegeben werden konnten und zuletzt die Liquidität der Unternehmen belasteten. Die Geschäftsführung blickt dennoch optimistisch nach vorn und erklärt: „Der laufende Betrieb und die Versorgung unserer Kunden haben für uns weiterhin höchste Priorität. Gemeinsam mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter arbeiten wir an einer Perspektive für die Zukunft.“ Die Insolvenzantragstellungen haben die Rechtsanwälte Dr. Daniel Kunz und Julian Dann von der Kanzlei Taylor Wessing PartGmbB rechtlich begleitet.</p>
<p>Dr. Christian Kaufmann von PLUTA ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenz- und Sanierungsrecht. Er verfügt über umfangreiche Branchenerfahrung in der Lebensmittelindustrie, und war unter anderem als Insolvenzverwalter für eine Großbäckerei tätig. Zudem hat der Fachanwalt eine Vielzahl von Insolvenzverfahren im Bereich der maritimen Wirtschaft begleitet.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-sanierungsexperte-dr-kaufmann-fuhrt-fischverarbeitungsbetriebe-aus-bremerhaven-fort</link><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 10:40:00 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[Huixing kauft insolvente Mayer & Cie.]]></title><description><![CDATA[<p>Im Eigenverwaltungsverfahren von Mayer &amp; Cie. wurde in letzter Minute eine Investorenlösung erzielt. Sachwalter im Verfahren ist Rechtsanwalt Ilkin Bananyarli von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH.</p>
<p>Das Insolvenzverfahren des Herstellers von Rundstrick- und Flechtmaschinen Mayer &amp; Cie. wurde am 1. Dezember 2025 eröffnet. Unmittelbar nach Insolvenzeröffnung wurde die Einstellung des gesamten Geschäftsbetriebs eingeleitet. Den meisten Mitarbeitenden wurde daraufhin auf Ende Februar 2026 gekündigt. Die Ausproduktion der verbleibenden Aufträge aus dem Rundstrickbereich soll bis Ende des Monats abgeschlossen sein. Noch im Dezember 2025 wurde der Flechtmaschinenbereich von Mayer &amp; Cie. an einen italienischen Investor veräußert. Nun hat sich mit Huixing Machine Co., Ltd. Shishi auf den letzten Metern ein Käufer für das Geschäft aus dem Rundstrickmaschinenbereich gefunden. Der chinesische Maschinenbauer wird ausgewählte Vermögensgegenstände inklusive der Immobilie in Albstadt sowie Beteiligungen, darunter die beiden Tochterunternehmen von Mayer &amp; Cie. in China und der Tschechischen Republik, übernehmen. Die Kaufverträge wurden am Montag unterschrieben. </p>
<p>Huixing Machine Co., Ltd. Shishi hat seinen Sitz in Shishi City in Quanzhou, einem Zentrum der chinesischen Textil- und Maschinenbauindustrie. Huixing fertigt und vertreibt hochwertige Strickmaschinen und entwickelt die dazugehörende intelligente Software. Das Unternehmen beschäftigt an sechs Produktionsstätten rund 1.000 Mitarbeitende in Forschung und Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Kundendienst. Huixing gehört zu einem der führenden chinesischen Unternehmen aus der Textil- und Maschinenbauindustrie.</p>
<p>Nach eigenem Bekunden strebt der Käufer nach dem erfolgten Vollzug des Kaufvertrages die Wiederaufnahme der Produktion von Rundstrickmaschinen am Standort Albstadt an. Der Vollzug des Kaufvertrags hängt maßgeblich noch von der Erteilung erforderlichen behördlichen Genehmigungen, u. a. der Freigabe der zuständigen chinesischen Behörden für Auslandsinvestitionen sowie der Unbedenklichkeitsbescheinigung des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, ab. Nach derzeitigem Stand kann mit einem Vollzug der Kaufverträge innerhalb von etwa sechs bis acht Wochen gerechnet werden. In der Zeit zwischen dem Signing und dem Closing beabsichtigt die Erwerberin auch das Konzept für die neue Gesellschaft zu finalisieren.</p>
<p>Mayer &amp; Cie. hat sich auf Herstellung und Verkauf von Rundstrick- und Flechtmaschinen spezialisiert, die nahezu komplett in den Export gingen und bei Textilherstellern weltweit geschätzt sind. Das Unternehmen ist in vierter Generation inhabergeführt und agiert in einem Markt, der derzeit durch große Turbulenzen gekennzeichnet ist. Der Umsatz von Mayer &amp; Cie. brach dramatisch ein und führte zu einer finanziellen Schieflage, sodass das Unternehmen im September 2025 einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung stellen musste; das Verfahren wurde am 1. Dezember 2025 eröffnet. Da nach einer intensiven und internationalen Suche zunächst kein Investor für den Rundstrickmaschinenbereich gefunden werden konnte, wird der Geschäftsbetrieb zum Monatsende geordnet eingestellt.</p>
<p>Der erfahrene Sanierer Rechtsanwalt Martin Mucha von der Kanzlei Grub Brugger ist als Generalbevollmächtigter ins Unternehmen eingestiegen und unterstützt zusammen mit seinem Team die Geschäftsleitung im Eigenverwaltungsfahren. Er kommentiert: „Mit dem Verkauf der Assets aus dem Rundstrickbereich von Mayer &amp; Cie. an Huixing haben wir eine Perspektive für die geplante Wiederaufnahme des Geschäfts gefunden. Für den Standort ist es eine gute Nachricht, dass der Betrieb künftig wieder hochgefahren werden soll. Der Investor bringt nicht nur finanzielle Mittel mit, sondern auch hervorragende Geschäftsbeziehungen insbesondere in Asien, aber auch weltweit, von denen Mayer &amp; Cie. profitieren kann. Ich freue mich, dass wir nach intensiven Bemühungen auf den letzten Metern noch dieses Ergebnis erarbeiten konnten.“</p>
<p>Als Sachwalter der Mayer &amp; Cie. wurde Rechtsanwalt Ilkin Bananyarli von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH bestellt. Er sagt: „Alle Beteiligten haben unermüdlichen Einsatz gezeigt, dennoch führte der M&amp;A-Prozess zunächst zu keiner Investorenlösung. Umso erfreulicher ist es, dass sich im Verfahren in letzter Minute diese Wendung ergeben hat. Für den Traditionsbetrieb und die Gläubiger ist das ein sehr erfreuliches Ergebnis.“</p>
<p>„Wir haben bereits über viele Monate intensiv nach einem Investor für Mayer &amp; Cie. gesucht, was zunächst erfolglos schien. Trotz der angekündigten Stilllegung haben wir unsere Suche und die Verwertungsbemühungen mit Hochdruck fortgesetzt. Die Vermögensgegenstände, das Know-how und die Marke sollten nicht untergehen. Dass wir Huixing für Mayer &amp; Cie. interessieren und sie schließlich überzeugen konnten, ist für uns alle ein großer Erfolg“, erklärt Volker Wintergerst von der Wintergerst Societät für Unternehmerberater, der zusammen mit seinen Kollegen Christian Scharfenberger und Simon Ulmer den Investorenprozess begleitete. </p>
<p>Das Amtsgericht Hechingen hatte am 1. Dezember 2025 das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet. Hier bleibt – im Unterschied zu einem regulären Insolvenzverfahren – die unternehmerische Verantwortung in den Händen der Geschäftsführung. Bei Mayer &amp; Cie. erfährt diese Unterstützung vom Sanierungsexperten Martin Mucha. In der Eigenverwaltung setzt das zuständige Amtsgericht keinen Insolvenzverwalter, sondern einen Sachwalter ein, der das Verfahren im Interesse der Gläubiger überwacht. Als Sachwalter der Mayer &amp; Cie. wurde Rechtsanwalt Ilkin Bananyarli von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH bestellt. Im Team arbeitet zudem Rechtsanwältin Marie-Louise Hölz.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/huixing-kauft-insolvente-mayer-cie</link><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:38:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Team erzielt Investorenl&#xF6;sung f&#xFC;r Uplifter &#x2013; Luibl Gruppe aus Passau &#xFC;bernimmt Gesch&#xE4;ftsbetrieb</title><description><![CDATA[<p>Im Insolvenzverfahren der Uplifter GmbH &amp; Co. KG verkündet Daniel Barth von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH gute Nachrichten: Die Luibl Gruppe aus Passau übernimmt den Geschäftsbetrieb und 45 Mitarbeiter. Der Kaufvertrag wurde bereits unterzeichnet. Über den Kaufpreis haben die Verantwortlichen Stillschweigen vereinbart. Die Marke Uplifter bleibt erhalten. </p>
<p>Karl Bauer, Inhaber der Luibl Group, hat für diesen Schritt eine neue Firmengruppe gegründet, die künftig unter dem Namen Uplifter Group auftreten wird. Für den Spezialisten für Hebe- und Transportlösungen gibt es damit eine ideale Nachfolgelösung. Das Miet- und Verkaufsgeschäft sowie die Serviceleistungen für Minikrane, Vakuumtechnik und Glaslifter gehen für die Kunden normal weiter. Der Stammsitz in Oberaich in der Oberpfalz bleibt wie auch die Vermietungs- und Verkaufsstandorte in München, Stuttgart, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Hamburg und Berlin erhalten und werden von der Luibl Gruppe übernommen.</p>
<p>Die Luibl Gruppe ist ein Full-Service Dienstleister für alle Themen rund um Arbeitsbühnen, Baumaschinen, Stapler und Teleskoplader. Das Unternehmen verfügt über mehr als 1.000 Mietgeräte, die nach der Übernahme von elf Standorten aus vermietet werden. Mit der Übernahme baut die Gruppe die regionale Kundennähe und örtliche Präsenz deutlich aus. </p>
<p>Luibl-Geschäftsführer Karl Bauer sagt: „Uplifter verfügt über 20 Jahre Erfahrung auf dem Markt. Durch die Übernahme können wir unseren Expansionskurs fortsetzen. Wir begrüßen die qualifizierten Mitarbeiter im Team und freuen uns, dass wir den Kunden hochwertige Produkte für Hebe- und Vakuumtechnik anbieten können.“</p>
<p>PLUTA-Anwalt Daniel Barth erklärt: „Im Verkaufsprozess haben wir die bestmögliche Lösung erzielt. Wir danken den Uplifter-Mitarbeitern unter der Leitung von Geschäftsführer Martin Lobinger für den Einsatz in den vergangenen drei Monaten. Die erfolgreiche Betriebsfortführung im vorläufigen Verfahren war entscheidend für die nun erzielte Lösung.“ Im PLUTA-Team arbeitete zudem Diplom-Wirtschaftsjurist (FH) Holger Christian Buehler. Rechtsanwalt Martin Jungclaus unterstützte bei der vertraglichen Ausgestaltung des Kaufvertrags.</p>
<p>Das Team bedankt sich bei allen Beteiligten für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Durch den europaweiten M&amp;A-Prozess mit Unterstützung von Alexander von Abercron von SGP Schneider Geiwitz Corporate Finance konnte diese erfolgreiche Fortführung erzielt werden. Ein Dank gilt zudem dem Beratungsteam des Erwerbers, Rechtsanwalt Markus Münzenmaier und Rechtsanwalt Christian Heimerl von ljh Lindlbauer, für den konstruktiven Austausch in den vergangenen Wochen.</p>
<p>Das Amtsgericht Amberg eröffnete das Insolvenzverfahren am 29. Januar 2026 und bestellte Rechtsanwalt Daniel Barth zum Insolvenzverwalter. Er war seit dem 11. November 2025 als vorläufiger Insolvenzverwalter tätig. In den vergangenen Monaten führte er den Geschäftsbetrieb des Hebetechnikunternehmens vollumfänglich fort. Auch die Vermietung der Produkte und sämtliche Services wurden weiter angeboten.</p>
<p>Neben der Uplifter GmbH &amp; Co. KG befinden sich weitere nicht operative Gesellschaften der Uplifter-Gruppe im Insolvenzantragsverfahren. Für die Betriebsimmobilie in Guteneck sowie die Auslandsgesellschaften in Polen und Tschechien, die sich nicht im Verfahren befinden, sucht das PLUTA-Team ebenfalls nach Lösungen und befindet sich hierzu in Gesprächen mit Interessenten.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-team-erzielt-investorenlosung-fur-uplifter-luibl-gruppe-aus-passau-ubernimmt-geschaftsbetrieb</link><pubDate>Fri, 06 Feb 2026 15:58:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Team startet Investorenprozess f&#xFC;r Heilbronner Falken</title><description><![CDATA[<p>Nach dem Insolvenzantrag der Heilbronner Falken GmbH &amp; Co. KG und der Aufrechterhaltung des Spielbetriebs folgt der nächste Schritt im Verfahren. Der vorläufige Insolvenzverwalter Peter Roeger von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH hat den Investorenprozess für den Eishockeyclub gestartet. Im PLUTA-Team arbeitet u. a. Rechtsanwältin Heike Metzger aus Heilbronn.</p>
<p>PLUTA-Sanierungsexperte Peter Roeger erklärt: „In den kommenden Wochen werden wir einen Investorenprozess durchführen. Der Club braucht einen finanzstarken Investor für die Zukunft.“ Die Investorensuche wird begleitet vom Beratungsunternehmen CF Consilio Forte. Die Experten haben bereits vor zwei Jahren den Investorenprozess für die Bayreuth Tigers unterstützt.</p>
<p><strong>Gemeinsame Entscheidung mit der Mannschaft</strong></p>
<p>In den vergangenen Tagen verschaffte sich das PLUTA-Team einen umfassenden Überblick über die Lage und führte zahlreiche Gespräche. Die Anwälte sicherten den Spielbetrieb, der bis zum Ende der regulären Saison fortgeführt werden soll. Das letzte Saisonspiel ist für den 27. Februar 2026 angesetzt. Aufgrund der Insolvenz ist eine Teilnahme an den Playoffs im März nicht möglich.</p>
<p>Auch in Hinblick auf die nachvollziehbaren Wechselambitionen von einigen Spielern hat das Insolvenzverwalterteam mit der Mannschaft gesprochen und eine gemeinsame Entscheidung getroffen. Die Heilbronner Falken stehen zusammen und der komplette Kader wird bis zum Wechselfenster am 15. Februar auflaufen. Anschließend könne eine mittlere einstellige Zahl an Spielern den Club verlassen und sich anderen Vereinen anschließen; zwei Spieler sind sich bereits mit einem Club einig. Hierzu werden zeitnah in Abstimmung mit den anderen Vereinen Informationen bekanntgegeben. </p>
<p>Peter Roeger sagt: „Wir haben vertrauensvolle Gespräche mit den Spielern geführt. Gemeinsam haben wir eine gute Lösung gefunden, die die Interessen der Spieler und des Clubs berücksichtigt. Wir wollen die Saison zu Ende spielen. Dafür benötigen wir eine entsprechende Mindestbesetzung des Kaders, um ein Spiel austragen zu können. Das ist nun möglich.“ Nach dem Sonntagsspiel am 15. Februar stehen noch vier Pflichtspiele auf dem Spielplan. </p>
<p>Die Heilbronner Falken freuen sich, wenn die Fans weiterhin die Mannschaft unterstützen und zahlreich im Stadion erscheinen. Die Heilbronner Falken sind eine Eishockeymannschaft, die seit 2023 in der Oberliga Süd spielt. Im Jahr 1986 wurde der Heilbronner Eishockeyclub gegründet und die Herrenprofimannschaft im Jahr 2003 in die Heilbronner Falken GmbH &amp; Co. KG ausgegliedert.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-team-startet-investorenprozess-fur-heilbronner-falken</link><pubDate>Fri, 06 Feb 2026 11:40:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Rechtsanwalt Bananyarli sucht Investor f&#xFC;r Automobilzulieferer Teknia Stuttgart</title><description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Rottweil hat das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Teknia Stuttgart GmbH am 1. Februar 2026 eröffnet und Ilkin Bananyarli von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH zum Insolvenzverwalter bestellt. </p>
<p>Auch im eröffneten Verfahren läuft der Geschäftsbetrieb des Automobilzulieferers vollumfänglich weiter. Alle bestehenden Aufträge werden wie gewohnt erfüllt. Insolvenzverwalter Ilkin Bananyarli führte in den vergangenen Monaten sehr gute Gespräche mit den Kunden, die die Betriebsfortführung weiter unterstützen. Das Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeiter. Deren Gehälter werden nun wieder aus dem laufenden Geschäftsbetrieb bezahlt.</p>
<p>Zugleich arbeitet das PLUTA-Team an einer langfristigen Lösung für den Automobilzulieferer. Für die Durchführung des Investorenprozesses wurden die M&amp;A-Experten von SGP Schneider Geiwitz Corporate Finance beauftragt. </p>
<p>Ilkin Bananyarli sagt: „Im ersten Schritt haben wir den Betrieb nach dem Insolvenzantrag erfolgreich stabilisiert. Die Kunden sind weiter an Bord und die Auftragslage ist stabil. Jetzt konzentrieren wir uns auf die Investorensuche. Das Unternehmen braucht einen Investor für die Zukunft.“ Der Fachanwalt wird im Verfahren unterstützt von Wirtschaftsjurist (Univ. LL. B.) Franco W. Caputo.</p>
<p>Die Teknia Stuttgart GmbH ist ein Spezialist für hochpräzise Fahrwerks- und Lenkungskomponenten in der Automobilindustrie. Kernprodukte sind insbesondere Druckstangen, weitere struktur- und funktionsrelevante Komponenten wie z. B. Ankerführungen sowie Magnet- und Ventilgehäuse. Das Werk steht für High-End-Fertigung und hochkomplexe Metallbearbeitung mit ausgeprägter Zerspanungstiefe aus einer Hand. Dabei liegt die Expertise in der kompletten Bandbreite der CNC-Bearbeitung über anspruchsvolle Dreh- und Schleifprozesse bis hin zur Qualitätsprüfung für die Serienfertigung sowie nachgelagerten Oberflächen- und Wärmebehandlungen. Das Unternehmen gehört zur 1992 gegründeten Teknia Gruppe mit Sitz in Spanien, die international mit Werken in zwölf Ländern vertreten ist. Der Insolvenzantrag gilt nur für die deutsche Gesellschaft.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-rechtsanwalt-bananyarli-sucht-investor-fur-automobilzulieferer-teknia-stuttgart</link><pubDate>Thu, 05 Feb 2026 11:29:00 +0000</pubDate></item><item><title>Goldschmaus-Gruppe steigt bei Hein ein</title><description><![CDATA[<p>Die Goldschmaus-Gruppe, ein Unternehmen der Lebensmittelbranche, das alle Schritte der Rind- und Schweinefleischproduktion unter einem Dach vereint, übernimmt voraussichtlich zum 1. März 2026 die wesentlichen Vermögenswerte der Hein-Gruppe am Standort Hasbergen-Gaste.</p>
<p>„In einem strukturierten Bieterverfahren haben wir innerhalb von vier Monaten eines der größten Fleischunternehmen Deutschlands als strategischen Investor und Partner gewinnen können“, kommentiert der Generalhandlungsbevollmächtigte Jens Lieser von LIESER Rechtsanwälte den Vertragsabschluss, der noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes steht.</p>
<p>Sein Kollege Alfred Kraus von LIESER Rechtanwälte, für das Eigenverwaltungsverfahren ebenfalls zum Generalhandlungsbevollmächtigten bestellt, hebt hervor: „Durch diesen erfolgreich umgesetzten Investorenprozess sichern wir dauerhaft gut 320 Arbeitsplätze am Standort Hasbergen-Gaste, denn Goldschmaus will umfangreich in den Standort investieren“.</p>
<p>„Dank des Engagements aller Beteiligten im Verfahren konnten wir das Erwerberkonzept für diese Transaktion sehr zügig umsetzen und insoweit eine tragfähige Lösung für die Belegschaft entwickeln“, ergänzt Dr. Georg Heidemann. Gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Hendrik Nowak hat er das Verfahren begleitet und dabei die Unternehmerfamilie Hein beraten.</p>
<p>„Die Übernahme durch Goldschmaus ist für alle Beteiligten, insbesondere für die Mitarbeiter, denen ich für den Einsatz sehr danke, sehr erfreulich; zudem wurde für die Gläubigergemeinschaft die bestmögliche Lösung gefunden“, fasst der vom Insolvenzgericht bestellt Sachwalter Stefan Meyer von PLUTA Rechtsanwälte den aktuellen Stand des Verfahrens zusammen. „Die Niederschlesische Wurstmanufaktur-Görlitz wird so fortgeführt, dass wir möglichst auch noch für diesen Standort eine unternehmerisch sinnvolle Lösung umsetzen können“.</p>
<p>Die Hein-Gruppe aus Hasbergen-Gaste bei Osnabrück ist ein traditionsreiches Familienunternehmen und bedeutender mittelständischer Arbeitgeber der Region. 1961 von Dieter Hein gegründet, hat es seine Wurzeln in den 1930er Jahren in Niederschlesien. In den vergangenen Jahren erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von durchschnittlich rund 77 Millionen Euro pro Jahr. Anfang Oktober 2025 hatten die Geschäftsführer der Hein-Gruppe beim zuständigen Amtsgericht in Osnabrück die Eröffnung von Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung für alle Gruppe-Gesellschaften beantragt.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/goldschmaus-gruppe-steigt-bei-hein-ein</link><pubDate>Wed, 04 Feb 2026 10:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Rechtsanwalt Bananyarli ist vorl&#xE4;ufiger Insolvenzverwalter des M&#xE4;nnermodespezialisten FELIX W.</title><description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Stuttgart hat am 29. Januar 2026 die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der FELIX W. Retail GmbH angeordnet und Ilkin Bananyarli von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Auch für die FELIX W. Holding GmbH wurde ein Antrag gestellt und der Fachanwalt aus Stuttgart zum vorläufigen Verwalter bestellt. Es handelt sich hierbei um eine operativ nicht tätige Beteiligungsgesellschaft, die die Anteile an der FELIX W. Retail GmbH hält.</p>
<p>Der vorläufige Verwalter und sein PLUTA-Kollege Sven Heuser waren bereits in der vergangenen Woche vor Ort im Unternehmen und führten Gespräche mit dem Geschäftsführer. Heute hielt der vorläufige Verwalter eine Mitarbeiterversammlung ab und informierte die Beschäftigten über den aktuellen Stand. Das PLUTA-Team wird sich in den nächsten Tagen einen Überblick über die finanzielle Lage verschaffen. Der Geschäftsbetrieb des Modehändlers wird derweil an den drei Standorten fortgeführt.</p>
<p>Die FELIX W. Retail GmbH mit Sitz in Stuttgart betreibt insgesamt drei Filialen in Stuttgart in der Heilbronner Straße und am Flughafen Stuttgart sowie eine Filiale in der Innenstadt in München. Aufgrund der Antragstellung der Gesellschaft sind diese drei Standorte betroffen. Das Unternehmen beschäftigt rund 20 Mitarbeiter. </p>
<p>Ilkin Bananyarli sagt in einer ersten Stellungnahme: „Die Rahmenbedingungen in der Branche sind sicherlich nicht einfach. In einem ersten Schritt geht es darum, den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren. Hierzu führen wir Gespräche mit den Geschäftspartnern.“ Weitere Auskünfte sind aktuell noch nicht möglich.</p>
<p>FELIX W. ist ein Anbieter von Männermode mit Fokus auf Business-Outfits und festliche Garderobe aus hochwertigen Materialien. Das Unternehmen wurde im Jahr 1996 in Stuttgart gegründet und vertreibt Herrenbekleidung wie Anzüge, Sakkos, Hemden und Accessoires.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-rechtsanwalt-bananyarli-ist-vorlaufiger-insolvenzverwalter-des-mannermodespezialisten-felix-w</link><pubDate>Tue, 03 Feb 2026 15:42:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Sanierungsexperte Dr. Kaufmann f&#xFC;hrt Gespr&#xE4;che mit Interessenten f&#xFC;r Vynova Wilhelmshaven</title><description><![CDATA[<p>Im Verfahren der Vynova Wilhelmshaven GmbH informiert der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Christian Kaufmann von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH über den aktuellen Stand des laufenden Investorenprozesses. </p>
<p>Danach gibt es mehrere Interessenten, die eine Vertraulichkeitserklärung abgegeben haben. Es liegen auch schon erste indikative Angebote vor. Auf Basis der Angebote werden sodann weitergehende Verhandlungen geführt. Der strukturierte Investorenprozess wird begleitet von der Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft um Dr. Stefan Weniger und Merlin Smeenk.</p>
<p>Das Amtsgericht Wilhelmshaven ordnete am 12. Dezember 2025 die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der Gesellschaft an und bestellte Dr. Christian Kaufmann von PLUTA zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Das PLUTA-Team führte in den vergangenen Wochen zahlreiche Gespräche, um die weitere Fortführung des Geschäftsbetriebs zu ermöglichen.</p>
<p>Rechtsanwalt Dr. Christian Kaufmann sagt: „Trotz einiger Herausforderungen haben wir den Geschäftsbetrieb stabilisiert und die Produktion der PVC-Produkte läuft derzeit planmäßig weiter. Die Belegschaft arbeitet sehr engagiert und motiviert. Wir fokussieren uns nun auf den Investorenprozess und streben möglichst bis März eine Lösung an. Aufgrund der Entwicklung des M&amp;A-Prozesses bin ich sehr zuversichtlich, dass dies gelingt.“ </p>
<p>Neben Dr. Christian Kaufmann arbeiten im PLUTA-Team die Rechtsanwälte Ingo Thurm, Dr. Oliver Liersch, André Gildehaus sowie die Betriebswirte Nicole Neumerkel und Vivien Doll.</p>
<p>Die Vynova Wilhelmshaven GmbH gehört zur Vynova Gruppe mit Hauptsitz in Belgien. Vynova Wilhelmshaven betreibt seit 1981 eines der größten europäischen Werke für die Produktion von Suspensions-PVC (S-PVC), ein hochwertiges Material, das in zahlreichen Produkten des täglichen Gebrauchs verarbeitet wird. Darüber hinaus produziert das Unternehmen Vinylchlorid-Monomer (VCM), ein wesentlicher Baustein zur Herstellung von PVC. Der Standort Wilhelmshaven, der am westlichen Rand der Nordseebucht „Jadebusen“ liegt, hat direkten Zugang zum Meer.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-sanierungsexperte-dr-kaufmann-fuhrt-gesprache-mit-interessenten-fur-vynova-wilhelmshaven</link><pubDate>Tue, 03 Feb 2026 10:58:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Rechtsanwalt Roeger sichert n&#xE4;chste Spiele der Heilbronner Falken</title><description><![CDATA[<p>Im Verfahren der Heilbronner Falken GmbH &amp; Co. KG informiert der vorläufige Insolvenzverwalter Peter Roeger von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH über die aktuelle Entwicklung. Die nächsten Spiele der Heilbronner Falken können planmäßig stattfinden. Zudem arbeiten alle Beteiligten daran, dass die Mannschaft bis zum regulären Saisonende am Spielbetrieb teilnehmen wird.</p>
<p>In Folge der Anordnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens darf die Heilbronner Falken GmbH &amp; Co. KG keinem Gläubiger aus der Vergangenheit Leistungen zukommen lassen. Alle Dauerkarteninhaber sowie die Inhaber von Zehnerkarten sind Gläubiger. Aus rechtlichen Gründen ist es daher nicht möglich, die Dauerkarteninhaber ohne Zusatztickets bei den Spielen einzulassen. Nur so ist sichergestellt, dass die Gläubiger im Sinne der gesetzlichen Regelung gleichgestellt sind.</p>
<p>Alle Karteninhaber müssen für jedes Heimspiel eine Zusatzkarte online oder vor Ort an der Abendkasse kaufen. Um Wartezeiten zu verringern, wird eine Online-Buchung empfohlen. Der Club hat für alle Dauerkarten- und Zehnerkarteninhaber ein System eingeführt, welches rechtlich zulässig und einfach umzusetzen ist. Die Zusatztickets können ab Dienstag, 3. Februar 2026, online erworben werden.</p>
<p><strong>Finanzieller Beitrag aus insolvenzrechtlichen Gründen nötig</strong></p>
<p>PLUTA-Rechtsanwalt Peter Roeger erklärt: „Dieser finanzielle Beitrag der Zuschauer ist nötig, da aus insolvenzrechtlichen Gründen keine Gläubiger bevorzugt werden dürfen. Den Verantwortlichen ist bewusst, dass diese Maßnahme für viele Fans nicht einfach ist, aber aus rechtlichen Gründen gibt es leider keine Alternative.“</p>
<p>Die Dauerkartenbesitzer für Stehplätze müssen einen Beitrag von 5 Euro für jedes Heimspiel bezahlen. Die Zusatzkarte für einen Sitzplatz kostet 10 Euro und für eine VIP-Dauerkarte 30 Euro. Die Ticketcodes der Dauerkarten sind ab sofort nicht mehr gültig. Die gebuchten platzgenauen Sitzplätze bleiben aber selbstverständlich erhalten. </p>
<p>Inhaber von VIP-Dauerkarten nutzen bitte den gewohnten seitlichen VIP-Eingang. Sowohl an der Abendkasse als auch am VIP-Empfang ist ausschließlich Barzahlung möglich. Der Einlass ist nur mit Dauerkarte und dem Zusatzticket möglich. Beides muss vor Ort vorgezeigt werden. Für die Dauerkarteninhaber wird ein separater Zugang am Haupteingang eingerichtet.</p>
<p>Peter Roeger sagt: „Die Mannschaft kann weiter am Spielbetrieb teilnehmen, und wir hoffen trotz der Zusatzkosten auf die Unterstützung der Fans. Für die Zukunft des Eishockeyclubs ist es wichtig, dass wir die Saison mit Unterstützung der Fans zu Ende bringen.“ Im PLUTA-Team arbeitet zudem Rechtsanwältin Heike Metzger. In den vergangenen Tagen wurden mit vielen Beteiligten erste konstruktive Gespräche geführt. Die Voraussetzungen sind erfüllt, damit die Mannschaft den Spielbetrieb fortführen kann.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/pluta-rechtsanwalt-roeger-sichert-nachste-spiele-der-heilbronner-falken</link><pubDate>Tue, 03 Feb 2026 10:54:00 +0000</pubDate></item><item><title>Eigenverwaltung f&#xFC;r Mocopinus er&#xF6;ffnet &#x2013; Gespr&#xE4;che mit Investoren</title><description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht Ulm hat mit Wirkung zum 1. Februar 2026 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mocopinus GmbH &amp; Co. KG eröffnet und die Eigenverwaltung angeordnet. Damit setzt das Unternehmen seinen Sanierungskurs unter der operativen Führung des bestehenden Managements fort.</p>
<p>Die Verfahrenseröffnung erfolgt nach nur zwei Monaten vorläufiger Eigenverwaltung. Trotz der Unterbrechung wegen der Betriebsferien zum Jahreswechsel und eines herausfordernden Marktumfelds konnte der Geschäftsbetrieb in dieser kurzen Zeit stabilisiert werden. Produktion, Vertrieb und Logistik laufen an allen Standorten (Ulm, Karlsruhe, Ammelshain) uneingeschränkt weiter.</p>
<p><strong>Sanierungsteam und Investorenprozess</strong></p>
<p>Die Geschäftsführung wird weiterhin durch Rechtsanwalt Stephan Strumpf (Kanzlei FINKENHOF) als Generalhandlungsbevollmächtigtem unterstützt. Gerichtlich bestellter Sachwalter ist Rechtsanwalt Georg Jakob Stemshorn (PLUTA Rechtsanwalts GmbH), der das Verfahren bereits im vorläufigen Stadium überwacht hat.</p>
<p>Die Eigenverwaltung ist ein gerichtliches Sanierungsverfahren, mit dem Ziel, das Unternehmen zu erhalten. Die Geschäftsführung bleibt dabei im Amt unter der rechtlichen Aufsicht des Sachwalters.</p>
<p>Der Investorenprozess für Mocopinus hat bereits deutlich Fahrt aufgenommen: Nach einer breiten Marktansprache laufen Gespräche mit Interessenten über eine nachhaltige Lösung für das Traditionsunternehmen. Im Unternehmen arbeiten rund 270 Beschäftigte.</p>
<p>Ulrich Braig, CEO von Mocopinus: „Unser ausdrücklicher Dank gilt unseren Mitarbeitenden für ihren Einsatz in den vergangenen Wochen sowie unseren Kunden und Lieferanten, die uns in dieser Phase die Treue halten und den Sanierungskurs unterstützen.“</p>
<p>Mocopinus zählt zu den führenden Industriehobelwerken Europas und spezialisiert sich auf veredelte Holzprodukte für Fassaden, Terrassen und Innenausbau. Das Unternehmen beschäftigt rund 270 Mitarbeiter an den Produktionsstandorten Karlsruhe (rund 180 Mitarbeiter) und Ammelshain bei Leipzig (rund 60 Mitarbeiter) sowie in der Verwaltung in Ulm (rund 30 Mitarbeiter) und verbindet langjährige Holzverarbeitungserfahrung mit eigener Lackproduktion.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/pressemitteilung/eigenverwaltung-fur-mocopinus-eroffnet-gesprache-mit-investoren</link><pubDate>Mon, 02 Feb 2026 16:53:00 +0000</pubDate></item><item><title>Insolvenz- und Restrukturierungsexperte Dr. Schr&#xF6;der wechselt mit seinem Team zu PLUTA</title><description><![CDATA[<p>PLUTA verstärkt die Marktpräsenz in Hamburg. Rechtsanwalt Dr. Jens-Sören Schröder wechselt mit einem achtköpfigen Team zu PLUTA, darunter Rechtsanwältin Dr. Birte Jensen und Rechtsanwalt Markus Lüdtke sowie weitere Insolvenzfachkräfte. Dr. Schröder tritt als Gesellschafter und Geschäftsführer bei PLUTA ein und leitet die neue PLUTA Niederlassung Hamburg am bisherigen Johlke Niethammer Standort im Brahmskontor gemeinsam mit Bernd Richter, dem Geschäftsführer der PLUTA Management GmbH.</p>
<p>Gründer Michael Pluta sagt: „Wir freuen uns, dass Dr. Jens-Sören Schröder mit seinem Team und seiner Expertise zu uns kommt und unsere Präsenz von Hamburg aus im Bereich der Insolvenzverwaltung, Eigenverwaltung und Beratung im Vorfeld einer Insolvenz stärkt.“</p>
<p>Dr. Jens-Sören Schröder verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Insolvenzverwaltung und Restrukturierung. Er war zuvor Partner der Kanzlei Johlke Niethammer und wird seit über 25 Jahren von Gerichten in Norddeutschland zum Insolvenzverwalter und Sachwalter bestellt. Zudem ist er in der Restrukturierungsberatung tätig und unterstützt Unternehmen bei Eigenverwaltungsverfahren und außergerichtlichen Sanierungen. Zu seinen bekanntesten Verfahren als Insolvenzverwalter zählen die Insolvenzen der UfA-Kinokette, der Baumarktkette Max Bahr und der Rickmers Reederei Holding.</p>
<p>Auch Dr. Birte Jensen und Markus Lüdtke sind seit über 15 Jahren als Insolvenzverwalter tätig und verfügen über langjährige Erfahrung in Insolvenzverfahren unterschiedlicher Branchen und Größen.</p>
<p>Zudem wird PLUTA Rechtsanwalt Nicolas Konkel zukünftig das Team um Rechtsanwalt Dr. Schröder verstärken.</p>
<p>Der für den PLUTA Standort Hamburg-Landwehr verantwortliche PLUTA Partner Christian Heim setzt unverändert mit seinem Team seine Tätigkeit an den Insolvenzgerichten in Schleswig-Holstein und Niedersachsen fort. </p>
<p><strong>Ausbau der Restrukturierungsberatung</strong></p>
<p>Gemeinsam mit Bernd Richter und dem PLUTA-Team wird Dr. Jens-Sören Schröder die Restrukturierungsberatung ausbauen, insbesondere bei Eigenverwaltungs- und Schutzschirmverfahren, bei StaRUG-Verfahren und vorinsolvenzlichen Sanierungen.</p>
<p>Zugleich wird Hamburg der zweite Standort der PLUTA Management GmbH, die seit dem Jahr 2016 von München aus das Beratungsgeschäft aufgebaut hat. Mit den beiden Standorten in Nord- und Süddeutschland ist die Management-Gesellschaft noch besser aufgestellt, um bundesweite Mandate zu übernehmen.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/insolvenz-und-restrukturierungsexperte-dr-schroder-wechselt-mit-seinem-team-zu-pluta</link><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 12:18:00 +0000</pubDate></item><item><title>Cyberkriminelle missbrauchen PLUTA-Namen f&#xFC;r gef&#xE4;lschte Verkaufsangebote</title><description><![CDATA[<p>Die PLUTA Rechtsanwalts GmbH warnt vor aktuellen Betrugsversuchen im Zusammenhang mit angeblichen Angeboten aus Insolvenzverfahren. Unbekannte Cyberkriminelle versenden E-Mails, in denen gebrauchte Fahrzeuge zu besonders attraktiven Konditionen angeboten werden. Dabei verwenden die Betrüger den Markennamen, das Logo und die Geschäftsadresse von PLUTA sowie das Foto und den Namen eines PLUTA-Rechtsanwalts.</p>
<p>Die Täter bedienen sich neu registrierter, ähnlich klingender Domains, unter anderem pluta-kanzlei.de oder pluta-verwaltung.de. Die E-Mails stammen nicht aus den IT-Systemen von PLUTA. Es liegt also ein klassischer Betrugsversuch vor.</p>
<p>In der realen Abwicklung von Insolvenzverfahren bietet PLUTA, wie üblich, Fahrzeuge oder andere Vermögensgegenstände ausschließlich strukturiert und transparent an. Es werden keine Massen-E-Mails verschickt und es erfolgt keine Werbung für Verkäufe über externe Domains.</p>
<p>Bereits Ende 2023 hatte PLUTA vor ähnlichen Betrugsmaschen gewarnt. Auch diesmal wurde umgehend Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Zudem wurde der Betreiber der Domains aufgefordert, die betreffenden Accounts sofort zu sperren und die Daten für die polizeilichen Ermittlungen zu sichern.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/cyberkriminelle-missbrauchen-pluta-namen-fur-gefalschte-verkaufsangebote</link><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 12:28:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA baut Pr&#xE4;senz in der Region um Osnabr&#xFC;ck aus &#x2013; Marc Selker und Team verst&#xE4;rken PLUTA</title><description><![CDATA[<p>Die PLUTA Rechtsanwalts GmbH ist weiter auf Wachstumskurs und baut ihre Präsenz in den Regionen Nordwest und Westfalen weiter aus. </p>
<p>Rechtsanwalt Marc Selker hat sich mit seinem Team PLUTA angeschlossen und übernimmt neben dem zuständigen Managing Partner Stefan Meyer die Leitung des PLUTA-Standorts in Osnabrück. Das Team arbeitet dabei eng mit den Kollegen in Münster und Bielefeld, aber auch an anderen Standorten in den Regionen Nordwest und Westfalen/Ostwestfalen zusammen.</p>
<p>Nach mehreren Jahren in eigener mittelständischer Kanzlei hat sich der Fachanwalt für Insolvenzrecht für einen Wechsel zu PLUTA entschieden. Neben Marc Selker wechselt u.a. auch die Rechtsanwältin Alena Pecher sowie eine Wirtschaftsjuristin und sechs weitere Mitarbeiter zu PLUTA. </p>
<p>„PLUTA stellt für mein Team und mich eine spannende Möglichkeit dar, sich in einem dynamischen Marktumfeld weiter zu etablieren und zu wachsen. Die Marktstellung und bundesweite Präsenz von PLUTA im Insolvenz-und Sanierungsbereich sind dabei wichtige Faktoren. Besonders freue ich mich auf den Austausch mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen an den weiteren PLUTA-Standorten“, teilt Marc Selker mit.</p>
<p>„Mit Marc Selker und seinem Team bauen wir unsere Präsenz weiter aus. Mit ihm gewinnen wir einen Insolvenzverwalter, der seit vielen Jahren an diversen Gerichten in der Region Nordwest und Westfalen bestellt wird. Ich freue mich sehr über die zukünftige Zusammenarbeit“, betont PLUTA-Managing Partner Stefan Meyer.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/pluta-baut-prasenz-in-der-region-um-osnabruck-aus-marc-selker-und-team-verstarken-pluta</link><pubDate>Fri, 24 Oct 2025 09:48:00 +0000</pubDate></item><item><title>Jutta R&#xFC;dlin startet mit ihrem Team bei PLUTA &#x2013; Neuer Standort in Nordhessen er&#xF6;ffnet</title><description><![CDATA[<p>Die PLUTA Rechtsanwalts GmbH verstärkt seit dem 1. Oktober 2025 ihre Präsenz in Nordhessen. Rechtsanwältin Jutta Rüdlin hat sich mit ihrem zehnköpfigen Team der Gesellschaft angeschlossen und übernimmt die Leitung des neuen PLUTA-Standorts in Melsungen. Das Team wird künftig eng mit den Kollegen in Hannover zusammenarbeiten; in Erfurt sind die Sanierungsexperten ebenfalls am bestehenden PLUTA-Standort tätig.</p>
<p>Nach mehr als 25 Jahren in mittelständischen Kanzleien hat sich die erfahrene Juristin für einen Wechsel von BRRS zu PLUTA entschieden. Zuvor hatte sie viele Jahre erfolgreich mit den BRRS-Partnern zusammengearbeitet. Neben Jutta Rüdlin wechseln auch die Rechtsanwälte Dr. Katrin Schulte und Götz Fuhrmann-Rüdlin.</p>
<p>„Jetzt beginnt für mich und mein Team ein neues Kapitel bei PLUTA. Nach vielen Jahren in mittelständischen Kanzleien freue ich mich, meine Erfahrung in einem interdisziplinären Umfeld einzubringen. Besonders spannend finde ich die Möglichkeit, neben klassischen Verfahren künftig auch Sanierungen in Eigenverwaltung aktiv zu begleiten“, erklärt Jutta Rüdlin.</p>
<p>Die Rechtsanwältin wird regelmäßig von Insolvenzgerichten in Nordhessen und Thüringen als Gutachterin, Insolvenzverwalterin und Sachwalterin bestellt. Sie ist Vorstandsmitglied beim VID Verband Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands e.V. und Beiratsmitglied im Fachausschuss Unternehmensrestrukturierung im BDU Bund Deutsche Unternehmensberater e.V. sowie Mitglied beim Distressed Ladies Women in Restructuring e.V. Gemeinsam mit PLUTA-Partner Torsten Gutmann leitet sie seit mehreren Jahren den Ausschuss Betriebswirtschaft im VID.</p>
<p>Dr. Katrin Schulte ist Rechtsanwältin und seit knapp 20 Jahren in der Insolvenzverwaltung tätig. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Begleitung von Unternehmensinsolvenzen und der Prozessvertretung in anfallenden Rechtsstreitigkeiten. Götz Fuhrmann-Rüdlin ist Rechtsanwalt. Er bearbeitet seit über 15 Jahren Insolvenzverfahren von natürlichen und juristischen Personen.</p>
<p>„Mit Jutta Rüdlin und ihrem Team gewinnen wir eine optimale Verstärkung. Sie verbindet juristische Expertise mit betriebswirtschaftlichem Know-how und verfügt über ein starkes Netzwerk in der Branche. Das ist ein großer Gewinn für unsere Sanierungspraxis. Wir kennen uns seit vielen Jahren. Ich freue mich sehr, dass wir künftig zusammenarbeiten werden“, betont PLUTA-Partner Torsten Gutmann.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/jutta-rudlin-startet-mit-ihrem-team-bei-pluta-neuer-standort-in-nordhessen-eroffnet</link><pubDate>Thu, 02 Oct 2025 16:57:00 +0000</pubDate></item><item><title>Philip Konen ist Standortleiter der Niederlassungen in Mainz und Gie&#xDF;en</title><description><![CDATA[<p>Rechtsanwalt Philip Konen ist neuer Leiter der PLUTA-Standorte in Mainz und Gießen. An beiden Standorten ist die PLUTA Rechtsanwalts GmbH bereits seit über 15 Jahren aktiv.</p>
<p>Sanierungsexperte Konen ist seit 2023 Niederlassungsleiter der Standorte in Frankfurt, Aschaffenburg, Darmstadt und Wiesbaden. Seine Schwerpunkte liegen in der Fortführung und Sanierung von Unternehmen in Krisen- und Insolvenzsituationen. Er wird regelmäßig als Insolvenzverwalter an allen Gerichten im Rhein-Main-Gebiet bestellt und verantwortet darüber hinaus Eigenverwaltungsverfahren als Generalhandlungsbevollmächtigter oder CRO. </p>
<p>„Wir sind in der Region gut positioniert und werden unsere Stellung weiter ausbauen. Ich freue mich über die zusätzliche Verantwortung“, so Konen.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/konen-ist-standortleiter-der-niederlassungen-in-mainz-und-giessen</link><pubDate>Wed, 03 Sep 2025 12:38:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA Management st&#xE4;rkt Sanierungsberatung und Immobilienbereich &#x2013; Ausbau der Marktpr&#xE4;senz in Norddeutschland</title><description><![CDATA[<p>Drei Neuzugänge vermeldet die auf Restrukturierung spezialisierte PLUTA Management GmbH. Die Sanierungsexperten Jakob Weyres-von Levetzow und Dr. Dominik Doll sowie Immobilienspezialist Wolfram Fünder verstärken das PLUTA-Team.</p>
<p>Diplom-Kaufmann Jakob Weyres-von Levetzow verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Unternehmensberatung. Er arbeitete mehr als zehn Jahre bei EY in Hamburg im Bereich Restructuring sowie mehrere Jahre als Director bei EY Parthenon im Bereich Strategy &amp; Transactions. Zuletzt war der 48-Jährige bei RSM Ebner Stolz Management Consultants und baute den dortigen Standort in Hamburg auf. Jakob Weyres-von Levetzow verfügt über Expertise bei der vorinsolvenzlichen, betriebswirtschaftlichen Beratung sowie bei der Sanierung in Eigenverwaltung von mittelständischen Firmen und Familienunternehmen. Zudem liegt sein Fokus bei Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, der Liquiditätssteuerung und dem operativen Management in der Umsetzung. Zu seinen Branchenschwerpunkten zählen der Maschinen- und Anlagenbau, der Automobilsektor und die fertigende Industrie. Jakob Weyres-von Levetzow ist seit Juli im Unternehmen tätig und dafür verantwortlich, den Standort der PLUTA Management GmbH in Hamburg auszubauen.</p>
<p>Dr. Dominik Doll ist Diplom-Kaufmann (TUM-BWL) und verfügt über langjährige Expertise in der Unternehmensführung und Restrukturierung von mittelständischen Firmen, insbesondere in den Bereichen Maschinenbau und Automotive. Der 39-Jährige arbeitete mehr als fünf Jahre bei Roland Berger als Senior Projektmanager in den Bereichen Corporate Performance, Organisationstransformation und Commercial Due Diligence. Zudem war er als Operating Partner in einem Private-Equity-Unternehmen in Düsseldorf tätig und ist Gründer und Gesellschafter eines Fachzentrums für Psychotherapie in München. Vor seiner Tätigkeit bei PLUTA erwarb Dr. Dominik Doll ein Unternehmen aus einem Insolvenzverfahren heraus und leitete es vor seinem Ausstieg ein knappes Jahr als geschäftsführender Gesellschafter und führte Restrukturierungsmaßnahmen durch. Ende des Jahres wird er das juristische Aufbaustudium in Heidelberg (LL.M. corp. restruc.) beendet haben. Dr. Dominik Doll arbeitet seit August am Standort in München und wird Unternehmen beim finanziellen und personellen Turnaround-Management unterstützen und Verantwortung bei Sanierungsmaßnahmen übernehmen.</p>
<p>Wolfram Fünder ist ein erfahrener Immobilienspezialist und arbeitet seit Anfang Juli für PLUTA am Standort in Hamburg. Der Immobilienökonom unterstützt Sascha Witt beim weiteren Aufbau des Real Estate Bereichs bei PLUTA. Wolfram Fünder hat mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Branche und verantwortete zahlreiche anspruchsvolle gewerbliche Immobilienprojekte. Er arbeitete mehr als zehn Jahre als Director Asset Management bei der FREO Financial &amp; Real Estate Operations GmbH. Zudem war er mehrere Jahre als Immobilien Asset Manager bei der Allianz Real Estate Germany GmbH und der Dresdner Bank AG tätig. Zuletzt war er Senior Asset Manager bei der RFR Management GmbH und Director Asset Management bei der pure development GmbH. Zu seinen Kompetenzen zählen das Asset- und Bestandsmanagement, die Analyse des Mieterbestands, Vermietungsmanagement sowie die Identifizierung und Umsetzung von Restrukturierungs- und Wertsteigerungsmaßnahmen und die Begleitung von Akquisitions- und Verkaufsprozessen. Wolfram Fünder war sowohl auf Eigentümerseite als auch auf Investorenseite tätig und wird bei PLUTA die vorinsolvenzliche Beratung von Banken und Kapitalgebern anbieten und zudem das Management von Immobilien in der Insolvenz übernehmen. </p>
<p>PLUTA baut damit seine Real Estate Kompetenz für Sondersituationen aus und verstärkt sich im Sanierungs- und Restrukturierungsbereich am Standort München und für Norddeutschland am Standort Hamburg. Die PLUTA Management GmbH wächst kontinuierlich und fokussiert sich auf die Herausforderungen des Mittelstands und die derzeitigen Branchen-Hotspots wie Automotive, Immobilien und Gesundheitswesen. Mit den neuen Mitarbeitern verstärkt sich PLUTA mit profilierten Experten mit Hands-on-Mentalität, die verantwortlich Unternehmen helfen wollen.</p>
<p>Geschäftsführer Dr. Maximilian Pluta erklärt: „Wir verstärken unser Team mit erfahrenen Experten. Der Bereich der Sanierungsberatung wächst und mit Jakob Weyres-von Levetzow und Dr. Dominik Doll können wir das Geschäft gezielt weiter ausbauen. Auch im Immobilienbereich sehen wir viel Potenzial und haben mit Wolfram Fünder einen Spezialisten ins Team geholt. Gemeinsam mit unseren Büros in Hannover, Bremen und Hamburg verstärken wir unsere Sanierungsexpertise im norddeutschen Markt. Für die Zukunft sind wir damit sehr gut aufgestellt.“</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/pluta-management-starkt-sanierungsberatung-und-immobilienbereich-ausbau-der-marktprasenz-in-norddeut</link><pubDate>Mon, 04 Aug 2025 15:06:00 +0000</pubDate></item><item><title>Rostocker PLUTA-Niederlassung an neuem Standort</title><description><![CDATA[<p>Die PLUTA-Niederlassung in Rostock ist seit dem 1. April 2025 an einem neuen Standort zu finden.</p>
<p>Die neue Adresse lautet: Kröpeliner Straße 64 in 18055 Rostock.</p>
<p>Die bekannten Telefon- und Faxnummern gelten unverändert. Niederlassungsleiter ist Rechtsanwalt Michael Bohnhoff, der sich über das moderne Büro in der Rostocker Innenstadt freut.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/rostocker-pluta-niederlassung-an-neuem-standort</link><pubDate>Wed, 02 Apr 2025 09:13:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Niederlassung M&#xFC;nchen zieht um</title><description><![CDATA[<p>Die PLUTA-Niederlassung in München bezieht Anfang April 2025 ihren neuen Standort in der Radlkoferstraße 2. Die modernen Räumlichkeiten bieten optimale Arbeitsbedingungen und liegen zentral in der Nähe der Theresienwiese. Die bekannten Telefon- und Faxnummern bleiben unverändert, ebenso die gewohnten Ansprechpartner.</p>
<p><strong>25 Jahre PLUTA in München</strong></p>
<p>Neben dem Umzug feiert die Münchener Niederlassung ihr 25-jähriges Bestehen. Seit der offiziellen Eröffnung im Frühjahr 2000 hat sich der Standort stetig weiterentwickelt. Ursprünglich am Stadtrand von München gelegen, zog das Team bereits im Jahr 2002 in die Barthstraße 16 um. Jetzt folgt der nächste Schritt in modernere Büros.</p>
<p>In den vergangenen Jahren konnte das Münchener Team zahlreiche Erfolge verzeichnen – darunter viele Sanierungen von mittelständischen Unternehmen. Zuletzt gelang eine Insolvenzplanlösung für die MARO Wohnbaugenossenschaft. Zu den bekanntesten Verfahren, die das Team in München bearbeitet, zählen u.a. das Solartechnologieunternehmen Sono Motors, das Versicherungsunternehmen FWU, die Unternehmensberatung Achtzig20, die Kommunikationsagentur Olando, das Modeunternehmen Ted Baker und der Onlinehändler windeln.de SE.</p>
<p>Die Mitarbeiter des Standorts bieten die gesamte Bandbreite von der Insolvenzverwaltung über Rechtsberatung bis hin zur Sanierung und Restrukturierung an. Die PLUTA Management GmbH, deren Geschäftsführer Dr. Maximilian Pluta ist, hat ihren Hauptsitz in München. Zudem ist dort das PLUTA International Desk beheimatet, um die internationalen Aktivitäten zu koordinieren.</p>
<p>Niederlassungsleiter und Managing Partner Ivo-Meinert Willrodt blickt optimistisch in die Zukunft: „Die neuen Räumlichkeiten bieten uns die Möglichkeit, unseren Wachstumskurs in München und Bayern fortsetzen zu können. Der neue Standort bietet zudem hervorragende Bedingungen und sehr gute Erreichbarkeit für unsere Mandanten und Geschäftspartner.“</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/pluta-niederlassung-munchen-zieht-um</link><pubDate>Fri, 28 Mar 2025 10:49:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA verst&#xE4;rkt das Team in Italien</title><description><![CDATA[<p>Die PLUTA Rechtsanwalts GmbH verstärkt ihre italienische Niederlassung mit dem Anwalt Armando Perna. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Insolvenz, Restrukturierung und Distressed M&amp;A, einschließlich grenzüberschreitender Transaktionen und Sondersituationen.</p>
<p>Armando wurde gemeinsam mit Vittorio Cardano zum Standortleiter ernannt und wird für die Entwicklung des Geschäfts von PLUTA auf dem italienischen Markt verantwortlich sein. Zudem soll das Duo die Synergien mit dem internationalen Netzwerk von PLUTA heben.</p>
<p>Managing Partner Dr. Maximilian Pluta sagt: „PLUTA verstärkt gezielt sein Team mit Rechtsanwälten, die nationale und internationale Unternehmen unterstützen können. Armando ist dank seiner juristischen Fähigkeiten, seiner Sprachkenntnisse und seines Netzwerks in Italien eine perfekte Ergänzung für unser Team. Wir freuen uns sehr, ihn bei PLUTA willkommen zu heißen. Er wird maßgeblich zum Erfolg unserer Mandanten beitragen.“</p>
<p>Vittorio Cardano erklärt: „PLUTA ist in Italien auf Wachstumskurs – auch dank der Zusammenarbeit mit Deutschland. Mit Armando haben wir einen hervorragenden Kollegen mit internationaler Erfahrung, der unsere Mandanten im Unternehmens- und Restrukturierungsbereich unterstützen wird. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.“</p>
<p>Armando Perna sagt: „Ich freue mich sehr, dem Team von PLUTA beizutreten. Die italienische Niederlassung hat einen überzeugenden Wachstumsplan, den wir künftig umsetzen werden. Restrukturierung und Insolvenz sind nicht mehr nur eine nationale Angelegenheit: Ein internationaler Ansatz ist der Schlüssel zur Unterstützung unserer Mandanten und zur Entwicklung ihres Geschäfts in Italien und im Ausland. Mit den Standorten in Deutschland und Italien sowie unserem internationalen Netzwerk ist PLUTA sehr gut aufgestellt, um die Ziele zu erreichen.“</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/pluta-verstarkt-das-team-in-italien</link><pubDate>Wed, 26 Mar 2025 11:09:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA warnt vor betr&#xFC;gerischen E-Mails</title><description><![CDATA[<p>Die PLUTA Rechtsanwalts GmbH warnt vor einem aktuellen Betrugsfall. Cyberkriminelle geben sich als Insolvenzverwalter aus und bieten per E-Mail Insolvenzware zum Verkauf an, die überhaupt nicht existiert.</p>
<p>Unter der Domain pluta.berlin, die nach aktuellem Kenntnisstand am 26. Februar 2025 registriert wurde, sind diese betrügerischen E-Mails an Dritte verschickt worden. Dabei verwendeten die Betrüger den Markennamen, das Logo und die Geschäftsadresse von PLUTA.</p>
<p>Solche E-Mails werden mutmaßlich massenhaft an KMUs und Industriebetriebe versendet, um für einen angeblichen Vorabverkauf von Insolvenzware zu werben. Üblicherweise werden bei dieser Betrugsmasche Vorkassen verlangt und eine Warenlieferung erfolgt nicht. </p>
<p>PLUTA weist darauf hin, dass die Anwälte und Insolvenzverwalter keine Massen-Mails verschicken und nicht mit Abverkäufen aus Insolvenzverfahren werben.</p>
<p>Die Masche ist nicht neu. <a href="https://www.pluta.net/profil/unternehmensinformation/pluta-warnt-vor-internetbetrugsmasche-im-insolvenzbereich.html">PLUTA hat bereits vor entsprechenden E-Mails Ende 2023 gewarnt.</a></p>
<p>Wie in solchen Fällen üblich, hat das Unternehmen Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Gleichzeitig wurde der Betreiber der Domain sofort aufgefordert, den Account unverzüglich zu sperren und für polizeiliche Ermittlungen alle gespeicherten Daten zu sichern. Der Betreiber hat die Domain bereits gesperrt. Betroffene sollen den Betrugsfall der Polizei melden.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/pluta-warnt-vor-betrugerischen-e-mails</link><pubDate>Fri, 28 Feb 2025 13:23:00 +0000</pubDate></item><item><title>Standortwechsel der PLUTA-Niederlassung in N&#xFC;rnberg</title><description><![CDATA[<p>Die PLUTA-Niederlassung in Nürnberg ist ab sofort an ihrem neuen Standort im Business Tower zu finden. Die Adresse lautet: Ostendstraße 100 in 90482 Nürnberg. Die bekannten Telefon- und Faxnummern bleiben weiterhin unverändert. Das PLUTA-Team hat moderne Büroräume im 12. Stockwerk gemietet.</p>
<p>Niederlassungsleiter Patrick Meyerle sagt: „Mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten haben wir mehr Platz und können unseren Expansionskurs fortsetzen. Die zentrale Lage, die moderne Infrastruktur und die optimale Erreichbarkeit machen den Tower zu einem idealen Standort.“ </p>
<p>Der Business Tower in der Ostendstraße gehört mittlerweile zu den Wahrzeichen der Stadt und ist das höchste Gebäude in Nürnberg mit einem tollen Ausblick. Mit einer Höhe von 135 Metern gehört der Büroturm zu Nürnbergs Skyline wie die Burg oder der Fernmeldeturm.</p>
<p>Das Nürnberger PLUTA-Team hat in der Vergangenheit zahlreiche Verfahren bearbeitet, darunter die Investorenlösungen für die TRAMAG Transformatorenfabrik und für die Einzelunternehmung feiermeier. Im Eigenverwaltungsverfahren des Transportunternehmens Maibach Logistik war das PLUTA-Team zuletzt in der Sachwaltung tätig. Eines der größten Verfahren in der Region ist das Insolvenzverfahren von Küchen Quelle. Rund 4.000 Gläubiger haben ihre Forderungen zur Insolvenztabelle angemeldet, und das Team prüft weiterhin die Forderungsanmeldungen sowie weitere rechtliche Ansprüche.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/standortwechsel-der-pluta-niederlassung-in-nurnberg</link><pubDate>Mon, 09 Dec 2024 10:52:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA-Niederlassung in Herford zieht um</title><description><![CDATA[<p>Die PLUTA-Niederlassung in Herford ist seit dem 2. Dezember 2024 an einem neuen Standort vertreten. </p>
<p>Die neue Adresse lautet: Berliner Straße 3 in 32052 Herford. Die bekannten Telefon- und Faxnummern gelten unverändert. Niederlassungsleiter ist Rechtsanwalt Frank Schorisch, der sich über die neuen Räumlichkeiten in zentraler Lage in Herford freut.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/pluta-niederlassung-in-herford-zieht-um</link><pubDate>Tue, 03 Dec 2024 11:14:00 +0000</pubDate></item><item><title>Sanierungsexperte Simon Eickmann ist Partner der PLUTA Management GmbH</title><description><![CDATA[<p>Die PLUTA Management GmbH hat Simon Eickmann als neuen Partner aufgenommen. Der Betriebswirt und erfahrene Restrukturierungsexperte gehört bereits seit 2016 zum Team und ist spezialisiert auf Sanierungs- und Restrukturierungsberatung sowie Transaktionsberatung beim Kauf und Verkauf von Unternehmen.</p>
<p>Seine Expertise liegt neben finanzwirtschaftlichen Analysen unter anderem in der operativen Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen, der Erstellung und Prüfung von integrierten Unternehmensplanungen und Sanierungskonzepten sowie von direkten Liquiditätsplanungen. Der 34-jährige Betriebswirt berät zudem Unternehmen bei Transaktionen, wobei er Käufer und Verkäufer bei der Durchführung von Financial Due Diligence Prüfungen sowie der Umsetzung von Transaktionsprozessen berät. Als Geschäftsführer der neugegründeten PLUTA Digital setzt er die Digitalisierungsstrategie der Beratungsleistungen von PLUTA um.</p>
<p>Neben seiner bundesweiten Tätigkeit begleitet er internationale Projekte und erlangte im Rahmen einer einjährigen Entsendung zum Netzwerkpartner B. Riley Financial nach Atlanta und New York vertiefte Einblicke in die US-amerikanische Restrukturierungspraxis.</p>
<p><strong>Expansion und internationale Projektarbeiten</strong></p>
<p>Dr. Maximilian Pluta, Geschäftsführer der PLUTA Management GmbH, sagt: „Simon Eickmann ist seit vielen Jahren ein wertvoller Bestandteil unseres Teams und übernimmt Verantwortung in unseren Projekten sowie unserer Organisation. Die Aufnahme in den Gesellschafterkreis ist ein logischer Schritt, um gemeinsam unseren erfolgreichen Kurs fortzuführen und unsere Sanierungs- und Transaktionsberatung gezielt weiterzuentwickeln.“</p>
<p>Simon Eickmann erklärt: „Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit und die Chance, die erfolgreiche Entwicklung der Gesellschaft auch weiterhin aktiv mitgestalten zu können. Durch die Pflege und den Ausbau unseres landesweiten und internationalen Netzwerks möchte ich auch zukünftig zu unserer Expansion beitragen. Mit großer Motivation blicke ich auf die Verantwortung, unser stets wachsendes Team strategisch weiterzuentwickeln.“</p>
<p>Simon Eickmann studierte Betriebswirtschaftslehre in Bayreuth, Peking und Hamburg mit Schwerpunkt Finance, Accounting und Controlling. Er ist Teil des International Committee des ABI (American Bankruptcy Institute) und des NextGen Programms 2023 von AmCham Germany (American Chamber of Commerce in Germany). Außerdem ist der Sanierungsexperte Mitglied von TMA (Turnaround Management Association, Atlanta) und engagiert sich als Dozent bei der IDLO (International Development Law Organization).</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/sanierungsexperte-simon-eickmann-ist-partner-der-pluta-management-gmbh</link><pubDate>Wed, 13 Nov 2024 16:10:00 +0000</pubDate></item><item><title>Wichtige Information zum Insolvenzverfahren der Dock Financial GmbH und Dock Financial Capital GmbH</title><description><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit den Insolvenzverfahren Dock Financial GmbH und Dock Financial Capital GmbH bitten wir alle E-Bankkonten – und Kreditkartenkunden der Dock Financial S.A. in Luxemburg sich ausschließlich an ihren Vertragspartner, die Dock Financial S.A. in Luxemburg, zu wenden.<br />
Die Gesellschaft in Luxemburg ist nicht Gegenstand der in Deutschland von PLUTA verwalteten Insolvenzverfahren, so dass hierzu leider keine Auskünfte erteilt werden können.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/wichtige-information-zum-insolvenzverfahren-der-dock-financial-gmbh-und-dock-financial-capital-gmbh</link><pubDate>Wed, 12 Jun 2024 11:25:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA er&#xF6;ffnet Niederlassung in Wiesbaden</title><description><![CDATA[<p>PLUTA stärkt die bundesweite Marktposition: Im Februar hat die PLUTA Rechtsanwalts GmbH eine neue Niederlassung in Wiesbaden eröffnet. Damit wird die lokale Präsenz im Rhein-Main-Gebiet, insbesondere im Bereich der Insolvenzverwaltung, weiter ausgebaut. Die Adresse der neuen Niederlassung lautet: Wilhelminenstraße 50, 65193 Wiesbaden.</p>
<p>Niederlassungsleiter sind Rechtsanwältin Christiane Patricia Herweg und Rechtsanwalt Philip Konen, die gemeinsam ebenfalls die Standorte in Frankfurt, Aschaffenburg und Darmstadt leiten. Philip Konen ist seit 2020 im Unternehmen tätig und Geschäftsleiter des Bereichs Sanierung und Restrukturierung. Seine Schwerpunkte liegen in der Fortführung und Sanierung von Unternehmen in Krisen- und Insolvenzsituationen und er wird regelmäßig als Insolvenzverwalter bestellt. Christiane Patricia Herweg ist Fachanwältin für Insolvenz- und Sanierungsrecht und seit 2015 bei PLUTA. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Insolvenzrecht, insbesondere im Bereich der Insolvenzanfechtung und wird ebenfalls seit Jahren als Insolvenzverwalterin bestellt. „Mit der Niederlassung in Wiesbaden bauen wir unsere Stellung in der Region gezielt aus. Wir freuen uns auf die neuen Herausforderungen“, so die beiden Rechtsanwälte.</p>
<p>Derzeit bearbeitet das PLUTA-Team Immobilienverfahren aus Wiesbaden. So befinden sich die Traumhaus-Gruppe mit mehreren ihrer Gesellschaften in einem Insolvenzverfahren.</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/pluta-eroffnet-niederlassung-in-wiesbaden</link><pubDate>Tue, 23 Apr 2024 10:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>PLUTA warnt vor Internetbetrugsmasche im Insolvenzbereich</title><description><![CDATA[<p>Die PLUTA Rechtsanwalts GmbH warnt vor neuen Betrugsfällen im Internet. Cyberkriminelle geben sich als Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter aus und bieten Produkte von angeblich insolventen Unternehmen zum Verkauf an. </p>
<p>Dabei kontaktieren die Betrüger die Unternehmen per E-Mail und teilen mit, dass Lagerbestände zu sehr günstigen Preisen im Rahmen eines Insolvenzverfahrens verkauft werden. Die insolventen Unternehmen und die Produkte existieren in Wirklichkeit nicht. Die Betrüger verlangen Vorkasse und eine Lieferung der Waren findet nicht statt. Die Täter gehen sehr gezielt vor, um glaubwürdig zu erscheinen. So werden Amtsgerichtsbeschlüsse gefälscht und E-Mail-Signaturen mit Logo der gefälschten Kanzlei verwendet. Sowohl die Gestaltung der Webseiten als auch die Inhalte sind sehr professionell.</p>
<p>In der vergangenen Woche hat PLUTA davon Kenntnis erhalten, dass die Betrüger Inhalte nahezu 1:1 von der PLUTA-Website kopiert haben, um auf der Fake-Website einen seriösen Eindruck zu vermitteln. PLUTA hat Strafanzeige gestellt. Eine Website wurde bereits offline genommen, nachdem PLUTA den Fall dem betroffenen Serverbetreiber und den Behörden gemeldet hat.</p>
<p>Unternehmen und Privatpersonen können erhebliche finanzielle Schäden erleiden. Betroffene sollten den Betrugsfall der Polizei melden. Das Unternehmen weist darauf hin, dass Anwälte und Insolvenzverwalter unaufgefordert keine Massen-Mails verschicken und nicht mit Abverkäufen aus Insolvenzverfahren werben. Zudem sollte man sich vergewissern, dass eine Kanzlei überhaupt existiert und sich mit Insolvenzverfahren beschäftigt. Hierbei hilft das bundesweite Anwaltsverzeichnis der Bundesrechtsanwaltskammer unter <a href="https://bravsearch.bea-brak.de/bravsearch/index.brak">https://bravsearch.bea-brak.de/bravsearch/index.brak</a></p>
<p>Michael Pluta, Rechtsanwalt und Managing Partner bei PLUTA, erklärt: „Die Betrüger gehen sehr geschickt vor und fälschen sämtliche Dokumente. Wir haben uns daher sofort entschieden, dass wir darüber öffentlich informieren, um Unternehmen zu warnen. Es kann nicht sein, dass Kriminelle aus einer vermeintlichen Insolvenz Profit schlagen und die Seriosität unseres Berufsstands missbrauchen.“</p>
<p>Mitverantwortlich für das Thema Cybersecurity bei PLUTA ist Rechtsanwalt Heinz-Joachim Hombach. Er ist zudem Datenschutzkoordinator bei PLUTA und verantwortet mit der IT-Abteilung die kanzleiinterne IT-Infrastruktur.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: beachten Sie bitte auch unsere aktuelle Veröffentlichung <a href="https://www.pluta.net/profil/unternehmensinformation/pluta-warnt-vor-betrugerischen-e-mails.html">"PLUTA warnt vor betrügerischen E-Mails"</a> Februar 2025</p>]]></description><link>https://www.pluta.net/unternehmensmitteilung/pluta-warnt-vor-internetbetrugsmasche-im-insolvenzbereich</link><pubDate>Mon, 18 Dec 2023 15:35:00 +0000</pubDate></item></channel>
</rss>
