Dr. Laubereau verkauft Lehrerkooperative - Gläubiger erhalten 65 Prozent
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Dr. Laubereau verkauft Lehrerkooperative - Gläubiger erhalten 65 Prozent

3. November 2011 · Frankfurt · Geschäftsfeld Insolvenzverwaltung

Verträge zur Übernahme der Lehrerkooperative unterzeichnet

  • Gläubigerquote beträgt 65 Prozent
  • Alle 408 Arbeitsplätze bleiben erhalten

Frankfurt am Main, 31. Oktober 2011. Mit Wirkung zum 1. November 2011 hat die ASB Lehrerkooperative Bildung und Kommunikation gGmbH die Einrichtungen des insolventen Vereins übernommen. Die Struktur der Lehrerkooperative als eigenständige Gesellschaft wurde beibehalten und damit einem Wunsch der Mitarbeiter Rechnung getragen. Das hat Insolvenzverwalter Dr. Stephan Laubereau bekannt gegeben. „Wir sind sehr zufrieden, dass das Insolvenzverfahren zu einem guten Abschluss gekommen ist“, erklärte Laubereau.

Sämtliche Bildungseinrichtungen für über 1500 Kinder und alle 408 Arbeitsplätze konnten erhalten bleiben. Die Gläubiger können nach derzeitigem Stand mit einer Quote von mindestens 65 Prozent rechnen. Eine der beiden Schulen des insolventen Vereins, die Erasmus-Schule, wird als eigenständige Gesellschaft (Erasmus Frankfurt a.M. gGmbH) weiter geführt. Das Schulkonzept bleibt mit allen Mitarbeitern unverändert bestehen.

„Mein Dank geht auch an die Stadt Frankfurt für die sehr konstruktive Begleitung des Insolvenzverfahrens“, so Rechtsanwalt Laubereau. Der Gläubigerausschuss habe der Übernahme bereits zugestimmt und die Mitarbeiter sind über den Betriebsübergang informiert worden, erklärte er weiter. Die Betriebsgenehmigungen zum Betrieb der Kitas liegen vor.

Weitere Informationen unter: www.pluta.net

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Dr. Stephan Laubereau
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Diplom-Kaufmann

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