Öffentliche Hand

Sie wollen entscheiden.
Ihre Zahlen lassen es nicht zu

Wir schaffen Klarheit über Ihren Haushalt und Ihre Betriebe. Und liefern Ihnen einen Plan, der aus der Schieflage führt

Menschen gehen in warmem Gegenlicht durch die Drehtüren eines Eingangsfoyers

Typische Lagen

Situationen, die viele Kommunen kennen. Und kaum eine verschuldet hat

  • Blick durch eine geöffnete Schiebetür in einen Operationssaal, in dem ein OP-Team arbeitet

    Ein Klinikum, das vorhalten muss, was sich nicht rechnet

    Rund um die Uhr für alle geöffnet. Dazu Tarifsteigerungen und Sachkosten, die keine Pauschale abbildet. So entsteht das Defizit. Schließen ist keine Option, Stabilität aber ein Muss.

  • Zwei Techniker mit Schutzhelm zwischen den Modulen einer großen Photovoltaikanlage

    Ein Stadtwerk, das investiert – und in rote Zahlen rutscht

    Netze, Erneuerbare und die Wärmewende: All das kostet heute und rechnet sich erst in Jahren. Das ist kein Missmanagement, sondern der Preis des Vorangehens.

  • Bewegungsunschärfe entlang einer geschwungenen Hochbahntrasse vor einer Stadtsilhouette in der Dämmerung

    Ein Verkehrsbetrieb, der mehr leisten soll und weniger einnimmt

    Neue Linien, dichtere Takte, günstige Tickets – der Auftrag wächst, die Erlöse nicht. Dieses Minus optimiert kein Fahrplan weg. Die Frage ist, wie man es beherrscht.

Wie PLUTA hilft

Ob Haushalt oder Betrieb:
Wir machen aus Ihrer Lage einen Plan

In Ihrem Betrieb

Wir kennen Ihr Geschäft. Und lassen Sie damit nicht allein

Ob Krankenhaus, Bäderbetrieb oder Wohnungsgesellschaft: Wir arbeiten in Ihrem Haus, rechnen mit und bleiben, bis der Plan steht und wirkt.

Eine Frau und ein Mann in dunklen Anzügen gehen in einer umgebauten Industriehalle gemeinsam Unterlagen durch

Liquidität: Ist, Plan und Kreditlinie

Beispiel einer Beteiligung, wochengenau, in Mio. €

3210−1−2HeuteKreditlinie −1,0 Mio. €

Maßnahmen
eingeleitet

Bedarf
erkannt

Wochen−24−20−16−12−8−4+4+8+12+16+20+24
  • Ist-Liquidität
  • Plan mit Maßnahmen
  • Worst Case ohne Maßnahmen
  • Kreditlinie
Liniendiagramm der Liquidität einer kommunalen Beteiligung von Woche −24 bis Woche +24 in Mio. €. Die Ist-Liquidität fällt bis heute von rund 2,5 auf 0 Mio. €. Ab heute steigt der Plan mit Maßnahmen wieder auf rund 1,2 Mio. €, während der Worst Case ohne Maßnahmen auf rund −1,4 Mio. € sinkt und damit die Kreditlinie von −1,0 Mio. € unterschreitet.Beispielhafte Darstellung. Zahlen dienen nur der Veranschaulichung.

Im Konzern Kommune

Transparent und messbar bis ins Detail

Wir rechnen den Konzern Kommune durch: den Haushalt und jede Beteiligung. Sie sehen die Stellschrauben, mögliche Szenarien, Optimierungspotenziale und Finanzierungsbedarfe. Und entscheiden auf dieser Grundlage.

Auf den Punkt

Je eher Sie zu uns kommen,
desto leiser die Lösung.

Drei Wege

Es gibt eine Linie, ab der das Gesetz entscheidet. Bis dahin entscheiden Sie

Ist ein Betrieb zahlungsunfähig oder überschuldet, folgt das Insolvenzverfahren. Handeln Sie vorher, bleiben Ihnen mehr Optionen.

  1. Leise

    Restrukturierung

    Der stillste Weg. Verhandelt wird ohne Gericht mit ausgewählten Beteiligten. Möglich, solange der Betrieb finanziert ist und alle Beteiligten mitziehen.

  2. Geordnet

    Restrukturierung nach StaRUG

    Der Hebel, wenn Einzelne blockieren. Ein vorinsolvenzliches Verfahren, das den Plan auch gegen Widerstand tragfähig macht. Kontrolliert, nicht öffentlich ausgetragen.

  3. Öffentlich

    Gerichtliche Lösung

    Die Ultima Ratio, gesetzlich vorgeschrieben bei Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung. Bei frühzeitiger Planung Sanierung in Eigenverwaltung oder Schutzschirmverfahren möglich.

So arbeiten wir

Wir bringen keinen fertigen Plan mit. Wir bauen ihn mit Ihnen

Wir gehen mit Ihnen fünf Schritte, ohne Ihnen etwas aus der Hand zu nehmen. Sie behalten die Entscheidung, wir übernehmen die Umsetzung.

  1. Bestandsaufnahme

    Wir sichten Zahlen, Verträge und Strukturen und sagen Ihnen, wo der Betrieb wirklich steht.

  2. Maßnahmen bewerten

    Wir prüfen, was wirkt und was nur kostet, und rechnen jede Option durch, bevor wir sie empfehlen.

  3. Planung

    Aus den tragfähigen Maßnahmen wird ein Konzept mit Zahlen, Zeitachse und klaren Zuständigkeiten.

  4. Abstimmung

    Wir gehen den Plan mit Ihnen und den Beteiligten durch, bis er Rückhalt hat.

  5. Umsetzung und Monitoring

    Wir begleiten die Umsetzung und steuern nach, wenn die Realität vom Plan abweicht.

  • 2–4 WochenStatus quo analysieren
  • 6–8 WochenMaßnahmen bewerten bis Planungsabstimmung
  • 6–24 MonateUmsetzung und Monitoring

Zusammenarbeit

Bei Ihnen gelten andere Regeln. Wir kennen sie

Wer kommunale Betriebe saniert, muss mehr können als rechnen. Diese Punkte sind uns deshalb vertraut.

  • Schließen ist in der Regel keine Option

    Schließungen und Insolvenzen vermeiden – rechtliche Rahmenbedingungen einhalten. In abgestuften Varianten arbeiten.

  • Sie entscheiden nicht allein

    Der Plan muss in den Gemeindeentwicklungsprozess passen und politisch vertretbar sein. Die Bevölkerung soll aktiv informiert und beteiligt werden.

  • Ihre Zahlen sind öffentlich

    Was wir rechnen, landet irgendwann im Beteiligungsbericht.

  • Wirtschaftlich heißt hier nicht nur rentabel

    Der Auftrag ist Versorgung, nicht Marge.

Zwei Frauen in Businesskleidung besprechen sich vor einem Laptop in einem Büro mit Glaswänden

Erst sortieren. Dann entscheiden. Ein Anruf verpflichtet Sie zu nichts

Sparringspartner finden
  • Sie schildern, was Sie beobachten

    Auch wenn die Zahlen noch unvollständig sind.

  • Wir sagen, wie wir die Lage einschätzen

    Ob wir die Richtigen dafür sind und was wir an Ihrer Stelle als Nächstes tun würden.

  • Sie entscheiden, wie es weitergeht

    Wann wer davon erfährt, bestimmen Sie.

Betonarchitektur mit zwei großen kreisförmigen Öffnungen im Sonnenlicht
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Zwei lächelnde Männer in weißen Hemden im Gespräch in einer Industriehalle, einer hält ein Tablet
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