PressemitteilungInsolvenz

PLUTA Anwalt Willrodt erreicht einstimmige Zustimmung zum Insolvenzplan: Arcus Hotel bei München erfolgreich saniert

Für die Belvista Hotelbetriebs GmbH hat Ivo-Meinert Willrodt von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH im Rahmen eines Insolvenzplans eine erfolgreiche Lösung in sehr kurzer Zeit erreicht. Die Gläubiger haben dem vom Sanierungsexperten ausgearbeiteten Insolvenzplan am 2. Juni 2026 einstimmig zugestimmt; das zuständige Amtsgericht München hat den Plan bestätigt. Mit der Aufhebung des Verfahrens wird für Ende Juni gerechnet.

Für die Belvista Hotelbetriebs GmbH hat Ivo-Meinert Willrodt von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH im Rahmen eines Insolvenzplans eine erfolgreiche Lösung in sehr kurzer Zeit erreicht. Die Gläubiger haben dem vom Sanierungsexperten ausgearbeiteten Insolvenzplan am 2. Juni 2026 einstimmig zugestimmt; das zuständige Amtsgericht München hat den Plan bestätigt. Mit der Aufhebung des Verfahrens wird für Ende Juni gerechnet.

Die Belvista Hotelbetriebs GmbH betreibt das familiengeführte Hotel Arcus mit 50 Zimmern nur wenige Kilometer von der Messe München entfernt. Der Geschäftsbetrieb wurde seit Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung am 2. Februar 2026 durchgehend fortgeführt. Das Amtsgericht eröffnete das Insolvenzverfahren am 1. April 2026 und bestellte Ivo-Meinert Willrodt zum Insolvenzverwalter. Bereits am 30. April 2026 hat das PLUTA Team den Plan bei Gericht eingereicht.

Positives Ergebnis zwei Monate nach Eröffnung

Damit hat das Sanierungsteam, zu dem neben Fachanwalt Ivo-Meinert Willrodt noch Rechtsanwältin Marlene Scheinert gehört, nach nur rund fünf Monaten ein positives Ergebnis für das Hotel in Vaterstetten bei München erreicht. Kern der Sanierung ist eine Insolvenzplanlösung durch eine Einigung mit den Gläubigern. Diese ermöglicht die Fortführung des Geschäftsbetriebs als Ganzes sowie den Erhalt sämtlicher 20 Arbeitsplätze. Auch die wesentlichen Kunden- und Lieferantenbeziehungen bleiben bestehen. Buchungen sind uneingeschränkt weiter möglich.

„Die einstimmige Zustimmung der Gläubiger zeigt, dass wir eine tragfähige Lösung erarbeitet haben. Besonders erfreulich ist, dass der Familienbetrieb erhalten bleibt und wir damit gleichzeitig eine hohe Quote von voraussichtlich überdurchschnittlichen rund 24 Prozent für die Gläubiger erzielen“, erklärt Insolvenzverwalter Ivo-Meinert Willrodt. Diese Quote stellt im Vergleich zu einer alternativen Verwertung eine deutlich bessere Befriedigung der Insolvenzgläubiger dar.

Rechtsanwältin Marlene Scheinert ergänzt: „Alle Beteiligten haben in diesem Verfahren schnell und effizient zusammengearbeitet, was dieses optimale Ergebnis ermöglicht hat. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Mit der nun umgesetzten Lösung ist das Hotel wirtschaftlich neu aufgestellt und kann den Betrieb nachhaltig fortführen.“ Die Bestätigung des Insolvenzplans erfolgte nur zwei Monate nach Verfahrenseröffnung und damit in sehr kurzer Zeit. Das unterstreicht die zügige Umsetzung des Verfahrens; hierfür ist die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Amtsgericht München hervorzuheben.

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