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Sterbe-Hilfe
Das Wirtschaftsmagazin Brand Eins beleuchtet in einer Reportage das juristische Auswahlverfahren für Insolvenzverwalter und die Folgen für Unternehmen. Die ernüchternde Bilanz: Gerichte können selten zwischen guten und schlechten Verwaltern unterscheiden und deren Vorgehensweisen kontrollieren. Viele wirtschaften schlecht, beerdigen zu viele Unternehmen. Das Geld landet gelegentlich sogar in der eigenen Tasche des Verwalters. Seriöse Verwalter und Sanierungsspezialisten wie die Kanzlei PLUTA Rechtsanwalts GmbH legen dagegen ihre Konten offen. Ein neues Zertifizierungs- und Rating-System (eine Art Insolvenzverwalter-TÜV) soll außerdem in Zukunft eine klare Bewertung ermöglichen. Die großen Kanzleien, allen voran die PLUTA Rechtsanwalts GmbH, welche im Beitrag mehrfach zitiert wird, stellen sich bereits den entsprechenden Bewertungskriterien. Dieses System trägt dazu bei, dass unseriöse Verwalter künftig keine Chance mehr bekommen.

Brand Eins
04/2008
Hoffnung für Genschers Pullunder
Die Welt Kompakt berichtet über den erfolgreichen Neustart der Münchner Strickwarenfirma März, die seit 2004 insolvent ist. Das Unternehmen erlangte Bekanntheit durch die Herstellung von gelben Pullundern, wie sie mit Vorliebe vom ehemaligen Außenminister Hans-Dietrich Genscher getragen werden. Für März-Insolvenzverwalter Martin Prager ist der Strickwarenproduzent ein klassisches Beispiel dafür, wie Firmen in Existenznot gelangen können. Denn März hatte zu wenig auf die Bedürfnisse seiner Kunden geachtet und konnte sich erst durch die modische Auffrischung des Sortiments wieder am Markt etablieren.
Welt Kompakt
28.09.2007
Fair feuern
In einem Artikel über faires Verhalten bei Kündigungsverfahren zitiert das Manager Magazin Insolvenzverwalter Martin Prager. Um Mitarbeiter mit Stil und Würde zu entlassen, rät Prager zu klaren Ansagen und Konsequenz, aber auch zu Mitgefühl. Im Endeffekt nutze das Erwecken falscher Hoffnungen weder dem Menschen noch dem Unternehmen. Dennoch helfe ehrlich gemeinte Teilnahme den Betroffenen, über den ersten Schock hinwegzukommen.
Manager Magazin
9/2007
Immer eine Linie haben und bloß nicht umfallen
Der Indatreport portraitiert Martin Prager und sein Verständnis der Aufgaben eines Insolvenzverwalters. Im Rahmen des Artikels schildert Prager unter anderem seine Erfahrungen während des BenQ- Mobile und des AvCraft-Verfahrens. Angesprochen auf seinen eigenen Werdegang macht der promovierte Jurist deutlich, dass die Erfahrung aus einer echten Tätigkeit in einer unternehmerischen Führungsposition ein gewichtiger Vorteil sei, um Firmen in der Insolvenz zu betreuen.
Indatreport
09.05.2007
Ich bin präzise schnörkellos
In der Rubrik „Arbeitsplatz“ stattet das Handelsblatt dem Insolvenzrechtler Michael Pluta einen Besuch ab. Im Interview antwortet der Gründer der Kanzlei auf einer Reihe persönlicher Fragen. Pluta spricht über seinen Arbeitsalltag, sowie über den klügsten Rat den er je bekommen hat –Insolvenzverwalter zu werden.
Handelsblatt
12.01.2007
Kein Interesse an BenQ
Nach der Pressekonferenz des Insolvenzverwalters von BenQ Mobile schreibt u.a. das Handelsblatt über seine vergeblichen Bemühungen um eine Rettung des Münchener Handyproduzenten. Prager habe im letzten Vierteljahr mit über 100 Interessenten gesprochen und mit 30 intensiver verhandelt, letztlich hätten jedoch alle abgewunken. Der zwischenzeitliche Stillstand von Entwicklung und großen Teilen der Produktion beim Handyhersteller mache einen Neubeginn inzwischen zusätzlich schwierig. Das Handelsblatt weist ferner darauf hin, dass ein möglicher Interessent zudem einen dreistelligen Millionenbetrag für Forschung und Entwicklung neuer Produkte ausgeben müsste.

Handelsblatt
04.01.2007
BenQ-Mitarbeiter vor Entscheidung
Der FAZ zufolge stellt sich für einen Gutteil der Mitarbeiter von BenQ Mobile die Grundsatzfrage, ob sie sich von ihrem ehemaligen Arbeitgeber Siemens endgültig lösen wollen, indem sie in die neue Transfergesellschaft eintreten. Viele von ihnen hätten nämlich Widerspruch gegen ihren Übergang von Siemens zu BenQ eingelegt und ihre arbeitsrechtliche Lage sei nun sehr „verzwickt“, wie Arbeitsrechtler Andree Gossak von der Kanzlei Pluta der FAZ erläutert. Immerhin habe die Insolvenzverwaltung erreicht, dass auch diese Mitarbeiter Insolvenzgeld bekämen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
21.12.2006
Allein gegen alle
In einem Kommentar der Rubrik „Führungsspitzen“ setzt sich die Süddeutsche Zeitung mit dem Thema der Insolvenzverwaltung auseinander und schildert, was einen Verwalter vor Ort erwartet: Innerhalb von Stunden einen laufenden Betrieb übernehmen, Netzwerke knüpfen, Mitarbeiter und Kunden bei der Stange halten und gleich wissen, wem man trauen kann und wem nicht. Innerhalb weniger Wochen müsse er grundlegende Entscheidungen fällen. Meistens müsse ein Insolvenzverwalter die Führung übernehmen, wenn alles schon zu spät sei.
Süddeutsche Zeitung
23.10.2006
BenQ streicht 1900 Stellen
Nach dem Wegfall von 1900 Arbeitsplätzen beim Handyhersteller BenQ beschäftigt sich das Handelsblatt mit der neuen Strategie des Insolvenzverwalters Martin Prager. Das unter seiner Führung erarbeitete Geschäftsmodell sehe vor, dass BenQ die eigene Marke aufgibt und sich somit vom Markenartikler zum Auftragsentwickler wandele. Diese Entscheidung wurde dem Handelsblatt zufolge von zahlreichen Analysten als denkbarer Weg gelobt.
Handelsblatt
20.10.2006
Der Verhandlungskünstler
Laut FAZ ist im Fall des insolventen Unternehmens BenQ entscheidend, ob die strategischen Fehler des früheren Besitzers Siemens noch korrigiert werden können. Dies sei ein äußerst schwieriger Fall für den Insolvenzverwalter Martin Prager, der sich bereits mehrere Rettungsmöglichkeiten und ein Fortführungskonzept ausgedacht habe. Die Zeitung erwähnt frühere Erfolge des Juristen, unter anderem das Verfahren einer Nachfolgegesellschaft des gescheiterten Regionalflugzeugherstellers Fairchild Dornier, hier habe Prager wenigstens für einen zentralen Teil des Geschäftes einen Käufer in Großbritannien finden können. Einen Käufer für das gesamte Unternehmen BenQ Mobile zu finden, hält die FAZ für unrealistisch.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
13.10.2006
Alles stehen und liegen lassen - und los!
Das Handelsblatt porträtiert Martin Prager, der vom Amtsgericht München als Insolvenzverwalter von BenQ eingesetzt wurde. Von ihm verlange der Fall des deutschen Handyherstellers enormes Verhandlungsgeschick. Er müsse unter anderem auch zwischen dem ehemaligen Besitzer Siemens, eine Reihe von Politikern und Gewerkschaften vermitteln. Die ihm allseits bescheinigte Eloquenz werde er daher gut gebrauchen können. Seine schwierigste Aufgabe werde es sein, einen Unternehmer zu finden, der sich traue, das Unternehmen weiter zu führen.
Handelsblatt
06.10.2006
Martin Prager: Beharrlicher Optimist
Die FTD portraitiert den eben berufenen Insolvenzverwalter von BenQ Mobile (Martin Prager von der Kanzlei Pluta) und verweist auf die damit verbundene „gewaltige“ Herausforderung. Nicht zuletzt wegen des Patent-Wirrwarrs sei unklar, ob das Unternehmen langfristig überhaupt noch Handys bauen könnte. Für Insolvenzverwalter Martin Prager seien solche Aufgaben jedoch vertrautes Terrain, er führe auch bereits mit mehreren Seiten Gespräche über die mögliche Zukunft des Unternehmens. Das angestrebte Ziel sei die Profitabilität ab 1. Januar 2007, wird Prager zitiert. „Sonst kann der Insolvenzverwalter nicht mehr weitermachen.“
Financial Times Deutschland
02.10.2006
Bärendienst für Insolvenzverwalter
Das Handelsblatt beschäftigt sich mit dem vom Bundesjustizministerium erarbeiteten Gesetzentwurf zur Verfahrenserleichterung im Insolvenzrecht. Michael Pluta kommentiert kritisch: Es sei ein betriebswirtschaftliches Problem, wenn Entschädigungen für den Wertverlust von sicherungsübereigneten Betriebsmitteln vorgesehen würden. Ein vorläufiges Insolvenzverfahren dauere in der Regel nicht länger als sechs Wochen, in diesem Zeitraum könne eine mehrere Jahre alte Maschine unmöglich an Wert verlieren. Die Folge des Gesetzentwurfs wären unnötige Streitereien über diese angeblichen Wertverluste.
Handelsblatt
16.08.2006
ITW-Konzern kauft Tiede
In der Rubrik „Wirtschaft Regional“ berichtet die Schwäbische Post über die Rettung von 55 hochqualifizierten Arbeitsplätzen beim Essinger Rissprüfspezialisten Tiede GmbH. Jochen Glück, Beauftragter des Insolvenzverwalters Michael Pluta, erläutert die Übernahme des insolventen Unternehmens durch den US-Konzern Illinois Tool Works (ITW). Nach Angaben von Michael Pluta hat das US-Unternehmen verbindlich versichert, den Standort Essingen zu halten und auszubauen.
Schwäbische Post
8/2006
Geplündert, verschoben, begraben
Der Artikel befasst sich mit dem Trend, dass so genannte „Firmenbestatter“ marode GmbHs übernehmen, Bücher verschwinden lassen und den Firmensitz verlagern. Dies geschieht im Auftrag der Eigentümer und wird zunehmend zum lukrativen Geschäft. Wie Michael Pluta im Handelsblatt schildert, bedienen sich meistens mittelgroße Handwerksbetriebe solcher Firmenbestatter. Vom Insolvenzverwalter sei in solchen Fällen schnelles Handeln gefordert.
Handelsblatt
25.07.2006
Heute ein Insolvenzverwalter
Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, dass Insolvenzverwalter sich nicht per Konkurrentenklage wehren können, falls andere Verwalter vom Insolvenz-Gericht bevorzugt werden, ist laut Financial Times Deutschland nicht unkritisch. Michael Pluta wird zitiert, dass rund die Hälfte aller deutschen Insolvenzgerichte sich nicht nach allgemein nachvollziehbaren Qualitätskriterien richte. Wem die lukrativen Aufträge zukommen, entscheide alleine der Richter vor Ort. Wie das in Zukunft gehandhabt wird, ist ungewiss, da die Rechtslage nicht eindeutig sei. Die Sanierung eines Unternehmens dürfe jedoch keinesfalls durch eine Vielzahl von Klagen verlangsamt werden.
Financial Times Deutschland
18.07.2006
Praxisfremde Pläne- Was ist vom Gesetzentwurf zum neuen Verbraucherinsolvenzrecht zu halten?
In der Rubrik "Nachgefragt" der FAZ kommentiert Michael Pluta den Gesetzentwurf zum neuen Verbraucherinsolvenzrecht. Das vom Ministerium vorgeschlagene neue "verwalterlose" Verfahren spare nicht wie vorgesehen Geld, sondern werde die Kosten erfahrungsgemäß eher erhöhen. Die Verstaatlichung einer ursprünglich privatwirtschaftlichen Aufgabe überlaste die bereits stark beanspruchten Insolvenzgerichte. In der Folge würden Gläubiger noch länger auf Quotenzahlungen warten und der deutschen Wirtschaft blieben dadurch weiter Milliarden Euro vorenthalten.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
19.04.2006
Ölfässer unterm Hammer - Auf Industrieauktionen verscherbeln Verwerter die Reste insolventer deutscher Industrieunternehmen
Der Artikel beschreibt den Verlauf einer Industrieauktion, bei der die Restposten einer Maschinenfabrik versteigert werden. Die SZ zitiert Martin Prager zur sich verschlechternden Lage der sog. "Verwerter".


Süddeutsche Zeitung
04.03.2006
Verbindliche Kriterien für Auswahl von Insolvenzverwaltern fehlen
Im Interview mit der Börsenzeitung äußert sich Michael Pluta zur Insolvenz in Eigenverwaltung. Diese Art des Verfahrens sei zweifellos eine Chance für sanierungsfähige Unternehmen, käme aber nur unter bestimmten Voraussetzungen in Frage. Um Rechtssicherheit bei dieser Art des Verfahrens zu ermöglichen, benötige man ein auf die Eigenverwaltung abgestimmtes Vorverfahren. Zudem müsse der Insolvenzverwalter fähig und bereit sein, diese Art des Verfahrens mit zu tragen. Leider gäbe es bisher jedoch keine allgemein verbindlichen Kriterien für die Bestellung eines Verwalters.


Börsenzeitung
01.03.2006
Insolvenzrecht/Verwalter fordern höhere Qualitätsstandards für die Branche - Kein Übungsfeld für Neueinsteiger
Die Gerichte bestellen Verwalter zum Teil ohne richtige Kriterien. Dadurch gelingt es immer wieder ungeeigneten Personen, Zugang zu fremden Vermögenswerten zu bekommen. Michael Pluta äußert hier seine Befürchtung, dass es unter den bestellten Insolvenzverwaltern in Deutschland eine zu hohe Zahl schwarzer Schafe gebe. Er wolle auf das Problem hinweisen und fordere deshalb die Einführung von verbindlichen Berufsrichtlinien für die Branche. Damit könne einerseits die Qualität der Verfahren gesichert werden, andererseits könne mit entsprechenden Maßnahmen deren Transparenz erhöht werden.







Südwestpresse
28.01.2006
Pluta mit Büro in Barcelona
Die Südwestpresse meldet die Eröffnung eines zweiten Auslandsbüros der PLUTA Rechtsanwalts GmbH. Laut Dr. Martin Prager, der für den Aufbau der Dependance verantwortlich ist, reichten Partnerschaften mit ausländischen Kanzleien in Zeiten der Globalisierung nicht mehr aus.




Südwestpresse
27.01.2006
Insolvenzverwalter mit Liebe zum Handel
Ein Porträt über den Gründer der PLUTA Rechtsanwalts GmbH Michael Pluta. Neben der internationalen Expansion der Kanzlei skizziert Pluta eingehend seine Arbeitsphilosophie, auf die an allen Standorten großer Wert gelegt wird: ein von gegenseitiger Wertschätzung geprägter Umgang mit allen Beteiligten. Zudem sehe er die Tätigkeit als Insolenzverwalter als Dienstleistung mit hoher Verantwortung sowohl in wirtschaftlicher als auch in menschlicher Hinsicht.
Neu-Ulmer-Zeitung
25.01.2006
Wie fühlt man sich eigentlich...Herr Pluta, wenn man alles offen legt, und keiner schaut hin?
In der Rubrik „Wie fühlt man sich eigentlich...?“ äußert sich Michael Pluta zur Akzeptanz seines neuen Service: via Intranet können die Insolvenzgerichte sich über den genauen Stand des jeweiligen Insolvenzverfahrens informieren. Auch wenn die Akzeptanz noch zu wünschen übrig lasse, sei er optimistisch, dass die Gerichte die Vorteile dieser Transparenz schon noch erkennen würden.
Handelsblatt
5. November 2005
Karlsruher Votum könnte Verwalterbranche konsolidieren
Die FAZ zitiert Michael Pluta zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Bestellung von Insolvenzverwaltern. Durch das Urteil sei fälschlicherweise der Eindruck entstanden, jeder Jurist könne Insolvenzverwalter werden. Dabei bräuchten Verwalter mehr als nur juristisches Fachwissen und vor allem Berufsanfängern fehle es häufig an kaufmännischem Know-how.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
20. Oktober 2005
Fünf Jahre Garantie geben Hoffnung, aber nicht Sicherheit
Bericht über die Übernahme der insolventen Maschinenfabrik Grosse durch einen chinesischen Investor. Wie Pluta der FAZ mitteilt, gibt der Käufer – die chinesische Hisun-Gruppe – eine fünfjährige Standortgarantie für das Werk in Burlafingen bei Neu-Ulm ab.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
23. Juni 2005
Neue Hoffnung für den Jet Dornier 328
Ein Bericht über die Chancen einer Fortführung der Produktion des Dornier-328-Jet trotz Pleite der Avcraft Aerospace GmbH. Das Blatt zitiert Insolvenzverwalter Martin Prager, dass bereits Gespräche mit möglichen Investoren geführt würden.
Handelsblatt
29. März 2005
Alles auf Anfang
In seinem Artikel für die FTD nimmt Michael Pluta zu der geplanten Änderung der Insolvenzordnung Stellung. Pluta argumentiert, dass eine entsprechende Änderung die Gleichstellung aller Gläubiger bei der Vermögensverteilung aus der Insolvenz gefährden würde.
Financial Times Deutschland
15. Februar 2005
März: Gestärkt nach Insolvenz
Die TextilWirtschaft schildert die Sanierungsfolge der März München AG. Der Strickwarenanbieter unter der Obhut von Insolvenzverwalter Martin Prager gehe deutlich gestärkt aus der Insolvenz hervor und schreibe wieder schwarze Zahlen.
TextilWirtschaft
20. Januar 2005
Von wegen Pleitenrekord
Namensbeitrag von Michael Pluta über die Anforderungen an Insolvenzverwalter. Durch das BVG-Urteil zur Verwalter-Bestellung sei der Eindruck entstanden, dass Insolvenzen ein „attraktiver Markt“ für Rechtsanwälte seien. Dabei dürfe jedoch nicht vergessen werden, dass Insolvenzverwalter in erster Linie Manager seien und ohne betriebswirtschaftliche Kenntnisse kein insolventer Betrieb weitergeführt werden könne.
Süddeutsche Zeitung
6. Dezember 2004
Kanzleien mühen sich mit Eigenwerbung
Die FTD zitiert Michael Pluta zum Thema Kanzleien und Marketing. Er betont, dass die Marktgesetze auch für Anwaltskanzleien gelten würden. Marketing bedeutet in erster Linie konsequente Kundenorientierung.
Financial Times Deutschland
26. November 2004
Im Schwitzkasten
In dem Bericht geht es um die Insolvenz des Aalener Ringervereins. Der Klub musste aufgrund hoher Steuernachforderungen Insolvenz anmelden. Die Insolvenzverwalter Michael Pluta und Fritz Zanker beziffern den Fehlbetrag auf etwa 700 000 Euro. Zustande gekommen war die Steuerschuld, so meldete die FAZ unter Berufung auf Michael Pluta, weil der Verein Steuerrecht und -praxis jahrelang ignoriert habe.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
12. Oktober 2004
Vergebliche Hoffnung auf neue Mandate
Laut Bericht im Handelsblatt verändert die neue Rechtssituation bei der Bestellung von Insolvenzverwaltern den Markt nicht grundlegend. Dafür sei insbesondere die mangelhafte betriebswirtschaftliche Ausbildung vieler Anwälte verantwortlich. Der Artikel zitiert Michael Pluta, dass nicht jeder Rechtsanwalt einen insolventen Betrieb führen könne. Schließlich seien Unternehmensinsolvenzverwalter weniger Anwälte als vielmehr Manager.
Handelsblatt
15. September 2004
Wie Don Camillo und Peppone
In dem Artikel geht es um die Universal Maschinenfabrik im schwäbischen Westhausen. Die Firma musste bereits 1998 Insolvenz anmelden und wird seither von Insolvenzverwalter Michael Pluta erfolgreich weitergeführt. Der verkleinerten Belegschaft gelang es mit seiner Unterstützung, den Betrieb aufrecht zu erhalten und keine weiteren Verluste zu produzieren.
Wirtschaftswoche
12. August 2004